Foto:©Elisabeth Anton
Seine Tränen der Weihnacht
Der Winter schleicht sich leise heran
Als ob der Herbst nicht gehen will
Die Adventszeit fing schon seit Tagen an
Der Augenblick bescheiden, so zufrieden still
Manch einer freut sich auf die Weihnacht
Manch anderer weiß, wie viele Stunden er weint
Weil Schicksal ihn mit Schmerz und Traurigkeit bedacht
Sieht kaum, wie wunderschön der Weihnachtsstern scheint
Weil er allein geblieben, mitten zu seiner Herbstzeit
Wo die Hoffnung noch an goldene Jahre gedacht
Tränen in seinem Gesicht, in der Seele Schmerz, Traurigkeit
In hörbarem Schweigen naht die Heilige Weihnacht
Weihnachten, das Fest der Liebe, Augenblicke reicher Erinnerung
Er sieht einen wundervollen Roman vor sich, sein Leben
Wo Glück einst zuhause, heute nur noch Tränen ohne Hoffnung
Er weiß: Es ist nicht immer einfach, was Schicksal dir gegeben
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
07.12.2022
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