Samstag, 21. März 2026

Frieden, so weiß, wie das wunderschöne Schneeglöckchen im Februarwind

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

 

Frieden, so weiß, wie das wunderschöne Schneeglöckchen im Februarwind

                                                                                                                                                              

Die Schneeglöckchen wiegen ihre weißen Wunderkelche im Wind

Er umarmt sanft jedes Glöckchen in Weiß

Wunder der Natur, ob Blütenzauber, ob Säuseln im Wind

Schneeglöckchen, wie schön du bist, ganz in Weiß

 

Die Amsel fliegt zum Futterhaus

Meisen freuen sich am Körnerreichtum

Sie haben es nicht leicht, die Vögel, die Maus

Sind dankbar für jeden Futterreichtum

 

Mensch, schau zur Natur

Sie denkt an alle, auch wenn Futtersuche schwierig

Jeder von uns hat seine Spur

Jeder sollte Frieden mögen, in jeder Stunde, in jedem Jahr, täglich

 

Beendet all diese Gräueltaten an jeder Front

IHR, IHR Kriegsorganisatoren, habt IHR kein Herz

Stoppt das Töten der unschuldigen Soldaten. Nur Frieden belohnt

Stoppt das Töten der Zeit, das Leiden, jeden Schmerz

 

Die Schneeglöckchen wiegen ihre weißen Wunderkelche im Wind

Er umarmt sanft jedes Glöckchen in Weiß

Wunder der Natur, ob Blütenzauber, ob Säuseln im Wind

Schneeglöckchen, wie schön du bist, ganz in Weiß

 

Weiß, wie die Taube des Friedens

Stoppt sie endlich, alle Kriege auf diesem Erdball

Wir brauchen Frieden, nur Frieden für alle Menschen dieser Welt

Frieden, so weiß, wie das wunderschöne Schneeglöckchen im sanften Februarwind

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 03.02.2026

 

 

 

Freitag, 20. März 2026

Heimat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Heimat                                                                                                 

  

Heimat

Das sind Elternhaus, Muttersprache

Lieder, Brauchtum, Freundschaft

 

Heimat

Das sind die edlen Werte der Seele

Wo Sünde und Schande noch bekannt

 

Heimat

Das sind die Kinderjahre, Jugendzeit

Das sind die Gärten, Höfe, Tiere, das Vieh

 

Heimat

Das sind die blühenden Akazienbäume

In den vertrauten Gassen

 

Heimat

Das sind Familie, Freunde, Nachbarn

Das Bellen der Hunde, Hahnenkrähen jeden Morgen

 

Heimat

Das sind die gelebten Werte

Wo es noch Ehrfurcht, Dank und Zufriedenheit gegeben

 

Heimat

Das ist diese spürbar gelebte Geborgenheit

Im Schoße von Elternhaus und Heimatort

 

Heimat

Das Gurren der Tauben

Das Toben der spielenden Kinder

Ungestört, auf saftig grünem Rasen

 

Heimat

Das ist Muttersprache, ein Gefühl

Ein ewiges Spüren, was Elternhaus, was Geborgenheit wahrhaftig sind

 

Heimat

Ein Seelenparadies für alle

Die Heimatgeborgenheit gespürt, gelebt, geatmet

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 01.01.2026

 

 

 

 

 

Donnerstag, 19. März 2026

Silberwolken umarmen die Zeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Silberwolken umarmen die Zeit                                                 

  

Silberwolken hängen am blauen Himmelszelt

Die Sonne schenkt uns ihre Strahlen

Wie friedlich sie ist, am Waldrand die Welt

Fernab von Sorgen und Seelenqualen

 

Der Wald ruht in seinem Schweigen

Der See atmet Stille und Zufriedensein

Augenblick um Augenblick werden sich verneigen

Vor der ewigen Macht „Vergänglichkeit“

 

Silberwolken umarmen die Zeit

Augenblick, du darfst nicht vergehen

Es ist so schön, sie zu genießen, die Herbstzeit

So wunderbar sie zu sehen, der Natur Wunder, wenn sie durch die Zeit gehen

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  27.11.2025

 

 

 

 

 

 

Frieden, so weiß, wie das wunderschöne Schneeglöckchen im Februarwind

                  Foto:©Elisabeth Anto n       Frieden, so weiß, wie das wunderschöne Schneeglöckchen im Februarwind                    ...