Foto:©Elisabeth Anton
Bomben, nein, ich höre lieber das Läuten der Schneeglöckchen
Frühling haucht über den Garten
Ich sehe, wie ehrfurchtsvoll sie läuten
Die Schneeglöckchen, sie, ihre unantastbare Schönheit starten
Frieden zu verkünden. Deswegen, ihr Läuten
Sie wiegen sich im Frühlingswind
In ihrem schneeweißen Zauberkleid
Ich wünsche mir Frieden, Frieden von Greis bis Kind
Möge unsere Erde sie erleben, die ewige Friedenszeit
Statt Waffen, Bomben, grauenvolle Munition
Sät endlich Brot, darauf warten, weltweit, alle Felder
Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, für jede Nation
Für alle Menschen Weizenfelder, Wiesen, Ozeane, Flüsse, Berge, Wälder
Keiner hat das Recht zu töten, zu zerstören
Keiner hat ein Recht, dem anderen „Leben“ zu rauben
Wir können, alle, die Glocken des Friedens hören
Wir müssen es nur wollen, egal welche Hautfarbe, Nation oder Glauben
Ich höre lieber das Läuten der Schneeglöckchen
Wacht endlich auf
Wacht auf, bevor ein Missgeschick
Ein falsch gedrückter Knopf
Mehr zerstört als jede Machtgier dies gewollt
Zerstört unsere Erde nicht
Zerstört nicht Wohlstand, nicht erreichten Fortschritt
Welchen, vorhergehende Generationen
Mit viel Schweiß, Herz und Aufopferung, für uns geschaffen
Das, das müssen wir erhalten, ehrfurchtsvoll weitergeben
An all die kommenden Generationen
Nur das, nur das ist Zukunft für unsere Kinder, Enkelkinder
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
07.02.2024
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