Mittwoch, 28. Januar 2026

Mensch, atme die Magie der Natur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Mensch, atme die Magie der Natur                                            

  

Wolkenweiß, als ob es am Himmelszelt klebt

Der Wind wiegt die Baumkronen im Leuchten der Sonnenstrahlen

So wunderschön, wenn die Seele vor diesem Gemälde bebt

Fernab von Schmerz, Leid und Qualen

 

Der Himmel, als ob eine schützende Wand

Der Wald, er lässt den Wind Geige spielen

So wunderschön, spürst du eine streichelnde Hand

Wenn Glück und Sehnsucht tief ins Herz zielen

 

Sonnenstrahlen wärmen die Erde

Mensch, atme diese Magie der Natur, all ihre Wunder

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

               15.01.2026

 

Kriege, ich will sie nicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Kriege, ich will sie nicht                                                                      

Wir brauchen Frieden, Frieden für die Zukunft unserer Kinder

 

 

Ich will keine Kriege mehr

Kein Töten, keine Zerstörungen, keine Schmerzen, keine Tränen

 

Ich will keine Raketen, keine Bomben

Kein Vernichten von allem, was Menschen geschaffen

 

Ich will keine Waffen, keine Panzer

Keine weinenden Mütter, Kinder, Ehefrauen am Grabe ihrer Getöteten

 

Ich will keine Kriegsgräber mehr

Unsere Erde kann dieses Blut, diese Sünden, nicht mehr ertragen

 

Ich wünsche mir Frieden, Frieden für alle Menschen

Frieden für Erde, Himmel und Natur

 

Ich wünsche mir ewigen Frieden

Dass Menschen die Liebe leben, teilen, geben können

 

Und nie vergessen

Wie reich und mächtig du bist, ob arm, ob reich, auch du musst „gehen“

 

Tu Gutes für Menschheit, Erde und Natur

Damit die Welt ein Paradies bleibt, für die Zukunft unserer Kinder

 

Wir brauchen nur den Frieden, Frieden für alle und überall auf dieser Erde

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  01.01.2026

 

 

 

Dienstag, 27. Januar 2026

Warum kann die Welt nicht nur „Frieden“ sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Warum kann die Welt nicht nur „Frieden“ sein                           

  

Ein kleines Fischerboot gleitet über den See

Der Hoffnung, der Sonne entgegen

Meine Gedanken, sie tun weh

Ich denke an die Unschuldigen an der Front, auf allen Wegen

  

Sie wollen den Krieg nicht, nicht ihr Leben opfern, zu keiner Zeit

Ich denke oft daran, was Großeltern mir immer erzählt

Wie grausam diese Kriege, warum es keine Friedenszeit

Warum wohl, die Macht, den Frieden nicht wählt

 

Der See ruht im wärmenden Sonnenschein

Schwäne im See, Raben, Vögel wiegen sich in den Baumkronen

Auch bist du oft traurig und allein

Sei dankbar, dass wir noch in Frieden wohnen

 

Ich liebe sie, diese Friedenszeit

Meine Gedanken tragen mich oft an die Front

Ich denke an die Unschuldigen, wie kurz mancher Lebenszeit

Wieviel Leiden in den Herzen der Hinterbliebenen wohnt

 

Warum, warum kann die Welt nicht nur Frieden sein

Warum tötet man diese unschuldigen Soldaten

Warum, warum müssen all diese Opfer sein

Junges Leben dahin, es bleiben nur noch die „Geschichtsdaten“

 

Mensch, wach endlich auf!

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 15.01.2026

 

 

Mensch, atme die Magie der Natur

                  Foto:©Elisabeth Anton     Mensch, atme die Magie der Natur                                                 Wolkenwei...