Freitag, 17. Juli 2026

Wundervoll, die Macht der Liebe zu spüren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Wundervoll, die Macht der Liebe zu spüren                              

  

Es ist so wunderschön

So wunderbar, die Liebe zu spüren

Es ist so herrlich, in den Spuren der Liebe zu gehn´

Gefühle zu leben, die zutiefst dich berühren

 

Es gibt nichts Wertvolleres auf dieser Welt

Als die Liebe zu spüren, die nur dir gehört

Liebe zu leben, das ist gelebte Sternenwelt

Wenn Sehnsucht deines Begehrens Träume erhört

 

Das Schönste im Leben, wenn dir „Liebe“ geschenkt

Wenn sie spürbar, tief in deiner Seele, tief im Herzen drin

Es ist so schön, wenn die Liebe ihre Sehnsucht lenkt

Liebe, sie ist unseres Daseins edelster Sinn

 

Es ist so wundervoll, geliebt zu werden

Die Macht der Liebe zu berühren

Es ist das Wunderbarste, geliebt zu werden

Die Macht der Liebe, der Sehnsucht Begehren, in innigster Umarmung zu spüren

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  04.07.2026

 

 

 

IHR, IHR, die „Kriegstüchtigkeit“ braucht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton  

 

 

IHR, IHR, die „Kriegstüchtigkeit“ braucht                         

  

IHR, IHR, die „Kriegstüchtigkeit“ braucht

Wacht endlich auf! Schaut mal über die Welt

Dort gibt es so viel Elend, so viel Not, wo Hoffnung schon raucht

Schaut auf die Not der Unschuldigen, bevor ihr Waffen herstellt

 

Schaut endlich auf die Not, das Leiden

Der Unschuldigen, weil ihr Schicksal grausam

Kriege und Waffen kann man meiden

Frieden, Frieden für die Welt, das ist, für alle, Herzensbalsam

 

Stoppt endlich diese Kriege, diese Zerstörung

Stoppt der Unschuldigen Leiden

Raubt den jungen Soldaten nicht ihres Lebens Hoffnung

Töten, Kriege, Leiden, das kann man alles vermeiden

 

Wenn man ehrlich, mit Herz und sehend durchs Leben geht

Ohne sie zu übersehen, die Not in unserer Welt

Wer eines Tages vor dem Großen Amen steht

Muss fragen, ob er für die Kinder „Frieden für die Welt!“ oder „Kriegstüchtigkeit“ wählt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  04.07.2026

 

 

 

 

 

Donnerstag, 16. Juli 2026

In Gedanken fliege ich nach Hause

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

In Gedanken fliege ich nach Hause                                            

Stumme Vergänglichkeit

  

In Gedanken fliege ich in die Heimat

Geh durch die Gassen, wo einst Freunde gewohnt

Sie ist so fremd geworden, diese alte Stadt

Der Heilige Florian, er, noch immer mitten in der Stadt thront

 

Der alte Bahnhof, er lässt mich weinen

Wie schön er einst noch war

Erinnerungen sich mit dem Augenblick vereinen

So schnell verging die Zeit, Jahr um Jahr

 

Ich gehe zum Stadtrand, wo Kaul, artesischer Brunnen, „Pumphaus“ mal waren

Nichts, nichts von allem, hat überlebt

Mein Herz weint. Nach so vielen Jahren

Jede Erinnerung tief in meiner Seele bebt

 

Die alten Häuser stehen stumm da

Ihre Giebel ihre eigene Sprache sprechen

Kein Nachbar mehr meinem Elternhaus nah

Ausgesiedelt, verstorben. Wenn Träume der Freiheit mal rächen

 

Ich gehe durch die Gassen, vor der Friedhofskapelle ich steh´

An den verwaisten Grabsteinen gehe ich vorbei. Meine Tränen

Sie beweinen die Verstorbenen, Heimatjahre, wo ich auch geh

Nur noch Erinnerungen, die mir „Heimat“ erwähnen

 

Ich stehe vor meiner Heimatkirche, dem weißen Gittertor

Ich schau zum Altar, sehe mich als weiße, glückliche Braut

Jetzt, so viel Fremde, Fremde wie nie zuvor

Fremde, nur noch Fremde, wohin man auch schaut

 

Da, wo ich einst zuhause war

Wo mein Elternhaus, Nachbarn, Freunde, meine Wiege stand

Nagt die sichtbare Vergänglichkeit, Jahr um Jahr

Reicht, in stummer Stille, auch meiner Heimat ihre Hand

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                    05.07.2026

Wundervoll, die Macht der Liebe zu spüren

                  Foto:©Elisabeth Anton       Wundervoll, die Macht der Liebe zu spüren                                  Es ist so wunde...