Donnerstag, 3. Juli 2025

Alles wird zerstört, die Unschuldigen sterben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Alles wird zerstört, die Unschuldigen sterben                

 

Man schaut diesen Kriegen zu, ohne Tränen

Man schaut diesen Gräueltaten zu, ohne Reue zu spüren

„Diplomatie“, man will das edle Wort nicht mehr erwähnen

Man scheint erblindet zu sein, will „Frieden“ nicht berühren

 

Es raubt mir Sprache, die Hoffnung

Sehe ich bei den Nachrichten, was in der Welt geschieht

Sie wachen in mir auf, meiner Großeltern Erinnerung

In bin entsetzt, sprachlos, traurig, dass nichts für den Frieden geschieht

 

Das allmächtige Leiden vieler Unschuldigen, die diese Kriege nicht wollen

Hunderttausende Getötete, für welchen Weg, welche Richtung

Überall Waffen über die Fließbänder rollen

Die Menschen verzweifelt, suchen nach Kriegsende, nach Hoffnung

 

Haben schon ALLE den Verstand verloren

Und die Schweigenden, sie leben Angst und Verzweiflung

Keiner denkt mehr daran, wozu, warum wir geboren

IHR, Mächtigen, wacht auf! Beendet Kriege, Hunger, Folter, Völkerwanderung

 

Alles wird zerstört, die Unschuldigen sterben

So viel Leid, so viel Schmerz, so viel zerstörte Leben

IHR, Mächtigen dieser Welt, was wollt IHR kommenden Generationen vererben

Keine Ehrfurcht mehr, vor Erde, Himmel, Leben, Natur, für alles, was uns geschenkt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  21.06.2025

 

 

Mittwoch, 2. Juli 2025

Sie erschießen, töten sich gegenseitig, diese unschuldigen Soldaten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Sie erschießen, töten sich gegenseitig, diese unschuldigen Soldaten         

 

Mein Herz weint

Nicht nur während den Nachrichten

Nicht nur, wenn die Sonne scheint

Denke ich an die gefallenen Soldaten, gezwungen, auf ihr Leben zu verzichten

 

Sie sterben, unschuldig, an der Front

Meine Gedanken, mein Herz, sie weinen voller Verzweiflung

Sie sind „gedrillt“, sich zu erschießen, beiderseits der Front

Mensch, wach auf, beende alle Kriege, lebe die Liebe, des Lebens Hoffnung

 

Mein Herz weint

Nicht nur während den Nachrichten

Nicht nur, wenn die Sonne scheint

Denke ich an die getöteten Soldaten, gezwungen, auf ihr Leben zu verzichten

 

Obwohl keiner der Soldaten diese Kriege je gewollt, den Krieg nicht will

Wir brauchen keine Kriege, nirgendwo auf dieser Welt

Investiert das Geld für Waffenherstellungen für Brot und Wasser für die Welt

Keiner braucht Kriege, nicht der Mensch, nicht du, nicht ich

Nicht das Leben, nicht der Himmel, Erde und Natur schon gar nicht

Wir brauchen keine Kriege, nirgendwo auf unserer schönen, reichen Erde

Wir brauchen Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit für alle Menschen dieser Welt

Wir brauchen Brot und Wasser für alle

Wacht auf, bevor es für alles und alle zu spät

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 21.06.2025

 

 

Dienstag, 1. Juli 2025

Zeit und Vergänglichkeit, sie mahlen und malen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

 

Zeit und Vergänglichkeit, sie mahlen und malen                   

 

Der erste Sommermorgen

Die Amseln singen, als ob beim Glück zuhause

Sie genießen die Sonne, haben keine Sorgen

Sie singen so laut, ohne Pause

 

Welch wohltuender Morgengruß, ihre Lieder

Welch Stimmen, die mal laut, mal leise

Längst verblüht, der duftende Flieder

Im Ahornbaum schweigt die Meise

 

Gartenidylle, wie ein wunderschöner Traum

Blumen blühen in tausenden Farben

Duft umarmt den sonnigen Raum

Der Augenblick schenkt Glück, Erinnerungen voller Narben

 

Insekten summen, Käfer genießen die Sonnenstrahlen

Farben- und Formenpracht, welch Reichtümer der Natur

Zeit und Vergänglichkeit, sie mahlen und malen

Mensch, lebe deine Stunden, ob leicht, ob schwer, deine einzige Lebensspur

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 21.06.2025

 

 

 

Die Rache von Erde, Himmel und Natur wird bitter sein, eines Tages

                  Foto:©Elisabeth Anton       Die Rache von Erde, Himmel und Natur wird bitter sein, eines Tages      Wir brauchen keine...