Freitag, 27. Februar 2026

Irgendwann helfen weder Reue noch Fragen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Irgendwann helfen weder Reue noch Fragen                            

  

Grauer Morgen grüßt stumm in den Tag

Keine Sonne, nur leiser Wind in den Baumkronen

Hoffnung ist geblieben, auch am heutigen Tag

Lass die Liebe in deinem Herzen wohnen

 

Wer Liebe lebt, lebt Frieden und Freiheit

Wer Herzensgüte kennt, lässt Waffen ruhen. Wovor „Verteidigung“

Frieden, Liebe, Herzensgüte, die Wege meiner Zeit

Wir brauchen Frieden, kein Töten, keine Heldengräber, nur Frieden und Umarmung

 

Mensch, wach auf, ob grau der Morgen

Ob Regen, Schnee, Sonne oder Sturm bei uns zu Gast

Kein Töten, keine Kriege, keine schmerzvollen Sorgen

Stoppt die Kriege der Welt! Sie sind für die Unschuldigen nur tödliche Last

 

Wer in Luxus und Macht schwebt

Sollte nie vergessen, wie schnell auch verändert, das eigene Sein

Wenn, irgendwann, die Erde richtig bebt

Weil die Natur diese Sünden nicht mehr sehen kann, will ich nicht zugegen sein

 

Wenn Erde und Natur

All dieses Töten, diese Leiden nicht mehr ertragen

Und alles beben lassen, alles, was auf unserer Spur

Ist es für alles zu spät. Dann helfen weder Reue noch Fragen

 

Wenn Himmel, Erde und Natur es satt

All diese Getöteten, diese Zerstörungen zu sehen

Will ich nicht zugegen sein

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   21.02.2026

 

 

 

Donnerstag, 26. Februar 2026

So wunderschön am See, die Zeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

So wunderschön am See, die Zeit                                           

  

Am Ufer des Sees tummeln sich die Enten

Schneebeladene Baumkronen schenken Schönheit

Wie sie vergnügt und glücklich, die bunten Enten

Sie ist so wundervoll, am See, die Zeit

 

Am See, welch Wohltat für Geist, Seele und Herz

Welch Stunden voller Zufriedenheit

Für kurze Zeit alles vergessen, die Sorgen, den Schmerz

Sie ist so wunderschön, hier am See, die Zeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  08.01.2026

 

 

Mittwoch, 25. Februar 2026

Die Welt, die Natur, selbst die Gestirne, sie staunen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Die Welt, die Natur, selbst die Gestirne, sie staunen                 

  

Der Mond schaut zur Erde

Sein Licht wankt mit Schatten durch den Augenblick

Die Sterne sind enttäuscht

Wo, überall, noch immer Kriegsfeuer zu sehen

Wo, überall, nur noch vernichtet wird

Töten und Gräueltaten, sie hören nicht auf

Die Natur wiegt die traurigen Baumkronen durch den Wind

Die Sonne kommt so selten zu Besuch

Die Menschen verlieren die edlen Werte des Zusammenlebens

Auf dem einzigen Erdball, den wir nur einmal bekommen

Alles staunt und trauert, Tränen rauben jedes Licht

Die Welt hat sich so verändert

Und kaum einer will sehen

Dass es DER MENSCH ist

Der Leiden, Hungersnöte, Töten nicht beendet

Keiner schätzt mehr den Reichtum „Leben“

Wobei alle, jeder von uns, ein Recht, dies auch zu leben

In Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit

Und ALLE haben WIR nur ein einziges Leben

Und ALLE gehen WIR, eines Tages

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   20.02.2026

 

 

 

Irgendwann helfen weder Reue noch Fragen

                  Foto:©Elisabeth Anton     Irgendwann helfen weder Reue noch Fragen                                 Grauer Morgen grüßt...