Mittwoch, 13. Mai 2026

Mensch, lebe die Liebe, lebe ehrfurchtsvolle Dankbarkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Mensch, lebe die Liebe, lebe ehrfurchtsvolle Dankbarkeit       

  

Wenn der Mensch nicht mehr sieht

Was das Leben alles schenkt

Wenn der Mensch dem Zauber des Augenblicks entflieht

Sieht er nicht, was Schicksal alles lenkt

 

Wenn der Mensch nicht erkennt

Was er alles genießen darf, an jedem Tag

Wenn er das Glück nie beim Namen nennt

Wenn er nicht sieht, was er ablehnen muss, was er mag

 

Dann, dann hat die Welt ihr Gleichgewicht verloren

Die Menschen leben nur noch „undankbar sein“

Keiner sieht mehr, warum wir geboren

Keiner sieht mehr, wie wunderschön geschenktes Sein

 

Mensch, wach auf! Schau zur Wirklichkeit

Wirf nicht weg, was Himmel, Erde und Natur uns schenken

Mensch, lebe die Liebe, ehrfurchtsvolle Dankbarkeit

Mensch, wach auf! Die Macht des Unerklärbaren wird immer die Welt lenken

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  05.05.2026

 

 

Dienstag, 12. Mai 2026

Wenn die Vernunft fehlt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton  

 

 

Wenn die Vernunft fehlt                                          

  

Hunderttausende schon gestorben

Das Leben junger Soldaten für immer dahin

Hinterbliebene leiden ihr ganzes Leben

Und die Welt schaut zu

Wie überall Flammen lodern

Die Wälder brennen, die Erde bebt

Die Natur mahnt schon so lange

Nur die Macht, sie bleibt blind

Ohne Gedanken mal an sich selbst

Dass im Leben nichts und niemand überlebt

Eines Tages welkt alles und reicht dem Tod die Hand

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 07.05.2026

 

 

 

 

Morgenidylle! Mein Herz gehört dem Augenblick ohne Zeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Morgenidylle! Mein Herz gehört dem Augenblick ohne Zeit   

  

Morgenidylle vor meinen Augen

Der Garten atmet in hörbarem Takt

Meine Seele, Herz und Geist, sie können alles aufsaugen

So wohltuend, wenn der Frühling mit dem Augenblick den edelsten Pakt

 

Die Amsel wiegt sich am Brunnenrand hin und her

Die Meisen tummeln sich zum Futterhaus

In der Birkenkrone ein ganzes Spatzenheer

Und alle singen, ungestört von meinem sanften Applaus

 

Ich applaudiere leise, mein Blick zum Himmelszelt

Bedanke mich, für all diese Wunder zur Frühlingszeit

Gartenidylle mit all ihren Gästen, meine Herzenswelt

Ich atme diese Vielfalt, mein Herz gehört dem Augenblick ohne Zeit

 

Vogelgezwitscher, Stimmen der Natur, welch Balsam für mein Herz

Morgenidylle, welch Geschenk, wenn du ihn lebst, den Augenblick

Frühlingsfarben, Vogelstimmen, sie berühren Geist, Seele und Herz

Die Schnecke will auf der Blumentopfinnenseite hoch. Welch Augenblick

 

Mein Herz, es schlägt für die Natur, ihrer Wunder reiche Welt

Der Marienkäfer ruht aus, auf dem weißen Erdbeerblütenblattrand

Ich atme den Augenblick, meine Gedanken auf „Glück“ gestellt

Es ist wie ein Wunder, schenkt mir des Morgens Idylle der Natur Wunderland

 

Ich atme diese Vielfalt, mein Herz gehört dem Augenblick ohne Zeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  02.05.2026

 

 

 

Mensch, lebe die Liebe, lebe ehrfurchtsvolle Dankbarkeit

                  Foto:©Elisabeth Anton     Mensch, lebe die Liebe, lebe ehrfurchtsvolle Dankbarkeit            Wenn der Mensch nicht ...