Montag, 21. September 2026

Stoppt die Kriege unserer Zeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Stoppt die Kriege unserer Zeit                                                  

  

Stoppt die Kriege der Welt

Beendet das Töten Unschuldiger

All diese Getöteten haben ein Recht auf Leben

Keiner darf töten, keiner

Wacht auf

Wir sind im 21. Jahrhundert angekommen

Eine friedliche Welt brauchen wir

Ohne Hunger, ohne Folter

Ohne Waisen, ohne Witwen, ohne getöteten Kinder

Ohne die sinnlosen Soldatengräber

Wir sind, ALLE, GLEICH

Jedem von uns steht sein Leben zu

Stoppt das Töten

Stoppt die Kriege unserer Zeit

Stoppt all diese Grausamkeiten unserer Wirklichkeit

Wir brauchen Frieden

Frieden für ALLE

Frieden für unsere reiche, schöne Welt 

Frieden für die Zukunft unserer Kinder 

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 13.08.2026

 

Sonntag, 20. September 2026

Heimweh

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Heimweh                                                                           

 

Heimweh, dieser ewig spürbare Schmerz

Diese ewig blutende Wunde

Heimat, nach dir sehnen sich meine Gedanken, mein Herz

Mein Heimweh steigt, mit jeder neuen Stunde

 

Im Strom dieser herzlosen Welt

In einer Zeit voller Kriege, Tod und Vernichten

Schafft die Sonne es kaum, dass sie den Augenblick erhellt

Auf alles, auf alles kann ich verzichten

 

Auf alles kann ich verzichten

Nur auf mein Heimweh nicht

Es bringt mich täglich nach Hause, wo Fremde neben Fremde sich einrichten

Heimat, was Heimatgeborgenheit und Heimweh, das wissen „deine Fremden“ nicht

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  20.08.2026

 

 

Samstag, 19. September 2026

Geliebt wurde sie nicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Geliebt wurde sie nicht      

Schicksalswege                                            

  

Sie hatte so viel Dankbarkeit für ihr Leben

Doch geliebt, geliebt wurde sie nicht

Himmel, Erde und Schicksal haben ihr so vieles gegeben

Doch geliebt, geliebt wurde sie nicht

 

Keiner streichelte ihr Gesicht unterm Sternenmeer

Keiner umarmte sie, um sie zu verwöhnen

Doch ihr Glas, das Glas der Hoffnung, wurde nie leer

In Ehrfurcht vor dem Leben konnte sie sich mit ihrem Weg versöhnen

 

Sie war traurig, weinte ihre Tränen

Sie sah, wie andere Glück gelebt, im leisen Mondschein

Immer und immer wieder wollte sie nur Hoffnung erwähnen

Sie wusste, ihr ganzes Leben lang ist sie allein

 

Schicksal meinte es nicht gut mit ihr

Erfüllte die Träume ihrer Jugend nicht

Ihr Leben war eher Einsamkeit und Sehnsuchtsrevier

Nur aufgeben, aufgeben wollte sie nicht

 

Sie war voller Liebe, ehrlich und dankbar

Sie trug die Hoffnung auf ihren Händen

Und wenn schon wieder vergangen das Jahr

Schaute sie zu den Sternen, um Dank und einen Gruß zu senden

 

Auch wenn sie das Sternenleuchten nicht sah

Durch den Nebelschleier ihrer Tränen...

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   10.09.2026

 

 

 

 

Stoppt die Kriege unserer Zeit

                  Foto:©Elisabeth Anton     Stoppt die Kriege unserer Zeit                                                      Stoppt d...