Sonntag, 19. April 2026

Dein Tod, er nahm alles mit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Dein Tod, er nahm alles mit                                                        

Für Dich, H.

 

Eines Tages, zur herrlichen Herbstzeit

Musstest DU gehen

Himmel und Tod bestimmten deine Zeit

Schicksal kann man nicht immer verstehen

 

Dein Tod, er nahm alles mit

Unser Sein, unser Leben, alle Wärme, alles Licht

Mein Schmerz schreit laut, mit jedem Schritt

Wie viel Schmerz ich tragen muss, das siehst DU nicht

 

Alles, meine Welt blieb stehen

Das Leben erstickt, unser Glück dahin

Alles nahmst DU mit, ich konnte nicht mehr weitergehen

Alles uns gestohlen, mein Dasein ohne Sinn

 

Dein Tod, der tiefste Stillstand in meinem Leben

Nichts, gar nichts ist mir geblieben

Ohne dich, hat es für mich nichts mehr gegeben

Dein Tod hat alles mitgenommen, unser Leben, unser Glück, nur Tränen geblieben

 

Ohne dich, alles nur noch Finsternis und Hoffnung ohne Licht

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                    08.04.2026

 

Sünde um Sünde, Verbrechen um Verbrechen, zur Frühlingszeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Sünde um Sünde, Verbrechen um Verbrechen, zur Frühlingszeit    

  

Wo ist die Welt gelandet? Warum

Was ist aus den Menschen geworden, seit geraumer Zeit

Warum ist alles aus dem Gleichgewicht? Warum

Warum sieht sie nicht, wohin sie gleitet, die Menschheit

 

Kriege werden nicht beendet, Unschuldige sterben

Ob Kind, Greis, Soldat oder Zivilist

Sie töten weiter, zerstören, sterben

Rücksichtslos wird alles vernichtet, keine Friedensfrist

 

Was ist nur geschehen, mit dieser einst so schönen Welt

Menschen sehen nicht mal, wohin sie versinken

An zu vielen Orten Kriege und Tod bestellt

Während überall des Frühlings Farbendüfte winken

 

Wo wird sie landen, diese Menschheit

Wo wird sie enden, in der Blindheit ihrer Herzlosigkeit

Statt Frieden, Gerechtigkeit, Freiheit

Organisieren SIE, hemmungslos, Sünde, Tod, Verderben, selbst zur Frühlingszeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 13.04.2026

 

 

Samstag, 18. April 2026

Ich weiß, wer meine Wege lenkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Ich weiß, wer meine Wege lenkt                                      

  

Mein Herrgott, ich danke dir

Für alles, was du mir je geschenkt

Wo immer ich bin, in Gedanken bei dir

Ich weiß, wer meine Wege lenkt

 

Ohne deine Kraft, wäre ich verloren

Ohne deine Nähe, wäre ich ohne Halt, ohne Licht

Seit ich einst geboren

Weiß ich, ohne dich geht es nicht

 

Du bist mein Licht, mein Sonnenschein

Meine Kraft, meine heimliche Umarmung

Ohne dich, mein Herrgott, wäre ich allein

Du schenkst mir Kraft, Licht, Stärke, ewige Hoffnung

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  27.11.2025

 

 

Dein Tod, er nahm alles mit

                  Foto:©Elisabeth Anton       Dein Tod, er nahm alles mit                                                         Für Di...