Sonntag, 28. Juni 2026

Keine Sanktionen mehr, sondern Frieden für alle, Frieden für unsere Welt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Keine Sanktionen mehr, sondern Frieden für alle, Frieden für unsere Welt

Redet miteinander!                                                                                                 

 

Hört endlich auf, wir brauchen keine Sanktionen

Wir brauchen den Reichtum einer Demokratie

Redet miteinander! Reden gilt für alle Nationen

Beendet die Kriege der Welt! Beendet dieser Kriege „Todesmelodie“

 

IHR seid, ALLE, fähig, miteinander zu reden

Schaut mal hin, überall so schön, so reich unsere Welt

Stoppt Sanktionen! Einigt EUCH für Frieden, weil Frieden unserer Erde Garten Eden

Weiß keiner mehr, wie kurz unser aller Leben, wie schnell jeder Zeiger fällt

 

Irgendwann fällt er, für alle, der letzte Vorhang

Stoppt Sanktionen, redet miteinander, lebt „Demokratie“

Schaut auf die Uhr, wie schnell er fällt, der letzte Vorhang

Wacht auf! Wir brauchen, alle, des Friedens Weltsymphonie

 

Frieden brauchen wir, Frieden für alle Menschen dieser Welt

Stoppt Sanktionen, sie helfen nicht

Sanktionen, immer nur dem Volk „bestellt“

Wir brauchen, ALLE, nur das ehrenwerte Friedenslicht

 

Frieden für alle Menschen dieser Welt

Keine Kriege mehr

Unsere Erde schon getränkt vom Blut der Millionen Soldaten

Stoppt all diese Grausamkeiten

Wir haben, ALLE, nur ein Leben, eine einzige Erde

Wacht auf und redet miteinander

Reden, das sind die Gefühlsfäden der Seele

Einer Seele, die Frieden will, das Ende aller Kriegsfronten auf unserer Erde

Keine Sanktionen, sondern miteinander reden, Frieden schaffen

Frieden für alle Menschen, Frieden für unsere Welt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   16.06.2026

Samstag, 27. Juni 2026

Heimweh

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Heimweh                                                                         

  

Heimweh

Das sind deiner Erinnerungen Schmerzen

Deines Herzens Traurigkeit

Wenn du siehst, was du verloren

 

Heimweh

Das sind deine gelebten Jahrzehnte

Gelebte Stunden in spürbarer Geborgenheit

Eine Zeit, die man nie vergisst

 

Heimweh

Das ist der Schmerz, schaust du zurück

Was einst Heimat für dich

Was nie wiederkehrt, niemals mehr

 

Heimweh

Das ist die Traurigkeit deines Herzens

Weil du alles verloren, geopfert

Weil du in Freiheit leben wolltest

 

Heimweh

Das sind deine gelebten Jahrzehnte

Die einst Heimat für dich, edelstes Glück

Während „Freiheit“ dich erblindet, dir alles genommen

 

Heimweh

Kann nur spüren, wer Heimat gelebt

Wer im Schoße von Elternhaus und Heimat

Einzigartige Geborgenheit erlebt, die es im Leben nur einmal gibt

 

Heimweh

Das sind die Schmerzen, die Traurigkeit

Über alles, was für immer verloren

Weil die Menschen „Freiheit!“ leben wollten

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                16.05.2026

 

 

 

 

Natur, sie lässt dich nie allein, DU musst das nur sehen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Natur, sie lässt dich nie allein, DU musst das nur sehen    

  

Jede Stunde, ein Geschenk für dich

Manchmal kannst du sie nicht bestimmen

Schicksal war, ist und bleibt allmächtig

Ob meine Zeit, ob der wundervollen Vogelstimmen

 

Man muss nehmen, was man bekommen

Oft bestimmt man sie nicht, seine Zeit

Man muss leben, was man vom Schicksal bekommen

Man ist nicht immer Herr seiner Zeit

 

Wenn Schicksalsschläge dein Leben sind

Musst du Rücksicht nehmen, ob Tag, ob Nacht

Musst deinen Stunden Licht und Hoffnung geben

Womit auch immer Schicksal dich bedacht

 

Manchmal kann man nur dankbar und zufrieden sein

Sich freuen, dass man noch Stunden bekommen

Wie immer die Stunden, Natur lässt dich nie allein

Hat dich oft, mit des Windes Rauschen, mit Sonnenwärme, in ihre Arme genommen

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 15.05.2026

 

 

 

 

Mensch, schau endlich hin

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