Samstag, 10. Dezember 2022

Seine Tränen der Weihnacht


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Seine Tränen der Weihnacht                                                                 

 

Der Winter schleicht sich leise heran

Als ob der Herbst nicht gehen will

Die Adventszeit fing schon seit Tagen an

Der Augenblick bescheiden, so zufrieden still

 

Manch einer freut sich auf die Weihnacht

Manch anderer weiß, wie viele Stunden er weint

Weil Schicksal ihn mit Schmerz und Traurigkeit bedacht

Sieht kaum, wie wunderschön der Weihnachtsstern scheint

 

Weil er allein geblieben, mitten zu seiner Herbstzeit

Wo die Hoffnung noch an goldene Jahre gedacht

Tränen in seinem Gesicht, in der Seele Schmerz, Traurigkeit

In hörbarem Schweigen naht die Heilige Weihnacht

 

Weihnachten, das Fest der Liebe, Augenblicke reicher Erinnerung

Er sieht einen wundervollen Roman vor sich, sein Leben

Wo Glück einst zuhause, heute nur noch Tränen ohne Hoffnung

Er weiß: Es ist nicht immer einfach, was Schicksal dir gegeben

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 07.12.2022

 

 

 

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