Sonntag, 19. Juli 2026

Heimaterinnerungen, welch Seelentraum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Heimaterinnerungen, welch Seelentraum                                   

  

Hundebellen zu hören

Der Hahn kräht in den neuen Tag

Keiner mag dieses Bild zerstören

Weil es „Heimat“ ist, Heimat, die ich mag

 

Die Gänse schnattern auf dem Weg zur Kaul

Die Hühner kommen zufrieden von ihrem Nest

Da ist keiner traurig, keiner faul

Heimatmorgen erleben, das ist ein Seelenfest

 

Die Tauben gurren, sie fliegen Richtung Feld

Die Schweine grunzen zufrieden vor ihrem vollen Trog

Elternhaus, welch reiche, welch einzigartige Welt

Heimweh, mein Heimweh in ständigem Sog

 

Es zieht mich nach Hause, auch nach 46 Jahren

Mein Heimweh stirbt nie, das zeigt mir das Leben

Heimweh vergeht nicht, auch nicht mit den Jahren

Wer „Heimat“ gelebt, dem auch „Heimweh“ gegeben

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   06.06.2026

 

 

Tragödie der Gegenwart, obwohl der Sommer uns seinen Zauber schenkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Tragödie der Gegenwart, obwohl der Sommer uns seinen Zauber schenkt

 

Sommerblütenmeer

Feuer, Flammen, wüten über den Häusern

Blütenduft im Garten, Angst an der Front

Bienen kennen ihre Pflichten

Der Mensch leider nicht

SIE töten, SIE vernichten

SIE kennen weder Sünde noch Schande

SIE töten, wollen selbst auf nichts verzichten

 

Wo das Gleichgewicht aus seiner Bahn

Wo die Liebe ihre Bedeutung verloren

Wo Mitgefühle nicht mehr zu finden

Wo das Leben, Erde, Himmel und Natur nicht geehrt

Da bahnt sich nur eine Spur an

Die eigene Vernichtung

Mensch, wach auf

Wach endlich auf, bevor es für alles zu spät

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 04.07.2026

 

 

 

Samstag, 18. Juli 2026

Stoppt die Kriege der Welt! Stoppt Töten und Vernichten, das Leiden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Stoppt die Kriege der Welt! Stoppt Töten und Vernichten, das Leiden!

Seid dankbar und zufrieden, dass EUCH „Leben“ geschenkt        

  

Mensch, wach auf

DU bist keine Allmacht

Einst geboren, um „Leben“ zu genießen

Liebe zu leben, Gutes zu tun

Mensch, siehst DU nicht mehr

Welch Reichtümer uns geschenkt

Von Leben, Erde, Himmel und Natur

Kannst DU nichts mehr schätzen

Bist DU nicht mehr dankbar

Für alles, was uns geschenkt

Keiner hat das Recht zum Töten

Hat man dir „Leben“ geschenkt

Tu Gutes, für Menschen und Erde

Wir haben die Pflicht

Zu erhalten, zu bewahren, weiterzugeben

Nicht zu töten, nicht zu zerstören

Jeder hat das Recht, hier auf Erden

Sein Leben zu leben, Gutes zu tun

Mensch, wach auf

Schau, was DIR fürs Dasein alles geschenkt

Beendet die Kriege unserer Welt

Seid dankbar und zufrieden, dass EUCH, uns allen, „Leben“ geschenkt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  04.07.2026

 

Heimaterinnerungen, welch Seelentraum

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