Foto:©Elisabeth
Anton
Eines Tages, zu spät für alles
Für Klimawandel oder Sadismus der Machtgier
Die Blumen weinen auf den „Heldengräbern“
Sie welken im Schmerz, trotz ihrer Blütenschönheit
Von den Tränen, der Traurigkeit der Hinterbliebenen
Eisblumenblüten, so strahlend weiß
Neigen ihre Kelche vom Schmerz der Angehörigen vor den Heldengräber
Der Wind kann das Weinen der Hinterbliebenen hören
Er trägt es weit, weit in die Welt
Damit so viel Leid endlich verstummen kann
Bomben schweigen sollen, die Machtgier ihre Ziele ersticken
Friedhöfe voller „Heldengräber“
Hunderttausende Herzen zerbrochen
Weil ihre Liebsten „den Heldentod“ sterben mussten
Irgendwann, irgendwann, Mensch, wirst du aufwachen
Nachdenken wollen, nur, es wird zu spät sein
Weil du im Riesenrad deiner Machtgier
Ein kleines großes Wort vergessen
„Mensch!“
Wacht auf, bevor es für alle und alles zu spät
Eine Frage noch geblieben
Alles für den Klimawandel oder Sadismus der Machtgier
Wer, wer kann all diesen Gräueltaten noch immer zusehen
Wer, wer kann, nach all den getöteten Unschuldigen nachts noch schlafen
Wo ist „der Mensch“ geblieben? Wo?
Wir brauchen doch nur den Frieden, Frieden für alle Menschen dieser Erde
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
07.12.2024
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