Montag, 19. Oktober 2026

Es ist immer „das Umfeld“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Es ist immer „das Umfeld“                                      

  

Kein Mensch wird voller Hass, Wut oder Gefühlsarmut geboren

Es kommt immer darauf an, wie "sein Umfeld"

Wer keine Liebe erfährt, hat jedes Gefühl von Umarmung verloren

Es ist entscheidend, für Geist, Herz und Seele, "dein Umfeld"

 

Manch einer hart im Nehmen, durch jede Zeit

Macht einer schafft es, die Schatten zu überwinden

Manch einer vergisst nie, was geschehen, in seiner Kindheit

Viele suchen vergebens die Kraft, alles Tragische der Kindheit zu überwinden

 

Jeder Mensch irgendwann mal geboren

Muss leben, was Schicksal ihm geschenkt

Wer keine Liebe erfahren, hat so viel Wertvolles nie erlebt, Zeit verloren

Nicht jeder schafft es, dass er seine Tränen Richtung Sonne lenkt

 

Es ist im Leben immer "das Umfeld"

Ob es dir Schatten schenkt oder Licht

Erblickt ein Mensch das Licht der Welt

Ist er so friedlich, Hass, Neid, Wut, Falschheit, die kennt er nicht

 

Kinder brauchen Liebe und Umarmung

Damit sie Gutes schenken, ihr ganzes Leben

Schenkt den Kindern Liebe, Umarmung, Liebe und Hoffnung

Dann werden sie, ihr Leben lang, Liebe, Umarmung und Hoffnung weitergeben 

 

Es ist immer "das Umfeld" 

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   08.10.2026

 

Sonntag, 18. Oktober 2026

Habt Ehrfurcht vor Leben, Liebe, Alter, vor der Erde Naturwunder Stoppt die Kriege der Welt! Lebt die Liebe! Liebe ist Frieden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Habt Ehrfurcht vor Leben, Liebe, Alter, vor der Erde Naturwunder 

Stoppt die Kriege der Welt! Lebt die Liebe! Liebe ist Frieden!

  

Die Menschen sind als ob blind

Sie leben die Werte des Lebens nicht mehr

Zu wenig Liebe, zu wenig Zeit für jedes Kind

Kinder brauchen Liebe, mehr und mehr

 

Sie ersticken fast in ihrer Blindheit

Die Menschen leben die Liebe nicht

Herzlos stolpern sie durch die Zeit

Ohne zu sehen, wie schön unserer Gestirne Licht

 

Wie wundervoll der Duft der Blumen, ihre Farbenpracht

Dass Vögel noch singen, am kühlen Morgen

Sie freuen sich nicht mehr, auf die Sterne der Nacht

Sie sehen nicht, wie groß und schwer, der Gegenwart Sorgen

 

Der Himmel besorgt zur Erde schaut

Die Natur, sie ist traurig, über der Menschen Gefühlsarmut

Kaum einer noch zu den Sternen schaut

Ihr Leuchten zu genießen, wie alles so wertvoll und gut

 

Vergiss die Liebe nicht!

Beendet die Kriege der Welt!

Habt Ehrfurcht vor Leben, Liebe, Alter, vor der Erde Naturwunder!

Wir brauchen Frieden für die Welt, für die Zukunft unserer Erde!

 

Vergiss die Liebe nicht!

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                01.10.2026

 

 

 

 

 

Samstag, 17. Oktober 2026

Im Strom der Vergänglichkeit welkt alles, irgendwann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Im Strom der Vergänglichkeit welkt alles, irgendwann               

  

Der Wind streichelt die Baumkronen

Goldgelbe Blätter taumeln zur Erde nieder

Der Herbst will uns mit Farbenpracht belohnen

Der Mai schenkte uns damals den duftenden Flieder

 

Lauer Herbstwind berührt mein Gesicht

Die Sonne wärmt mit spürbarer Umarmung

Natur, wie wunderschön du bist

Deine Wunder schenken Schönheit, Seelenbalsam, Hoffnung

 

Im Strom der Vergänglichkeit

Welkt alles dahin, egal wie wunderschön einst seine Farben

Immer wieder neue Wunder, zu jeder Jahreszeit

Am Ende das Welken, des Vergehens Narben

 

Farbensymphonie und des Windes Lieder

Sie tun Geist, Herz und Seele gut

Vergänglichkeit zu spüren, zu sehen, immer wieder

Vor der Natur Wundergaben „zieh ich meinen Hut“

 

Ich verneige mich in Ehrfurcht und Dankbarkeit

Genieße des Lebens, der Erde Wunderpracht

Ich danke und lebe Zufriedenheit

Nach jedem Morgen folgt irgendwann die Nacht

 

Vergänglichkeit voller Farbenharmonie

Die Wege des Lebens…

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                07.10.2026

 

 

 

 

 

 

Es ist immer „das Umfeld“

                  Foto: ©Elisabeth Anton     Es ist immer „das Umfeld“                                          Kein Mensch wird voller ...