Montag, 16. März 2026

Leben, welch wunderbarer Schritt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Leben, welch wunderbarer Schritt                                             

  

Die Wellen des Sees küssen das Ufer am Waldrand

Die Bäume, des Windes Herbstlied umarmen

Zeit und Sein reichen sich die Hände

Die Vergänglichkeit kennt kein Erbarmen

 

Jeder Tag eilt dahin, in hörbarem Schweigen

Der See ruht im wohltuendem Sonnenstrahl

Die Weiden am Ufer sich ehrfurchtsvoll neigen

Manchmal gibt es im Leben keine Wahl

 

Die Vergänglichkeit, sie nimmt alles mit

Die Zeit, sie rollt nach ihrem Plan

Leben, welch wunderbarer Schritt

Naturwunder zu genießen, welch spürbarer Seelenwahn

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   27.11.2025

 

 

 

Sonntag, 15. März 2026

Warum müssen Unschuldige sterben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Warum müssen Unschuldige sterben                                       

  

Warum Kriege, Töten, Waffen

Diese vielen Getöteten, ihrer Hinterbliebenen Schmerz

Menschheit, bist du nicht mehr fähig, Frieden zu schaffen

Habt IHR es schon ganz verloren, EUER Herz

 

Warum, warum müssen Unschuldige sterben

Warum wollen die Mächtigen den Frieden nicht

Egal wie reich du bist, „Leben“ und „Zeit“ kannst du nicht vererben

Dem Tod entgehen wir nicht

 

Alles kommt und geht

Irgendwann unsere Zeit zu Ende

Mensch, nur wer vor dem Kreuz des Friedens steht

Lebt Herz, hat wärmende Hände

 

Wir brauchen den Frieden für alle

Warum müssen Unschuldige sterben

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  20.11.2025

 

 

 

Samstag, 14. März 2026

Wenn keiner mehr wartet auf dich

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Wenn keiner mehr wartet auf dich                                              

  

Wenn keiner mehr wartet auf dich

Weil Tod und Schicksal nur grausames Ziel

Schau nach oben, bete täglich

Irgendwann wird das Glück dir wohltuendes Seelenspiel 

 

Wenn keiner mehr da, du, immer allein

Weil der Tod manchen Weg bestimmt, den Weg, das Leben

Darfst du nicht nur traurig sein

Sei dankbar für jeden Augenblick, den der Himmel dir gegeben

 

Wenn alles nur traurig, Schmerz und Einsamkeit

Hoffe und bete, schau nach oben, täglich

Es wird Sonne geben, vielleicht zu deiner Herbstzeit

Sei nicht nur traurig, wartet keiner mehr auf dich

 

Das Leben hat seine Wellen, Schatten und Licht

Tränen kommen und gehen, auch für dich

Stark bleiben, einen anderen Weg gibt es nicht

Bleibe aufrecht, bete und hoffe, auch wartet keiner mehr auf dich

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  28.02.2026

 

Leben, welch wunderbarer Schritt

                  Foto:©Elisabeth Anton     Leben, welch wunderbarer Schritt                                                  Die Wellen...