Mittwoch, 11. März 2026

Morgengedanken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Morgengedanken                                                                       

  

Schweigsam grüßt der Tag, der neue Morgen

Die Amseln, früh singen sie mir

Vor dem Fenster versammelt, höre ich sie „sprechen“, verstehe nicht, wo ihre Sorgen

Es ist mir Freude und Glück, wenn sie jeden Morgen hier

 

Jeden Morgen ihre Herzenssymphonie

Worüber sie „reden“, das verstehe ich nicht

Ich weiß nur, Kriege und Zerstörung gibt es durch Tiere nie

Kann nicht begreifen, warum Menschen so fern dem Friedenslicht

 

Unsere Welt braucht Frieden und Hoffnung

Die Zukunft unserer Kinder hat oberste Priorität

Frieden und Freiheit statt Töten und Zerstörung

Mensch, hast du sie schon ganz verloren, deines Herzens Liebesqualität

 

Warum wollen die Menschen den Frieden nicht

Für alles gibt es Demos, nicht für Frieden, Freiheit, Demokratie

Mensch, pass auf unsere Erde auf, eine zweite gibt es nicht

Stoppt die Kriege! Widmet Herz und Ohr lieber der Naturwunder Morgensymphonie

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 28.02.2026

 

Dienstag, 10. März 2026

Schneeglöckchenzeit, diese Wunder der Natur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Schneeglöckchenzeit, diese Wunder der Natur                                   

  

Schneeglöckchen wiegen sich im lauen Februarwind

Wunder der Natur, so schön und erhaben

Wie sanft ihre weißen Glöckchen sind

Schneeglöckchen, für mich, der Natur Wundergaben

 

Ich genieße dieser Blumen Schönheit

Knie, voller Ehrfurcht, vor diesen Blüten nieder

Balsam für die Seele, wenn es Schneeglöckchenzeit

Ich liebe der Natur Blumengarten, ob Schneeglöckchen, Rosen, Aster oder Flieder

 

Bald wird auch dieses Wunder welken

Alles nimmt den Lauf seiner Zeit

Es folgen Tulpen, Veilchen, Nelken

Und jede Jahreszeit bestückt mit einzigartiger Blütenschönheit

 

Warum muss es Kriege geben

Warum können Menschen nicht leben, was ihnen geschenkt

Als ob die Menschen ihn verloren, den Sinn unseres Lebens

Warum, warum haben Menschen keine Ehrfurcht, vor allem, was das Leben uns schenkt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  25.02.2026

 

Montag, 9. März 2026

Darfst du „Frieden“ leben, bring nicht alles zu Fall

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

  

Darfst du „Frieden“ leben, bring nicht alles zu Fall                    

  

Grauer Februarmorgen

Grüßt mit schweigendem Wind

Darfst du Frieden leben, wie klein die Sorgen

Wenn der Krieg, Zerstören, Töten, Gräueltaten weit entfernt sind

 

Darfst du „Frieden“ leben

Sei dankbar und genieße deine Zeit

Wenn dir keine Kriegsfront, all das Leid an der Front nicht gegeben

Sei dankbar, lebe Zufriedenheit

 

Jeden Tag denke ich

An die Menschen, die an der Front

Es war, ist und bleibt mir unverständlich

Warum in den Herzen der Kriegsorganisatoren keine Ehrfurcht vor dem Leben thront

 

Mensch, wir haben alle nur eine einzige „geliehene Zeit“

Nur einmal gehen wir über unseren Erdball

Mensch, deine Pflichten sind es, zu erhalten, weiterzugeben, Friedenszeit

Bringt nicht alles, was unseren Kindern Zukunft gehört, einfach zu Fall

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                    25.02.2026

 

 

 

 

Morgengedanken

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