Foto:©Elisabeth Anton
Tränen, die Rosen von Glück und Leid
Ich wollte Weihnachten nicht weinen
Meine Tränen, sie kamen von allein
Sehnsucht, Einsamkeit, man kann sie nicht verneinen
Weil sie schwer auf den Spuren von Seele und Sein
Tränen rollen oft von allein
So machtlos bin ich, wenn groß das Leid
Man kann stark und stärker sein
Irgendwann aber siegt die Macht der Gefühle, durch Raum und Zeit
Tränen, sie sind die Rosen von Glück und Leid
Tränen, sie sind die Krönung nicht zügelbarer Gefühlswelt
Tränen, sie überdauern Raum und Zeit
Weil sie von Gefühl und Ewigkeit bestellt
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
25.12.2016
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