Montag, 9. Dezember 2024

Eines Tages, zu spät für alles

 



 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Eines Tages, zu spät für alles                  

Für Klimawandel oder Sadismus der Machtgier

 

Die Blumen weinen auf den „Heldengräbern“

Sie welken im Schmerz, trotz ihrer Blütenschönheit

Von den Tränen, der Traurigkeit der Hinterbliebenen

Eisblumenblüten, so strahlend weiß

Neigen ihre Kelche vom Schmerz der Angehörigen vor den Heldengräber

Der Wind kann das Weinen der Hinterbliebenen hören

Er trägt es weit, weit in die Welt

Damit so viel Leid endlich verstummen kann

Bomben schweigen sollen, die Machtgier ihre Ziele ersticken

Friedhöfe voller „Heldengräber“

Hunderttausende Herzen zerbrochen

Weil ihre Liebsten „den Heldentod“ sterben mussten

Irgendwann, irgendwann, Mensch, wirst du aufwachen

Nachdenken wollen, nur, es wird zu spät sein

Weil du im Riesenrad deiner Machtgier

Ein kleines großes Wort vergessen

„Mensch!“

Wacht auf, bevor es für alle und alles zu spät

Eine Frage noch geblieben

Alles für den Klimawandel oder Sadismus der Machtgier

Wer, wer kann all diesen Gräueltaten noch immer zusehen

Wer, wer kann, nach all den getöteten Unschuldigen nachts noch schlafen

Wo ist „der Mensch“ geblieben? Wo? 

Wir brauchen doch nur den Frieden, Frieden für alle Menschen dieser Erde

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  07.12.2024

 

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