Samstag, 12. November 2022

Erschreckende Wirklichkeit


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 Erschreckende Wirklichkeit                                                              

 

Stille küsst den Morgen

Der Tag versucht, sein Licht zu streuen

Welch Einsamkeit, welch Kälte, welch Sorgen

So wenig, um sich zu erfreuen

 

Nicht der Regen ist´s, nicht der Wind

Die Traurigkeit streuen, spürbare Einsamkeit

Die herzlosen Menschen sind

Die Quellen dieser noch nie dagewesenen herzlosen Zeit

 

Hass und Lügen machen sich überall breit

Die edlen Werte unserer Zivilisation, dem Abgrund so nah

Kaum einer kämpft noch für das Gute, für die Wahrheit

Plötzlich, nur noch Charakterarmut da

 

Ob Politik, ob Medien, ob arm, reich, ob mit oder ohne Verantwortung

Es wird gelogen, durch alle Ebenen, um eigene Macht zu erhalten

So klein geworden, der Ehrlichen Hoffnung

Seit zu erleben, wie niederschmetternd des Staates Gewalten

 

Wer Ehrlichkeit und Wahrheit will

Wird, sehr schnell, in die „falsche Ecke“ gestellt

Man versucht die Ehrlichen zu ignorieren oder „stellt sie still“

Wie unsagbar erschreckend sie geworden, die Macht des Staates, der Welt

 

Ehrlichkeit, Herz und Mitgefühl, kaum noch gefragt

Wie stellen sich die Verantwortlichen die Zukunft für nachfolgende Generationen vor

Die Zukunft für unsere Kinder, Enkelkinder

In dieser erschreckenden Wirklichkeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  03.10.2017

 

 

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