Samstag, 3. Oktober 2026

Jedem von uns die gleichen Chancen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Jedem von uns die gleichen Chancen                                        

  

Die Natur freut sich auf Erwachen, Blütenschönheit

Die Knospen drängen langsam Richtung Licht

Macht und Gier führen Kriege, Gräueltaten, Zerstörung, Trauerzeit

Mensch, warum willst du den Weltfrieden nicht

 

Die Natur schenkt uns ihre Wunder, zu jeder Jahreszeit

So vieles bekommen wir geschenkt

Mensch, denkst du nicht, wie kurz deine Lebenszeit

Dass keiner von uns seine Wege lenkt

 

Unsere Zeit, sie rollt mit jedem Tag Richtung Vergänglichkeit  

Jeden Abend, ein Tag weniger von unserem Leben

Mensch, erkenne endlich, dass jeder von uns nur eine Zeit

Gutes zu tun, Kriege zu beenden. Jedem von uns die gleichen Chancen gegeben

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 22.02.2025

 

 

 

 

Freitag, 2. Oktober 2026

Stoppt das Töten, wählt Diplomatie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Stoppt das Töten, wählt Diplomatie                         

  

Seid IHR dem Wahnsinn verfallen

Sieht KEINER mehr der getöteten Soldaten Tod

Hört IHR nicht mehr, die Tränen der Frauen, Mütter, Kinder, durch die Zeit hallen

Sieht keiner mehr, wie groß der Hinterbliebenen Schmerz, Leiden, Seelennot

 

Stoppt endlich die Waffenherstellung

Stoppt sie endlich, die Leiden der Welt

Stoppt das Sterben der Unschuldigen, raubt den Kindern nicht die letzte Hoffnung

Seid IHR so herzlos, dass, EUCH ALLEN, das Töten der Unschuldigen nicht auffällt

 

Wir wollen Frieden, Frieden für die Welt

Frieden für die Zukunft unserer Kinder, für Erde und Natur

Nur wer „Frieden für die Welt!“ von Herzen wählt, bestellt

Weiß, dass wir ALLE ein Recht auf friedliche Lebensspur 

 

Und ALLE haben wir nur eine begrenzte Zeit, Gutes zu tun 

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  17.09.2026

 

 

Donnerstag, 1. Oktober 2026

Frieden, Frieden überall auf dieser Welt, zu jeder Jahreszeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Frieden, Frieden überall auf dieser Welt, zu jeder Jahreszeit       

  

Sie saß am Fenster, Sternenfunkeln am Himmelszelt

Bunte Blätter berührten die Fensterscheiben

Der Wind hat sie hierhergebracht, ihnen, sein Märchen erzählt

Farbenfrohe Herbstblätter zeigen uns, es gibt kein Bleiben

 

Alles und alle sind wir Sklaven der Vergänglichkeit

Was lebt wird blühen, reifen, welken. Am Ende, am Ende sind wir alle tot

Jeder von uns hat seine eigene Zeit

Jeder lebt mal Licht, Glück, mal Leid und Not

 

Sie dachte nach, über Schicksal und Leben

Über die endlosen Kriege unserer Welt

Wie können Menschen Tod und Leiden eine Chance geben

Mensch, eben geschieht auf dieser Erde, was nichts Gutes erzählt

 

Die Natur schenkt uns ihre Farbenwelt

Schönheit uns geschenkt, zu jeder Jahreszeit

Plötzlich, als ob ein Stern vom Himmel fällt

Sie fängt ihn auf, wünscht für alle Welt „Friedenszeit!“

 

Sie träumt von einer friedlichen Welt, seit sie ein Kind

Mitten in der Natur, umarmt von dieser Wohltat

Wenn Blüten farbenfroh, Blätter Opfer des Welkens sind

Natur für sie, immer schon, die schönsten Gaben hat

 

Beendet die Kriege der Welt

Hört mit Töten, Vernichten auf, stoppt all dieses Leid

Früher, meine Großeltern mir aus der Welt der Märchen erzählt

Und sie fragten, nachdenklich: „Warum, warum gibt es nicht ewige Friedenszeit?“

 

Die Menschen wollen, können nicht sehen

Welch Gaben uns geschenkt, von Leben, Erde, Himmel und Natur

Wie grausam, muss man vor all den „Heldengräber“ stehen

Ohne zu erkennen, dass unsere Jahre nur eine sehr dünne, kurze Seidenschnur

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                    22.09.2026

 

 

 

 

 

 

 

 

Jedem von uns die gleichen Chancen

                  Foto:©Elisabeth Anton       Jedem von uns die gleichen Chancen                                            Die Natur fr...