Sonntag, 15. März 2026

Warum müssen Unschuldige sterben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Warum müssen Unschuldige sterben                                       

  

Warum Kriege, Töten, Waffen

Diese vielen Getöteten, ihrer Hinterbliebenen Schmerz

Menschheit, bist du nicht mehr fähig, Frieden zu schaffen

Habt IHR es schon ganz verloren, EUER Herz

 

Warum, warum müssen Unschuldige sterben

Warum wollen die Mächtigen den Frieden nicht

Egal wie reich du bist, „Leben“ und „Zeit“ kannst du nicht vererben

Dem Tod entgehen wir nicht

 

Alles kommt und geht

Irgendwann unsere Zeit zu Ende

Mensch, nur wer vor dem Kreuz des Friedens steht

Lebt Herz, hat wärmende Hände

 

Wir brauchen den Frieden für alle

Warum müssen Unschuldige sterben

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  20.11.2025

 

 

 

Samstag, 14. März 2026

Wenn keiner mehr wartet auf dich

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Wenn keiner mehr wartet auf dich                                              

  

Wenn keiner mehr wartet auf dich

Weil Tod und Schicksal nur grausames Ziel

Schau nach oben, bete täglich

Irgendwann wird das Glück dir wohltuendes Seelenspiel 

 

Wenn keiner mehr da, du, immer allein

Weil der Tod manchen Weg bestimmt, den Weg, das Leben

Darfst du nicht nur traurig sein

Sei dankbar für jeden Augenblick, den der Himmel dir gegeben

 

Wenn alles nur traurig, Schmerz und Einsamkeit

Hoffe und bete, schau nach oben, täglich

Es wird Sonne geben, vielleicht zu deiner Herbstzeit

Sei nicht nur traurig, wartet keiner mehr auf dich

 

Das Leben hat seine Wellen, Schatten und Licht

Tränen kommen und gehen, auch für dich

Stark bleiben, einen anderen Weg gibt es nicht

Bleibe aufrecht, bete und hoffe, auch wartet keiner mehr auf dich

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  28.02.2026

 

Freitag, 13. März 2026

Mensch, siehst du die Realität nicht mehr

 


 

 

 

 

 

 

 

 Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Mensch, siehst du die Realität nicht mehr                                                                                    

  

Mensch

Siehst du die Realität nicht mehr

Mit nichts gekommen, darfst du vor dem Licht stehen

Mit nichts wirst du eines Tages wieder gehen

 

Mensch

Leben dir gegeben, Sonnenwärme und Licht

Wenn du gehst, dir alles genommen

Außer Finsternis der Ewigkeit wirst du nichts mehr bekommen

 

Mensch

Siehst du deine Herzlosigkeit nicht mehr

Kriege organisiert, übersehen der Hinterbliebenen Tränen

Du kannst, skrupellos, täglich, in den Nachrichten diese Gräueltaten erwähnen

 

Mensch

Weißt du nicht mehr, was Ehrfurcht und Sünde sind

Du kannst Reichtum anhäufen und Macht

Am Ende, ganz zum Schluss, hat auch über dich nur der Tod noch Macht

 

Mensch

Sammle im Laufe deiner Jahre

Herzensgüte statt Kriege und Vernichtung

Ob Reichtümer, ob Macht, am Ende zählt nur des Todes Lebensbeendigung

 

Mensch

Wahrer Reichtum deines Lebens

Sind gelebte Jahre, voller Güte und Menschlichkeit

Alles bleibt hier, wenn der Tod sie beendet, deine Zeit

 

Mensch

Mit nichts gekommen, mit nichts wirst du gehen

Keiner nimmt was mit, wenn es da, dein Ende

Lebe Zufriedenheit, Dank, reiche voller Herzensgüte deine helfenden Hände

 

Mensch, du kommst mit nichts, du gehst mit nichts 

Mensch, siehst du die Realität nicht mehr  

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   07.03.2026

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 12. März 2026

Aufgeben, das gibt es nicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Aufgeben, das gibt es nicht                                                       

  

Wenn nichts mehr da, was sie verschönert, deine Stunden

Lebe Hoffnung, bleib aufrecht stehen

Irgendwann heilen manche Wunden

Das Leben wird immer weitergehen

 

Weitergehen, Hoffnung leben

Aufgeben, das geht im Leben nicht

Wir müssen uns oft Kraft, Ziel und Hoffnung geben

Weitergehen! Aufgeben, das gibt es nicht

 

Wer aufgibt, der hat schon verloren

Weitergehen, erhobenen Hauptes, Richtung Licht

Irgendwann jeder von uns mal geboren

Das Leben teilt aus. Wenn es auch manchmal schwer, aufgeben, das gibt es nicht

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 28.02.2026

Warum müssen Unschuldige sterben

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