Montag, 29. Juni 2026

Erinnerungen im Vergleich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Erinnerungen im Vergleich                                                         

  

Ich musste vorsichtig sein

Was ich sage, mit wem ich rede

Damals, meine Gedichte veröffentlichen

Eine schwere Katastrophe, unvorstellbar

Ich musste aufpassen, bei wem ich was sage

Wo ich, mit wem, mich unterhalte

Ich ersehnte die Freiheit

Die für mich zu sehen

Hinter der Stacheldrahtgrenze zur Freiheit

Wenn ich auf der Kanalbrücke gestanden

Wo, Richtung Süden, die Freiheit zu sehen

Hinter diesen Stacheldrahtgrenzen der Diktatur

Daher, nur deswegen, wollte ich weg

In Freiheit leben, reden, was Gedanken hergeben

Ohne Angst, dass ich was Falsches äußere

Nach 20 Jahren Ausreiseantrag kam der Pass

Freiheit zu leben, einige Jahrzehnte

Bis, das Heute mir manchmal zeigt

Wie sehr sie sich verändert hat

Diese grenzenlose Freiheit, in diesem Land

Wo Meinungsfreiheit schon lange nicht mehr, wie sie damals, vor 46 Jahren, war

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 09.06.2026

 

 

 

Sonntag, 28. Juni 2026

Leben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Leben                                                                                          


Leben

Das sind die Jahre deiner Zeit

Dir geschenkt, um deine Wege zu gehen

Deine Stunden zu leben

 

Leben

Das sind die Wege deiner Jahre

Vom Kindergarten bis Traualtar

Von Geburt bis zum Tod

 

Leben

Das sind die Hoffnung, deine Träume

Deine gelebte Zeit, zu jeder Jahreszeit

Deine Familie, Nachbarn, Freunde

 

Leben

Das sind Nehmen und Geben, Kämpfen und Verlieren

Das sind die Farben der Jahreszeiten

Die Güte deiner Seele, wie schwer auch dein Weg

 

Leben

Das sind Wege von Hoffnung und Verzweiflung

Wege voller Licht- und Schattenseiten

Mal gesund, mal krank, mal verwöhnt, mal vergessen

 

Leben

Das göttlichste Geschenk für dich

Wenn du erleben darfst, was Sein und Gefühlswelt dir schenken

Wenn du sehen kannst, wie wundervoll „Leben“ ist

 

Wenn du die Liebe lebst

Wenn du sie teilen und schenken kannst

Wird dein Leben Garten Eden deines Glückes sein

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  16.05.2026

 

 

 

Keine Sanktionen mehr, sondern Frieden für alle, Frieden für unsere Welt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Keine Sanktionen mehr, sondern Frieden für alle, Frieden für unsere Welt

Redet miteinander!                                                                                                 

 

Hört endlich auf, wir brauchen keine Sanktionen

Wir brauchen den Reichtum einer Demokratie

Redet miteinander! Reden gilt für alle Nationen

Beendet die Kriege der Welt! Beendet dieser Kriege „Todesmelodie“

 

IHR seid, ALLE, fähig, miteinander zu reden

Schaut mal hin, überall so schön, so reich unsere Welt

Stoppt Sanktionen! Einigt EUCH für Frieden, weil Frieden unserer Erde Garten Eden

Weiß keiner mehr, wie kurz unser aller Leben, wie schnell jeder Zeiger fällt

 

Irgendwann fällt er, für alle, der letzte Vorhang

Stoppt Sanktionen, redet miteinander, lebt „Demokratie“

Schaut auf die Uhr, wie schnell er fällt, der letzte Vorhang

Wacht auf! Wir brauchen, alle, des Friedens Weltsymphonie

 

Frieden brauchen wir, Frieden für alle Menschen dieser Welt

Stoppt Sanktionen, sie helfen nicht

Sanktionen, immer nur dem Volk „bestellt“

Wir brauchen, ALLE, nur das ehrenwerte Friedenslicht

 

Frieden für alle Menschen dieser Welt

Keine Kriege mehr

Unsere Erde schon getränkt vom Blut der Millionen Soldaten

Stoppt all diese Grausamkeiten

Wir haben, ALLE, nur ein Leben, eine einzige Erde

Wacht auf und redet miteinander

Reden, das sind die Gefühlsfäden der Seele

Einer Seele, die Frieden will, das Ende aller Kriegsfronten auf unserer Erde

Keine Sanktionen, sondern miteinander reden, Frieden schaffen

Frieden für alle Menschen, Frieden für unsere Welt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   16.06.2026

Erinnerungen im Vergleich

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