Samstag, 11. Juli 2026

Meine Gedichte, sie sind das Leben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Meine Gedichte, sie sind das Leben                       

  

Meine Gedichte

Ich blättere das Leben auf ein Blatt Papier

Nach allen Richtungen, in allen Farben

Und immer dabei, meine spürbare Gefühlswelt

 

Meine Gedichte

Seidenteppiche, gewebt aus des Lebens Jahreszeiten

Mit Lachen, Freude, Tränen, Leiden

Mit Glück, Dank, Ehrfurcht und Zufriedenheit

 

Meine Gedichte

Gefühlswelt der Lebensjahre

Verwebt zu einem wundervollen Mosaik

Wo Gefühle jeden Pflasterstein umarmen

 

Ob er weint, lacht oder traurig

Ob er vom Regen berührt

Oder vom goldenen Sonnenschein

Meine Gedichte, sie sind das Leben

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                10.11.2025

 

Alles verloren, alles, weil „Freiheit leben“ mein Traum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton  

 

 

Alles verloren, alles, weil „Freiheit leben“ mein Traum              

  

Heimweh, welch spürbarer Schmerz

Als Folge, weil Diktatur sie eingeschränkt, die Freiheit

Ich wollte frei sein, frei leben, ob Geist, Seele oder Herz

Musste Heimat aufopfern, wegen Freiheit

 

46 Jahre fern der Heimat, welch Schmerz

Völkerwanderungen, immer, Befehle der Macht

Ob Wandern wegen Verfolgung, wegen Freiheit, es weint das Herz

Daran, daran hat keiner der Mächtigen gedacht

 

Wie sehr Menschen leiden

Egal in welche Richtung die Vertreibungen gehen

Heimweh, es vergeht nie, man kann es nicht meiden

Man kann nur sprachlos vor der Wahrheit stehen

 

Alles verloren. Generationen haben alles verloren

Wo „Aussiedlung“ Richtung Freiheit geführt

Heimat, damaliges Leben einfach verloren

Heimweh geblieben, auch wenn „Freiheit“ mein Dasein berührt

 

In der Fremde, in Wohlstand und Freiheit

Kann man alles genießen, erleben, sich freuen

Nur eines nicht: Heimweh vergeht nicht mit der Zeit

Man kann die Uhr nicht zurückdrehen, man kann nicht mal bereuen

 

Ich kann nicht bereuen, dass „Freiheit leben, mein Traum!“

Ich kann nicht bereuen, weil ich „Freiheit“ leben wollt

Nur Heimweh, Heimweh vergeht nie, zu keiner Zeit, in keinem Raum

Heimweh, der Schmerz meiner Seele, weil Heimat, alles, einfach davongerollt

 

Weil „Freiheit leben, mein Traum!“

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                25.06.2026

 

 

 

 

 

Freitag, 10. Juli 2026

Nie hätte ich gedacht, dass „Menschheit“ so tief sinken kann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Nie hätte ich gedacht, dass „Menschheit“ so tief sinken kann    

  

Nachrichten, voller Grausamkeit

SIE töten, SIE vernichten, SIE zerstören

Kein Erbarmen für der getöteten Soldaten, der Zivilisten Lebenszeit

Keiner will mehr den Ruf „Frieden!“ erhören

 

SIE zerstören, töten, mit einer Skrupellosigkeit

Die das Böse in voller Entfaltung zeigt

Die jungen Soldaten sterben, so unschuldig, verlieren ihre Lebenszeit

Sieht keiner, dass auch der Kriegsverbrecher Stundenzeiger sich neigt

 

Nicht mehr zufrieden, mit dem, was SIE haben

Explodierter Reichtum, sie töten weiter. Sünde und Schande kennen sie nicht

SIE sehen nicht mehr des Lebens Wundergaben

SIE sehen nicht, wie hell und leuchtend der Liebe Seelenlicht

 

SIE kennen die Wunder der Liebe nicht

SIE weinen nicht, um der getöteten Soldaten Leben

SIE wollen es nicht, das wohltuende Friedenslicht

SIE haben vergessen, dass es nur eine Allmacht kann geben

 

Dass SIE dieser Allmacht nie entkommen

Dass auch IHR Leben irgendwann zu Ende

Statt Gutes tun, Frieden in IHRE Umarmung genommen

Töten SIE grausam weiter. SIE reichen sich nicht die Hände

 

NUR, keiner wird bleiben, SIE überleben IHRE Reichtümer nicht

SIE werden, ALLE, eines Tages gehen

Wacht auf! Wir brauchen Frieden, nicht auf den Gräbern Millionen Kerzenlicht

Wie könnt IHR noch aufrecht vor dem Himmel stehen

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  04.07.2026

 

 

 

 

Meine Gedichte, sie sind das Leben

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