Foto:©Elisabeth Anton
Atme Hoffnung, auch dich belohnt mal das Leben
Wenn du niemanden zum Reden hast
Wenn du niemanden zum Reden hast
Deine Worte finden deine Stimme nicht
Weil dein Herz traurig, voller Last
Als ob man es dir gestohlen, jedes Hoffnungslicht
Wenn dich Schmerz und Traurigkeit plagen
Wenn du siehst, wie groß mancher Leute Herzlosigkeit
Such keine Antwort auf deine Fragen
Weil es keine Antwort gibt, wo sie erdrückt, die Unmenschlichkeit
Hast du auch niemanden zum Reden
Wenn Leid dich erdrückt, dich fast erstickt die Traurigkeit
Weil nicht jeder sieht, wo der Liebe, des Herzens Garten Eden
Tut es bitter weh, mancher Leute Unmenschlichkeit
Dann schau nach oben, zum Sternenzelt
Falte die Hände und bete für ein stilles Glück, Seelensymphonie
Für Hoffnung, dass es sie noch gibt, die einfühlsame Welt
Auch wenn für dich, jetzt, nur sie zu hören, der Einsamkeit leise Melodie
Schau zum Sternenzelt, hoch hinauf zum Mond
Schau zur Natur, wie wunderschön sie ist, welch Farbenmast
Atme Hoffnung, glaube daran, dass das Leben auch dich mal belohnt
Irgendwann, auch wenn du jetzt niemanden zum Reden hast
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
13.01.2024
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