Foto:©Elisabeth Anton
Mensch, geh nicht blind durch deine Zeit
Verschwinden die edlen Werte unseres Lebens
Aus unserem Alltag, aus unserer Zeit
Bleiben, unser Dasein, all die Errungenschaften vergebens
Weil die Menschen fernab jeglicher Zufriedenheit
Die Schwalbe freut sich auf den Lenz, ein Hund freut sich
Frisst er sein Brot aus deiner Hand
Unser aller Leben, es ist so kurz, so vergänglich
Genau wie die Dünenformen im Wüstensand
„Danke!“ und „Bitte!“, ein Gruß voller Freundlichkeit
So einfach auszusprechen, sie kosten nicht mal Geld
Mensch, geh nicht blind durch deine einzige Zeit
Damit Freiheit, Liebe, sie bleiben, die Säulen unserer Welt
Wir dürfen Gerechtigkeit, all die edlen Werte nicht sterben lassen
Wir sind es der Nachwelt schuldig, Herz und Verstand zur Güte zu vermählen
Ahne nichts Gutes, wenn Menschen sich ignorieren, bekämpfen, blind hassen
Statt die edlen Werte unseres Lebens zur Krönung der Schöpfung zu zählen…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
17.02.2014
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen