Foto:©Elisabeth Anton
Im Strom der Vergänglichkeit
Welch Schmerz, wenn man vom Leben vergessen
Welch spürbare Hoffnungslosigkeit
Manchen Seelenschmerz kann man nicht messen
Manchmal vergisst man sie nie, die schwere Zeit
Im Strom der Vergänglichkeit
Gibt es kein Halten mehr
Alles rinnt, fließt, rollt mit der Zeit
Bis irgendwann, jedes Glas an Stunden leer
Jeder hat nur eine Zeit
Nur einmal gehst du durch deine Spur
Alles und jeder, Richtung Ewigkeit
Was immer wohltuend, das sind die gigantischen Wunder der Natur
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
28.05.2026