Foto:©Elisabeth Anton
Herbstsymphonie
Stiller Regen küsst Erde, Garten, Feld und Wald
Seine Tropfen, welch wohltuende Melodie
Die Wolken entleert, bald
Man erkennt des Herbstes stete Symphonie
Er lässt welken und vergehen
Vergänglichkeit raubt all die Farbenpracht
Bis nur noch kahle Baumkronen vor uns stehen
Spürbare Kälte, in jeder Herbstnacht
Ob Erde, Wald, Garten oder Feld
Flüsse, Seen, das weite Meer
Alle und alles dankbar, dass der Himmel Regen gewählt
Wenn weiterhin so vieles vertrocknet, gibt es bald keinen bunten Blätterwald mehr
Die Erde braucht ihn dringend, den Regen
Die Pflanzen saugen alles ein
Regen, er ist immer, überall und für alles, wohltuender Segen
Ohne genügend Regen wird unsere Welt nicht mehr Garten Eden sein
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
09.10.2026