Foto:©Elisabeth Anton
Mensch, bist DU erblindet
Baumkronen wiegen sich im kühlen Sommerwind
Die Natur, in farbenfroher Vollkommenheit
Kriege toben. SIE töten, skrupellos grausam SIE sind
Denken nicht an der jungen Soldaten Jugendzeit
Sommerwind in meinem Gesicht
Meine Tränen kennen ihre Spur
Dass Kriege nicht beendet werden, verstehe ich nicht
Sieht keiner mehr die Wunder des Lebens, die Gaben unserer Natur
An der Front toben Kriege, das Töten, Zerstören
Hier noch Frieden. Ich bewundere die Schönheiten der Natur
Beendet alle Kriege! Zerstört sie nicht, die letzte Hoffnung
Mensch, wach auf! Hast DU sie ganz verlassen, des Herzens edle Spur
Mensch, bist DU im Herzen erblindet
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
04.07.2026
