Donnerstag, 20. August 2026

Seltsam, dass nach so viel Hitzeglut, Gewitter und Regen fernbleiben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Seltsam, dass nach so viel Hitzeglut, Gewitter und Regen fernbleiben  

Damals, zuhause, da war es anders...

  

Ich schaue weit über den See, bis zum Wald

Oben, ein wunderschönes Wolkenmeer

Erinnere mich an Sommerzeit meiner Kindheit, wo sehr bald

Nach tagelanger Gluthitze, Gewitter sich näherten, mehr und mehr

 

Nach heftiger Hitze kamen Donner und Regen

Es blitzte heftig, Donnergrollen als Begleiterscheinung

Dann kam der langersehnte Regen

Natur weiß immer, wie wichtig jede Hoffnung

 

Natur war schon immer im Gleichgewicht

Seit ich mich erinnern kann, an die Hitzeglut zur Sommerzeit

Nach jeder Hitze ein Gewitter, Ernte nicht vernichtet

Dieses Klima wundert mich, Sommerhitze ohne Regenzeit

 

So kenne ich Sommerwetterzeit nicht

Zuerst kam die Hitze, Schwüle, Blitz, Donner, dann Regen

Dass Klima sich verändert, ist wie ewig Gedicht

Nur, wo bleibt heute der ersehnte Regen

 

Es wird nur von Klima geredet, Kriege nicht beendet

Es ist so seltsam, wie und wo es sich verändert, das Wetter zur Sommerzeit

Es ist so seltsam, welch Signale Klima uns sendet

Dass es so auffallend wie seltsam, nach jeder Hitzeglut, auch mal Regenzeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  07.08.2026

 

 

 

 

 

Mittwoch, 19. August 2026

Die Rache von Erde, Himmel und Natur wird bitter sein, eines Tages

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Die Rache von Erde, Himmel und Natur wird bitter sein, eines Tages 

  

Wir brauchen keine Raketen, weder Drohnen noch Bomben

An keinem Ort der Welt

 

Wir brauchen keine Hungersnot

An keinem Ort der Welt

 

Wir brauchen keine Heldengräber

An keinem Ort der Welt

 

Wir brauchen keine Witwen, keine Waisen

Nirgendwo auf dieser Welt

 

Wir brauchen weder Folter noch Kriege

An keinem Ort der Welt

 

Weil wir nicht für Drohnen und Bomben geboren

Sondern, um „Leben“ zu leben

 

Weil wir nicht zum Hungern geboren

Weil unsere Erde genug Brot für alle hat

 

Weil wir keine Heldengräber mehr brauchen

Weil unsere Erde schon getränkt vom Blut der Unschuldigen

 

Weil wir schon zu viele Eltern, Waisen und Witwen erleben

Die ihr Leben lang weinen, im tiefsten Schmerz

 

Kein Foltern, keine Kriege, weil wir im 21. Jahrhundert angekommen

Wo uns Wohlstand und Fortschritt zeigen, dass NUR FRIEDEN die Lösung für alles

 

Stoppt die Kriege der Welt

Lebt eure Jahre, dankt für Gesundheit

Stoppt alles, was für Menschen Leiden und Schmerz

Wacht auf, bevor es für alle und alles zu spät

Wir brauchen den Weltfrieden

Wir haben unsere Pflichten, alles zu ehren, zu erhalten, weiterzugeben

Die Erde gehört uns nicht

Zerstört nicht, was EUCH nicht gehört

Die Rache von Erde, Himmel und Natur wird bitter sein, eines Tages

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                06.08.2026

 

 

Dienstag, 18. August 2026

Lebe die Farben der Jahreszeiten, so schnell sich die Nacht vor dir verneigt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Lebe die Farben der Jahreszeiten, so schnell sich die Nacht vor dir verneigt

                                                                                        

Sommersonne hebt sich am Horizont

Hitze breitet sich aus

Überall der Blumen Farbenteppich thront

Jahreszeit um Jahreszeit ziehen hinaus

 

Sie ziehen fort, mit der steten Vergänglichkeit

Die Blumen werden welken, ihr Zauber vergehen

Plötzlich sieht man das Farbenblättermeer der Herbstzeit

Schon wird man vor dem Winter stehen

 

Wie er sich ständig dreht, der Zeiger der Uhr

So schwinden auch unsere Jahre, im Kreislauf der Natur

Daher Mensch, lebe deiner Tage Stundenspur

Genieße den Reichtum von Erde, Leben, Himmel und Natur

 

Schon glüht das Abendrot

Die Sonne sich im Westen verneigt

Lässt den Tag zufrieden zurück, begrüßt die Nacht mit Abendrot

Und schon sich die Nacht der Finsternis deiner Vergänglichkeit zeigt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 04.08.2026

 

 

 

 

Seltsam, dass nach so viel Hitzeglut, Gewitter und Regen fernbleiben

                    Foto:©Elisabeth Anton   Seltsam, dass nach so viel Hitzeglut, Gewitter und Regen fernbleiben    Damals, zuhause, da wa...