
Foto:©Elisabeth Anton
Valentinstag, Gedanken an die Liebe
Die Menschen feiern Valentinstag
Vergessen das Leiden der Unschuldigen an der
Front
Es gibt Versprechungen, die gebrochen, was ich
nicht mag
Wenn man versprochen „Nie wieder Krieg!“ und
das Gegenteil „thront“
Überall nur noch Unruhen, Kriege, Hungersnot
Flugzeugträger fluten das Meer
Warum akzeptieren die Menschen all die Kriege,
die nur Leid, Schmerz und Tod
Gräueltaten grenzenlos. Sind die Herzen der
Menschen leer
Keine Liebe mehr, kein Mitgefühl, nur leere
Herzen
Ich kann nicht verstehen, dass alle nur
Richtung „Verteidigung“ reden
Keiner bemüht sich um Diplomatie für den
Frieden, keine Trauerschmerzen
Sieht keiner mehr, dass unsere Erde ein Garten
Eden
Sieht keiner mehr den Sinn des Lebens
Alle wollen nur Waffen, Waffen zur
Verteidigung
Vor wem? Waren all die Millionen Kriegsopfer
vergebens
Wer vernichtet sie, warum, für unsere Kinder,
die Zeit der Hoffnung
Am Valentinstag, da müssten alle Waffen
schweigen
Was sind das für Leute, die all dieses Leid
nicht beenden wollen
Alle scheinen zu vergessen, dass auch IHRE
Jahre sich neigen
Dass auch ihre Lebensjahre Richtung Ewigkeit
rollen
Alle reden nur, als ob alle nur noch
„kriegsgeil“, für Waffen zur Verteidigung
Statt Gespräche zum Beenden der Kriege, dieser
Leidenszeit voller Gräueltaten
Wir brauchen Zukunft für unsere Kinder,
sternenlichtbeladene Hoffnung
Wir brauchen Ende der Kriege. Reichen sie
nicht, die Millionen getöteten Soldaten
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
14.02.2026