Sonntag, 28. September 2025

Wir brauchen FRIEDEN FÜR ALLE! Stoppt das Töten, stoppt all die Kriege!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

  

 

Wir brauchen FRIEDEN FÜR ALLE! Stoppt das Töten, stoppt all die Kriege!

  

Wer kann noch einen Anzug dabei tragen

Weißes Hemd, perfekt gebundene Krawatte am Hals

Das muss ich mich oft fragen

Wie meine Großeltern, wo ihr Sohn erschossen, damals

 

Damals, im 2. WK, es ist lange her

Das Töten, Vernichten haben nicht aufgehört

Doch Anzüge tragen sie noch immer. Es tobt das Meer

Selbst die Natur ist sprachlos, was täglich man alles zerstört

 

Wie kann ich einen Anzug tragen

Adrett gekleidet, wo Menschen hungern, getötet werden

Das Leben stellt so viele Fragen

Warum, warum diese Kriege auf Erden

 

Nur die Machtgier, so grenzenlos sadistisch

Die vielen Getöteten, das Leiden der Hinterbliebenen, ihr ganzes Leben

Stoppt dieses Töten! Diese Machtgier, so grenzenlos sadistisch

Was das 21. Jahrhundert uns zeigt, jetzt, das hat es noch nie gegeben

 

Sie treffen sich am großen Tisch, mit Krawatte und Anzug

Vergessen das Leiden der unschuldigen Menschen, der Kinder, die Hunger leiden

Mensch, irgendwann endet alles. Mensch, welch Selbstbetrug

Wenn DU es nicht schaffst, Hunger, Töten, Krieg, Völkerwanderung zu beenden, zu meiden

 

Für immer und ewig

Wir brauchen Frieden für ALLE

Frieden für die ganze Menschheit

Frieden für unsere Welt, unsere schöne Erde

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 16.09.2025

 

 

 

 

 

 

Samstag, 27. September 2025

Selbst Tiere, Elefanten trauern um ihre Verstorbenen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Selbst Tiere, Elefanten trauern um ihre Verstorbenen                                 

  

Selbst Tiere, Elefanten trauern

Um ihre toten Familienmitglieder

Trauern, nehmen Abschied

Mensch, doch DU

DU siehst es nicht mehr

Das Leiden der Menschen, der KINDER

In den Kriegsgebieten der Welt

 

Mensch, wach endlich auf

Siehst DU es nicht mehr

Was DU an Herz und Verstand schon verloren

Siehst DU, im 21. Jahrhundert, all diese Gräueltaten nicht mehr

Das sinnlose Töten tausender Unschuldiger

Selbst die Tiere, die Elefanten trauern

Mensch, siehst DU es nicht mehr

 

Dass Tiere und Pflanzen

Treu ihren Pflichten, ihren Gaben, ihren Sitten

Treu der Erde, dem Himmel, der Natur

Nur DU, DU Mensch, DU siehst den Abgrund nicht

Dem DU so nah, so sichtbar nah

Wach auf, bevor Himmel, Erde und Natur  

Keine Sünden mehr verzeihen können

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 17.09.2025

 

Freitag, 26. September 2025

21. Jahrhundert, woran zu erkennen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

21. Jahrhundert, woran zu erkennen?                                      

  

21. Jahrhundert, erkennt man woran

Am Fortschritt oder Untergang

An den Kriegen oder Frieden

An Menschsein oder Kriegsverbrecher

An Wunder der Natur oder Kriegsruinen

An glücklichen Kindern oder an jenen, die vor Hunger weinen, leiden

An „Kriegstüchtigkeit“ oder Diplomatie

An Wohlstand oder Zerstörung edler Werte

An Sinn für das Schöne, ob im Leben, ob in der Natur

Oder an den Verbrechen an den Unschuldigen unserer Zeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   24.09.2025

 

 

Morgengedanken

                  Foto:©Elisabeth Anton     Morgengedanken                                                                            Sc...