Dienstag, 31. März 2026

Wenn der Tod sie spürbar zeigt, seine Macht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Wenn der Tod sie spürbar zeigt, seine Macht                                 

  

Frühlingssonne umarmt die Stunden

Der Wind, seine Lieder dahin, er schweigt

Mensch, lebe den Augenblick, ob Glück oder Seelenwunden

Was immer du tust, dein Jahr sich neigt

 

Es neigt sich, mit jedem Tag, Richtung Ewigkeit

Schau öfter mal auch auf die Uhr

Unbarmherzig, die Macht der Vergänglichkeit

Unumkehrbar, des Todes schweigende Spur

 

Trage dein Schicksal, lebe deine Stunden

Wie es machbar möglich für dich

Manchmal heilen sie nie, bestimmte Wunden

Trauer und Schmerz bleiben unvergänglich

 

Frühlingssonne umarmt den Erdball

Küsst der Blumenkelche bunte Farbenpracht

Mensch, lebe dein Leben! Die Zeit bringt alles zu Fall

Wenn der Tod sie spürbar zeigt, seine Macht

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  21.03.2026

 

 

Montag, 30. März 2026

SIE wollte nur lieben und geliebt werden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

SIE wollte nur lieben und geliebt werden                                          

  

SIE wollte nur lieben und geliebt werden

Geliebt und verwöhnt, rund um die Uhr

SIE wünschte sich die große Liebe auf Erden

SIE wünschte sich, dass ihr Leben eine einzige Liebesspur

 

SIE wollte nur geliebt werden, von früh bis spät

Von morgens, mittags, abends, bis Mitternacht

SIE wollte die große Liebe eines Herzens sein, von früh bis spät

Die große Liebe, die nur noch an sie gedacht

 

SIE wollte ihr Leben lang umarmt, geliebt werden

Geliebt und verwöhnt, ihr ganzes Leben

SIE wollte nur die große Liebe, die es gibt auf Erden

SIE wollte nur lieben, geliebt werden, sie wollte, dass Liebe ihr Leben  

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 18.03.2026

 

 

Sonntag, 29. März 2026

Ich schick ihn jeden Tag „nach oben“, meinen Dank an meinen Herrgott

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Ich schick ihn jeden Tag „nach oben“, meinen Dank an meinen Herrgott

                                                                               

Jeden Tag schick ich sie nach oben

Mein Dankeschön, meine Ehrfurcht, für alles in meiner Zeit

Ich darf Leben leben, kämpfen, schuften, tragen, ehren, loben

Mein Herrgott, du schenkst mir Kraft, zu jeder Tageszeit

 

Wie schwer auch manchmal viele Schritte

Ich spüre die Kraft, sie kommt von dir

Du findest immer den richtigen Weg, die goldene Mitte

Mit gefalteten Händen bete ich zu dir

 

Mein Leben, oft unerträglich schwer

Ich dachte oft, ich schaff das nicht

Du hast mein Glas so bewegt, dass es halb voll, nicht halb leer

Du schicktest mir immer Kraft und wärmendes Licht

 

Ohne dich, hätte ich manches nicht überlebt

Du schickst mir Kraft, Hoffnung und Licht

Wie schwer auch mal das Leben bebt

Du hast mich nie vergessen, ich spüre sie immer, die Kraft, das Licht

 

Und dafür danke ich dir, an jedem neuen Tag

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  25.02.2026

 

 

Wenn der Tod sie spürbar zeigt, seine Macht

                  Foto:©Elisabeth Anton       Wenn der Tod sie spürbar zeigt, seine Macht                                      Frühlings...