Freitag, 4. September 2026

Wunder der Natur, sie sind mir geblieben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Wunder der Natur, sie sind mir geblieben                                  

  

Was mir noch geblieben

Sind die wohltuenden Stunden am See

Wenn der Augenblick jede Traurigkeit vertrieben

Genieße ich die Zeit am schweigenden See

 

Der Wald umarmt den See mit leiser Geborgenheit

In Gedanken streife ich manche Erinnerung

Die Vögel singen, die Wellen sind Opfer der Vergänglichkeit

Der Augenblick lässt meine Seele ruhen, in wohltuender Erinnerung

 

Der See, welch Glück für den Augenblick

Wo ich genießen darf, erleben, spüren

Dass der Wald ein ganz besonderes Glück

Er umarmt den See, die Baumwurzeln das Ufer berühren

 

In einer Stille voller Schweigen

Atme ich dieses Wunder der Natur

So sanft kann der Wind die zarten Äste neigen

Das Fischerboot hinterlässt seine schweigende Spur

 

Wunder der Natur, sie sind mir geblieben

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 13.08.2026

 

 

 

 

Donnerstag, 3. September 2026

Die Zeit rollt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Die Zeit rollt                                                

  

Das Leben ist ein schweres Spiel

Die Würfel fallen, wie Schicksal es gewollt

Manchmal unerreichbar, manchmal schwer das Ziel

Wie immer die Stunden auch sind, die Zeit rollt

 

Mal Donnergroll, mal Sternenlicht

Mal Moos und Schatten, mal Steine, mal Rosenblättermeer

Ewiges Glück gibt es im Leben nicht

Irgendwann ist das Glas der Träume leer

 

Irgendwann ist alles zu Ende

Irgendwann welkt das schönste Blumenmeer

Falte sie immer, zum Beten, deine Hände

Genieße des Herbstes buntes Blättermeer

 

Die Zeit rollt, sie tickt immer weiter, die Uhr

Wir kommen und gehen, dazwischen unser Leben

Genieße der Augenblicke edle Spur

Alles, alles in deinem Dasein nur einmal dir gegeben

 

Mensch, lebe jeden Augenblick

Ob Tränen, Schmerz oder Glück dir gegeben

Lebe, was machbar möglich, nichts kehrt je zurück

Und alle, alle haben wir nur ein einziges Leben

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 14.08.2026

Mittwoch, 2. September 2026

Versuche, den Zauber der Zeit zu spüren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Versuche, den Zauber der Zeit zu spüren                                    

  

Der Wald ruht in seinem Schweigen

Der See schenkt sein faszinierendes Wellenmeer

Hohe Pappeln sich in Ehrfurcht neigen

Bis irgendwann alle Kronen blätterleer

 

Die Faszination vom See strahlt mir entgegen

Das Schweigen des Waldes hüllt mich in Zauber ein

Mal Stürme des Lebens, mal des Himmels Segen

Irgendwann schläft alles, alles wird einmal zu Ende sein

 

Daher, Mensch, genieße den Augenblick

Genieße, wie Zeit, Himmel und Erde es dir erlauben

Genieße immer, es kehrt nichts zurück

Irgendwann wird der Tod jedes Leben rauben

 

Er nimmt unser Leben, ohne zu fragen

Trägt es, in aller Stille, Richtung Ewigkeit

Genieße jeden Augenblick, auch an Regentagen

Versuche, den Zauber der Zeit zu spüren, lebe sie, in Ehrfurcht und Dank, deine Zeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  14.08.2026

 

Wunder der Natur, sie sind mir geblieben

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