Foto:©Elisabeth Anton
Erschreckende Wirklichkeit
Stille küsst den Morgen
Der Tag versucht, sein Licht zu streuen
Welch Einsamkeit, welch Kälte, welch Sorgen
So wenig, um sich zu erfreuen
Nicht der Regen ist´s, nicht der Wind
Die Traurigkeit streuen, spürbare Einsamkeit
Die herzlosen Menschen sind
Die Quellen dieser noch nie dagewesenen herzlosen Zeit
Hass und Lügen machen sich überall breit
Die edlen Werte unserer Zivilisation, dem Abgrund so nah
Kaum einer kämpft noch für das Gute, für die Wahrheit
Plötzlich, nur noch Charakterarmut da
Ob Politik, ob Medien, ob arm, reich, ob mit oder ohne Verantwortung
Es wird gelogen, durch alle Ebenen, um eigene Macht zu erhalten
So klein geworden, der Ehrlichen Hoffnung
Seit zu erleben, wie niederschmetternd des Staates Gewalten
Wer Ehrlichkeit und Wahrheit will
Wird, sehr schnell, in die „falsche Ecke“ gestellt
Man versucht die Ehrlichen zu ignorieren oder „stellt sie still“
Wie unsagbar erschreckend sie geworden, die Macht des Staates, der Welt
Ehrlichkeit, Herz und Mitgefühl, kaum noch gefragt
Wie stellen sich die Verantwortlichen die Zukunft für nachfolgende Generationen vor
Die Zukunft für unsere Kinder, Enkelkinder
In dieser erschreckenden Wirklichkeit
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
03.10.2017
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