Dienstag, 7. Juli 2026

Stoppt die Kriege der Welt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Stoppt die Kriege der Welt                                                                    

  

Stoppt die Kriege der Welt

IHR seid keine Herrscher über Menschen und Natur

Alles, alles Unheil, was IHR über Erde und Menschheit auserwählt

Schlägt irgendwann zurück, in EURE Spur

 

IHR könnt nicht Allmacht spielen

Nur noch töten und zerstören

Irgendwann werden die gleichen Pfeile auf EUCH zielen

Stoppt die Kriege der Welt! Man muss auch mal auf Herz und Verstand hören

 

Könnt IHR das Grauen der Kriege nicht sehen

Die vielen jungen Soldaten, die Unschuldigen, weil am falschen Ort, zur falschen Zeit

Warum wollt IHR nicht die Wege der Liebe, des Friedens gehen

Warum wollt IHR nicht Gutes tun, der Menschheit

 

Ich sehe die Nachrichten, sitze hilflos, weinend davor

Reichen EUCH die Naturkatastrophen nicht

Irgendwann schließt sich unser aller Lebenszeittor

Und wir müssen gehen, ALLE, ob IHR das wollt oder nicht

 

Auch IHR habt nur ein einziges Leben

Schenkt Gutes der Erde, der Natur, der Menschheit

Uns allen, nur einmal diese Chance gegeben

Nur einmal dürfen wir sie leben, unsere einzigartige, einmalige Lebenszeit

 

Wacht auf! Schenkt Erde, Menschheit, Himmel und Natur was Gutes

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  02.07.2026

 

Montag, 6. Juli 2026

Dein Gewissen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Dein Gewissen                                                        

  

Dein Gewissen

Du kannst es weder kaufen noch borgen

Weil es tief in dir verankert

 

Dein Gewissen

Ist ein Teil deiner Charaktergröße

Tief in dir, ohne Einfluss von irgendwoher

 

Dein Gewissen

Das sind deine Seelenwelt, deine Gedanken

Die Gefühle deiner Stunden, vom Leben geprägt

 

Dein Gewissen

Hat man dir in die Wiege gelegt

Wo danach, Erziehung dich geformt

 

Dein Gewissen

Es zeigt dir immer und überall

Ob dein Weg edel, deine Worte gerecht

 

Ob du ein Herz oder nicht mal einen Ort dafür

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  15.05.2026

 

 

Der rollende Augenblick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Der rollende Augenblick                                                             

  

Auf einer Bank, nah dem Fluss

Genieße ich Zeit und Augenblick

Sie rollen davon, Vergänglichkeit ein Muss

Alles zieht davon, dein Alter, Träume, Schmerz und das Glück

 

Den stürmischen Wellen schau ich hinterher

Sie nehmen nicht nur das Wasser mit, auch die Zeit

So schnell gibt es den Augenblick nicht mehr

Kaum ihn gespürt, sehe ich seine Vergänglichkeit

 

So fließen Augenblick um Augenblick

Zeit und Wasser Richtung Ewigkeit

Welch Ruhe am Fluss, bei tosenden Wellen spüre ich Glück

Glück, dass ich sie genießen, spüren darf, die Zeit

 

Mensch, wach auf! So schnell dein Leben dahin

Schau hin, wo edle Ziele, wo Dasein voller Glück

Schau zum Leben, so schnell alles dahin

Kaum ihn gespürt, schon davongerollt, der Augenblick

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  15.05.2026

Stoppt die Kriege der Welt

                  Foto:©Elisabeth Anton       Stoppt die Kriege der Welt                                                                  ...