Foto:©Elisabeth Anton
Mein Himmel, er ließ mich nie allein
Weil der Himmel mir immer zur Seite stand
Mir seine Güte geschickt, auch im tiefsten Leid
Wollte er, dass meine Augenblicke Hand in Hand
Leben, wozu sie fähig, mir zu geben, meine Zeit
Im Sog meiner endlosen Traurigkeit
Ließ der Himmel mich nie allein
Er schickte mir Kraft, wenn groß mein Leid
Der Himmel wollte, dass es erträglich, mein Sein
Im größten Schmerz, im größten Leid
Konnte ich seine Umarmung spüren
Tränen begleiteten meiner Jahrzehnte Zeit
Manchmal so schwer, ich durfte Hoffnung berühren
Waren meine Wege oft auch sehr schwer
Blieb ich stark, der Augenblick mir immer nah
Ich durfte stark sein, gab es auch fast kein Hoffen mehr
Weil mein Himmel, er war mir immer, immer sehr nah…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
21.12.2013

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