Mittwoch, 29. April 2026

Wie kann man das erklären

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Wie kann man das erklären                                               

  

Heute, erfolgreich gestartet, Richtung Mond

Während auf der Erde Menschen hungern, es fehlen ihnen Wasser, Brot

Mein Herz fragt sich, wo „der Mensch“ wohnt

Wenn er den Mond erobern will und nicht sieht, wie viele Menschen in größter Not

 

Wie kann man sich das erklären

Dass die Menschheit ihr Gleichgewicht verloren

Wie kann man das alles erklären

Dass die Macht nicht weiß, warum wir geboren

 

Unsere Erde hat alles, was wir zum Leben brauchen

Sie schenkt uns all ihre Wunder, unsere reiche Natur

Es gab mal Zeiten, wo Schornsteine noch friedlich rauchen

Mensch, besinne dich, du hast sie nur einmal, deine einmalige Daseinsspur

 

Wie sadistisch kann man sein, wie herzlos, wie eiskalt

Wenn man, trotz großartigem Fortschritt im Weltraum

Hungernde Kinder, Menschen übersieht, die hungern, verzweifeln, frieren, denen kalt

Während auf den Seiten der Geschichte sich erfüllt, ein neuer Wahnsinnstraum

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  02.04.2026

 

Dienstag, 28. April 2026

Das Glück sucht sich immer seinen Ort

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Das Glück sucht sich immer seinen Ort                                    

  

Wenn keiner mehr sieht

Dass es dir schlecht geht

Sei nicht traurig, jeder Kummer mal entflieht

Alles, alles, irgendwann mal vergeht

 

Wenn keiner mehr da zum Reden

Sei nicht traurig, die Zeit rollt davon

Mal Finsternis, mal Garten Eden

Irgendwann bleibt vom Leben nicht mal mehr ein Ton

 

Das Glück macht manchmal eine Pause

Es taumelt von da nach dort

Manchmal Glückssträhne, manchmal davon eine Pause

Das Glück sucht sich immer seinen auserwählten Ort

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 08.04.2026

 

 

Montag, 27. April 2026

Die Zeit, sie nimmt alles mit, auch meine Vergangenheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Die Zeit, sie nimmt alles mit, auch meine Vergangenheit      

  

Die Zeit, sie nahm meine Vergangenheit mit

Alles, alles auf dem Weg der Vergänglichkeit

Die Zeit, sie schreitet mit ihrem unverwechselbaren Schritt

Alles geht mit der Zeit, auch meine Vergangenheit

 

Jahrzehnte gelebtes Glück dahin

So schnell geht es vorbei, das Leben

Mensch, liebe die edlen Werte, des Lebens edlen Sinnn

Bedenke, dir ist nur ein einziges Leben gegeben

 

Die Zeit nahm alles mit, mein Leben, meine große Liebe, mein Glück

Jahrzehnte rollten Richtung Ewigkeit

So schnell alles dahin, nichts kehrt mehr zurück

Die Zeit, sie nahm alles mit, auch meine Vergangenheit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 03.04.2026

 

 

Wie kann man das erklären

                    Foto:©Elisabeth Anton     Wie kann man das erklären                                                   Heute, erfolgr...