Freitag, 21. August 2026

Sommermorgengedanken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Sommermorgengedanken                                                    

  

Der Sommer ist heute weit

Kühle umarmt den Morgen

Regentropfen fallen leise

Der Wind wiegt die Baumkronen sanft hin und her

Die Natur schweigt, in ihrer farbenreichen Schönheit

Die Blumen dankbar für den Regen

Die Stille am Morgen lässt das Zwitschern der Vögel hören

Der Augenblick schenkt unbezahlbaren Reichtum

Für Herz, Geist und Seele

Während an den Kriegsfronten der Welt

Das Töten, Vernichten, das Grauen skrupellos weitergeht

Warum können die Menschen nicht zufrieden, dankbar sein

Dass es allen Erdenbürger gut geht

Warum dürfen diese Kriegsverbrecher töten, die vielen jungen Soldaten töten

Warum will man den Weltfrieden nicht

Warum kann man nicht dankbar sein

Dankbar, dass uns „Leben“ geschenkt

Fortschritt und Wohlstand unserer Ahnen uns weitergegeben

Warum müssen, dürfen Menschen töten

Mit welchem Recht raubt man den Müttern ihre Söhne, ihre Männer

Wobei die Natur, uns allen, alles schenkt

So vieles, kostenlos, einfach bekommen

Warum will die Menschheit den Frieden nicht

Warum werden diese Kriege nicht beendet

Schickt doch mal EURE Söhne an die Front

Habt IHR kein Herz mehr, das für das Gute schlägt

Wacht auf, bevor die Natur uns ihre Rache schickt

Die Erde beben lässt, in unvorstellbaren Dimensionen

Weil wir nicht mehr fähig sind

Dankbar und zufrieden zu sein

Dass uns einst „Leben“ geschenkt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 09.06.2026

 

 

Donnerstag, 20. August 2026

Seltsam, dass nach so viel Hitzeglut, Gewitter und Regen fernbleiben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Seltsam, dass nach so viel Hitzeglut, Gewitter und Regen fernbleiben  

Damals, zuhause, da war es anders...

  

Ich schaue weit über den See, bis zum Wald

Oben, ein wunderschönes Wolkenmeer

Erinnere mich an Sommerzeit meiner Kindheit, wo sehr bald

Nach tagelanger Gluthitze, Gewitter sich näherten, mehr und mehr

 

Nach heftiger Hitze kamen Donner und Regen

Es blitzte heftig, Donnergrollen als Begleiterscheinung

Dann kam der langersehnte Regen

Natur weiß immer, wie wichtig jede Hoffnung

 

Natur war schon immer im Gleichgewicht

Seit ich mich erinnern kann, an die Hitzeglut zur Sommerzeit

Nach jeder Hitze ein Gewitter, Ernte nicht vernichtet

Dieses Klima wundert mich, Sommerhitze ohne Regenzeit

 

So kenne ich Sommerwetterzeit nicht

Zuerst kam die Hitze, Schwüle, Blitz, Donner, dann Regen

Dass Klima sich verändert, ist wie ewig Gedicht

Nur, wo bleibt heute der ersehnte Regen

 

Es wird nur von Klima geredet, Kriege nicht beendet

Es ist so seltsam, wie und wo es sich verändert, das Wetter zur Sommerzeit

Es ist so seltsam, welch Signale Klima uns sendet

Dass es so auffallend wie seltsam, nach jeder Hitzeglut, auch mal Regenzeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  07.08.2026

 

 

 

 

 

Mittwoch, 19. August 2026

Die Rache von Erde, Himmel und Natur wird bitter sein, eines Tages

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Die Rache von Erde, Himmel und Natur wird bitter sein, eines Tages 

  

Wir brauchen keine Raketen, weder Drohnen noch Bomben

An keinem Ort der Welt

 

Wir brauchen keine Hungersnot

An keinem Ort der Welt

 

Wir brauchen keine Heldengräber

An keinem Ort der Welt

 

Wir brauchen keine Witwen, keine Waisen

Nirgendwo auf dieser Welt

 

Wir brauchen weder Folter noch Kriege

An keinem Ort der Welt

 

Weil wir nicht für Drohnen und Bomben geboren

Sondern, um „Leben“ zu leben

 

Weil wir nicht zum Hungern geboren

Weil unsere Erde genug Brot für alle hat

 

Weil wir keine Heldengräber mehr brauchen

Weil unsere Erde schon getränkt vom Blut der Unschuldigen

 

Weil wir schon zu viele Eltern, Waisen und Witwen erleben

Die ihr Leben lang weinen, im tiefsten Schmerz

 

Kein Foltern, keine Kriege, weil wir im 21. Jahrhundert angekommen

Wo uns Wohlstand und Fortschritt zeigen, dass NUR FRIEDEN die Lösung für alles

 

Stoppt die Kriege der Welt

Lebt eure Jahre, dankt für Gesundheit

Stoppt alles, was für Menschen Leiden und Schmerz

Wacht auf, bevor es für alle und alles zu spät

Wir brauchen den Weltfrieden

Wir haben unsere Pflichten, alles zu ehren, zu erhalten, weiterzugeben

Die Erde gehört uns nicht

Zerstört nicht, was EUCH nicht gehört

Die Rache von Erde, Himmel und Natur wird bitter sein, eines Tages

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                06.08.2026

 

 

Sommermorgengedanken

                  Foto:©Elisabeth Anton     Sommermorgengedanken                                                        Der Sommer ist h...