Foto:©Elisabeth Anton
Freiheit, welch
unbezahlbares Glück
Freiheit,
du hast nicht nur gute Seiten
Wenn
die Menschen dich nicht ehren, achten
Du
schenkst Gedanken, freies Bewegen, deine Weiten
Man
muss dich als Heiligtum betrachten
Man
muss dich schätzen, ehren, preisen
Dich
so leben, wie deines Wortes Sinn
Freiheit,
du forderst sie alle – den Narren und den Weisen
Missbraucht
man deine Schätze, ist alles dahin
Freiheit,
dir gebühren Ehrfurcht, Achtung
Dich
muss man leben wie ein Wundergeschenk
Freiheit,
welch Heiligtum, welch hehre Bedeutung
Wenn
ich an die Stacheldrahtgrenzen meiner Heimat denk
Freiheit,
du edle Himmelsgabe, du teuerstes Schmuckstück
Für
Seele, Geist und Bewegungshorizont
Freiheit,
du schenkst unbezahlbares Glück
Wenn
Menschen zu schätzen wissen, womit du sie belohnt
©Elisabeth Anton, Speyer /
Hatzfeld
28.06.2014
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