Dienstag, 16. Januar 2024

Sie macht mich traurig, sie erstickt mich, diese Wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Sie macht mich traurig, sie erstickt mich, diese Wirklichkeit               

 

Ich bin traurig, zutiefst erstarrt

Wie sie sich verändert, unsere Welt

Man tötet, foltert, lügt, betrügt, lässt verhungern, vernarrt

Ich bin sprachlos, wie eiskalt sie geworden, die Machtgier der Welt

 

Es macht mich traurig, es erschüttert mich

Wie barbarisch, sadistisch, diese Machtgier

Wie skrupellos grausam alles zerstört wird, wie mörderisch

Die Wirklichkeit sich zeigt, weit entfernt von Humanität im Jetzt und Hier

 

Mich erstickt diese grauenvolle Wirklichkeit

Dass die Menschen nicht mehr schätzen, welch Wohlstand wir noch leben

Welch Fortschritt, welch Einzigartigkeit

Unsere Vorfahren geschaffen, sich aufgeopfert, dass es leichter unser Leben

 

Was haben sie gespart, geschuftet, gelebt voller Fleiß und Aufopferung

Damit folgenden Generationen ein leichteres Dasein, eine glücklichere Zeit

Alles, alles, was der Mensch vollbringt, wird zur Erinnerung

Ob Frieden, Krieg, Hunger, Folter, Töten, Gerechtigkeit und Freiheit

 

Frieden und Freiheit für alle Menschen dieser Erde

Wacht auf, bevor Erde, Natur und Himmel nicht mehr akzeptieren können

Was sie hier auf Erden sehen müssen, im 21. Jahrhundert

Eine Machtgier, herzlos und blind, vor dieser nicht mehr zu verstehenden Wirklichkeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   01.01.2024

 

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