Mittwoch, 24. Juni 2026

Mensch, wach auf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Mensch, wach auf                                                 

  

"Mensch", du bist so rar geworden, ob Herz, ob Verständnis

So kalt geworden, unsere Welt

Die Menschen leben der Seele Finsternis

Obwohl die Sonne ihnen Licht für all ihre Stunden bestellt

 

Mensch, du siehst die Schönheit der Blumen nicht mehr

Du hörst nicht mehr, wenn jemand weint

Wach auf, bevor dein Herz an Liebe leer

Mensch, unsere Zukunft nur noch hoffnungslos scheint

 

Schau zur Uhr, wie deine Jahre eilen

Schau hin, wie schön unser Leben

Du darfst zwischen Wunder der Natur verweilen

Vier Jahreszeiten sind dir gegeben

 

Vom Frühling bis zur Winterzeit

Kannst du die Wunder der Natur erleben

Sie verwöhnen dich zu jeder Tageszeit

Uns, so viele Chancen gegeben

 

Mensch, wach auf, schau hin

Wie wertvoll die Zeit unseres Daseins

Alles hat im Leben seinen Sinn

Lebst du die Liebe, Leben und Natur, bist zu zwischen Erde und Himmel nie allein

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                18.06.2026

 

 

 

 

 

Dienstag, 23. Juni 2026

Danke dir, mein Herrgott

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Danke dir, mein Herrgott                                         

 

Danke dir, mein Herrgott

Für alles, was du für mich schon gemacht

Du warst immer da, wenn ich in Not

Du hast mich nie vergessen, immer an mich gedacht

 

Wenn auch mein Schicksal traurig, sehr schwer

Du hast mir immer die Kraft gegeben

Das Glas meiner Hoffnung war nie leer

Du hast mich nie vergessen, zu keiner Zeit in meinem Leben

 

Dein Segen, deine Kraft, sie waren immer spürbar

Im schwersten Leid war ich nie allein

Du hast mich beschützt, Jahr um Jahr

Ohne dich wäre es unerträglich, mein Sein

 

Ich bete und danke, jeden Abend, für alles, was du mir gegeben

Immer und immer wieder warst du für mich da

Ohne dich wäre es dunkel in meinem Leben

Ich spüre deine Nähe, wenn deine Kraft, dein Segen mir nah

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                    11.06.2026

Keiner erklärt mir

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

  

 

Keiner erklärt mir                                                              

  

Ich sitze am Tisch, schau über den See hinaus

Tiere genießen des Wassers Wunderwelt

Krähen kühlen sich ab. Silberstreifen oben, überall, bis weit hinaus

Sind sie zu sehen. WER hat sie uns bestellt

 

Wer fliegt da oben, verteilt Silberstreifen nach allen Seiten

WER tut dies, warum keiner mir das erklärt

Sie sind so magisch schön, des Himmels Wolkenweiten

Man muss erdulden, auch wenn man sich wehrt

 

Keiner erklärt mir, was da oben geschieht

Warum sie kreuz und quer sprühen, fliegen

Silberstreifen hinterlassen, man sieht

Wie diese sich verbreiten, still vor den Wolken liegen

 

Ich kann es mir nicht erklären

Warum SIE fliegen, warum keine Aufklärung

Es ist so traurig, man kann sich nicht wehren

Man weiß nicht, was geschieht, ob sie geschürt oder vernichtet wird, die Hoffnung

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  18.06.2026

 

 

Mensch, wach auf

                    Foto:©Elisabeth Anton     Mensch, wach auf                                                      "Mensch", ...