Dienstag, 28. April 2026

Das Glück sucht sich immer seinen Ort

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Das Glück sucht sich immer seinen Ort                                    

  

Wenn keiner mehr sieht

Dass es dir schlecht geht

Sei nicht traurig, jeder Kummer mal entflieht

Alles, alles, irgendwann mal vergeht

 

Wenn keiner mehr da zum Reden

Sei nicht traurig, die Zeit rollt davon

Mal Finsternis, mal Garten Eden

Irgendwann bleibt vom Leben nicht mal mehr ein Ton

 

Das Glück macht manchmal eine Pause

Es taumelt von da nach dort

Manchmal Glückssträhne, manchmal davon eine Pause

Das Glück sucht sich immer seinen auserwählten Ort

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 08.04.2026

 

 

Montag, 27. April 2026

Die Zeit, sie nimmt alles mit, auch meine Vergangenheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Die Zeit, sie nimmt alles mit, auch meine Vergangenheit      

  

Die Zeit, sie nahm meine Vergangenheit mit

Alles, alles auf dem Weg der Vergänglichkeit

Die Zeit, sie schreitet mit ihrem unverwechselbaren Schritt

Alles geht mit der Zeit, auch meine Vergangenheit

 

Jahrzehnte gelebtes Glück dahin

So schnell geht es vorbei, das Leben

Mensch, liebe die edlen Werte, des Lebens edlen Sinnn

Bedenke, dir ist nur ein einziges Leben gegeben

 

Die Zeit nahm alles mit, mein Leben, meine große Liebe, mein Glück

Jahrzehnte rollten Richtung Ewigkeit

So schnell alles dahin, nichts kehrt mehr zurück

Die Zeit, sie nahm alles mit, auch meine Vergangenheit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 03.04.2026

 

 

Sonntag, 26. April 2026

Wer, warum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

  

 

Wer, warum                                                                            

  

Wer schenkt den Sternen ihr Licht

Wer gibt die Wärme den Sonnenstrahlen

Warum brennt das Wasser nicht

Wem schenkt das Schicksal Glück, wem Seelenqualen

 

Wer lernt die Tiere ihre Sprache verstehen

Wer schenkt den Blumen ihre Farbenpracht

Wer bestimmt, wie wir unsere Wege begehen

Wer gab der Liebe ihre Allmacht

 

Wer bestimmt des Schneeglöckchens weißes Kleid

Wer hat sie in die Berge gelegt, die Edelsteine

Wer, wer bestimmt, wie sie ist, unsere Zeit

Wer sagt mir, wann darf ich lachen, wann ich weine

 

Eine Sünde, wer sie nicht achten, ehren kann, die Wunder unserer Natur

Ob man alles verstehen kann oder nicht

Mensch, schau dich um, du hast ein einziges Dasein nur

Wer, wer weiß es, wann dir Finsternis geschenkt, wann goldenes Licht

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 06.04.2026

 

Das Glück sucht sich immer seinen Ort

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