Foto:©Elisabeth Anton
Dein Tod, meine tiefe, unheilbare Wunde
Manchmal fragen sie mich nicht
Spüre ich die tiefe Traurigkeit
Sie rinnen einfach über mein Gesicht
Meine Tränen nach dir, sie verschwinden nicht mit der Zeit
Ob ich vor deinem Grabstein
Oder am Tisch sitze, vor dem stummen Kerzenlicht
Tränen um dich können nicht genug sein
Deine Liebe, deine Umarmung, ich vergesse sie nicht
Wo immer auch der Mond am Himmelszelt
Wie hell es auch funkelt, das Sternenmeer
Mein Blick zu deinem Grab, dann zur Sternenwelt
Wo du ausruhst, im Sternengarten der Ewigkeit. Du kommst nie mehr
Nie mehr kommst du wieder
Dieser Gedanke bringt mir tägliche Tränen
Nie mehr schenkst du mir rote Rosen, weißen Flieder
Ich kann deinen Namen so oft erwähnen
Du hörst meine Stimme nicht mehr
Du siehst ihn nicht mehr, meinen grenzenlosen Schmerz
Seit der Tod dich mitgenommen, meine Stunden schmerzvoll, keine Freude mehr
Es weint nur noch um dich, mein blutendes Herz
Ein Schmerz, der kaum zu ertragen
Denke ich an die Stunde, wo dein Tod dich mitgenommen
So sinnlos, sinnlos all meine Fragen
Kein Leben, keine Liebe, seit du mich zum letzten Mal in deine Arme genommen
Tränen, es blieben mir nur die Tränen
Die ich um dich weine, an jedem Tag, zu jeder Stunde
Ein Schmerz, der kann nur noch Erinnerungen erwähnen
Dein Tod bleibt meines Lebens tiefste, unheilbare Wunde
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
02.02.2026
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