Mittwoch, 28. Oktober 2026

Wenn selbst die Schneeflocken weinen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Wenn selbst die Schneeflocken weinen                                     

  

Schneeflocken auf die schweigenden "Soldatengräber" fallen

Sie fallen weinend, weil zu viele unschuldige Soldaten tot

Stille, Schmerz und Tränen mit jeder Schneeflocke durch die Zeit hallen

Wie grauenvoll, wenn selbst die Schneeflocken, diese Wunder der Natur, in Not

 

Selbst die Natur kann nur noch weinen

Beim Schmerz, der in jedem Grabeshügel begraben

Natur, die Hinterbliebenen, alle nur noch weinen

Weil diese Kriege nicht mehr enden, die Unschuldigen nur zu leiden haben

 

Wenn die schweigenden Schneeflocken die "Heldengräber" umarmen

Weinen sie in ihrem tiefsten Seelenleid

"Macht", hast du niemals Erbarmen

Frieden zu schaffen, das Ende jeder Kriegszeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  21.02.2026

 

 

 

Dienstag, 27. Oktober 2026

In der Natur thronen Schönheit, das Gute, ihre Wunder für alle Menschen. Warum, warum will man den Frieden für ALLE nicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

In der Natur thronen Schönheit, das Gute, ihre Wunder für alle Menschen.

Warum, warum will man den Frieden für ALLE nicht                            

  

Frühlingssonne

Welch wärmende, wohltuende Wonne

Überall bunte Blütenpracht

Der Mond lässt alles leuchten, die ganze Nacht

 

Grauenhafte Kriegsfront

Wo ewige Hoffnung wohnt

Dass sie überleben, ihr Ziel ist „nach Hause“

Dass sie nicht verwundet werden, dass es auch für Kriege mal ewige Pause

 

Frühlingswind

Sanftes Streicheln im Gesicht, Menschen hoffnungsvoll sind

Überall toben Kriege und Zerstören

Warum wollen Menschen den Friedensruf nicht erhören

 

Frühlingsmagie

Ob Blumenpracht, ob Menschenseele, überall Farbensymphonie

Während an der Front, Leiden und Tod

Sie tun mir so leid, all die Soldaten dort, in großer Not

 

Warum nicht auch Frühling an der Front

Warum beendet man diese Kriege nicht

In der Natur, immer und überall, das Gute thront

Warum, warum will man nicht „Frieden für alle!“, das ewige Friedenslicht

 

Friedenslicht für ALLE Menschen, für ALLE Jahreszeiten

Für alle Menschen auf diesem schönen, reichen, wertvollen Erdball

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  21.03.2026

 

 

 

 

Montag, 26. Oktober 2026

Unsere Erde hat genug Brot und Wasser, für alle. Stoppt die Kriege der Welt!

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Unsere Erde hat genug Brot und Wasser, für alle. Stoppt die Kriege der Welt!

                                                                                                

Der Himmel schenkt für alle das Sonnenlicht

Die Sterne leuchten für alle, jede Nacht

Kriege, das sind Tod und Vernichtung, die will ich nicht

So oft an die Schmerzen, das Leiden meiner Großeltern gedacht

 

50 Jahre weinten sie um ihren Sohn

Erschossen, erschossen in einem sinnlosen Krieg, an der Front

Kriege, sie sind nur Schmerz, Leiden, Macht und Hohn

Weil in den Herzen dieser Kriegsorganisatoren keine Liebe mehr wohnt

 

Unsere Erde hat für alle genug, Wasser und Brot

Wenn die Menschen doch endlich Liebe, Ehrfurcht, Herzensgüte leben

Es gibt auf dieser reichen, großen Erde genug Wasser und Brot

Man muss nur die Liebe leben, geben von Herzen, denen, die in Not

 

Mensch, vernichte sie nicht, unsere schöne Welt

Zerstöre sie nicht, unserer Kinder Zukunft und Hoffnung

Es gibt nur eines, was im Leben wirklich zählt

Vergiss nicht, dass dir Leben geschenkt, lebe die Liebe, zerstöre nicht jede Hoffnung

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  07.03.2026

 

 

Wenn selbst die Schneeflocken weinen

                  Foto:©Elisabeth Anton       Wenn selbst die Schneeflocken weinen                                         Schneeflocken...