Foto:©Elisabeth Anton
Schicksal gibt, Schicksal nimmt
Keiner trickst sein Schicksal aus
Keiner bestimmt den Zufall, das Glück
Keiner wählt sich selbst sein Elternhaus
Leben und Tod, sie kennen kein Zurück
Du denkst vielleicht: „Hätte ich
Hätte ich doch einen anderen Weg gewählt.“
Hinterher denkt man, fälschlich
Es wäre anders besser gewesen. Der Augenblick
zählt
Den Augenblick zu genießen, zu spüren
In die Macht der Gefühle sich zufrieden
einhüllen
Das tut wohl. Dein Schicksal wird dich immer
führen
Keiner kennt seine Ziele, wann sie
fallen, seine Hüllen
Nennt es Schicksal, nennt es Zufall
Nur eines bleibt dabei immer gleich
Keiner weiß, wer es bestimmt, keiner bringt es
zu Fall
Es bleibt unerklärbar, ob es dich arm macht, gesund,
krank oder reich
Keiner trickst sein Schicksal aus
Keiner weiß, wer unsere Wege bestimmt
Lebe den Augenblick. Nenne Zufriedensein dein
Zuhaus´
Und wisse: Schicksal gibt, Schicksal nimmt…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
26.07.2009
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