Samstag, 17. Januar 2026

Mensch, tu Gutes, lebe die Liebe, dann war keine Stunde vergebens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Mensch, tu Gutes, lebe die Liebe, dann war keine Stunde vergebens  

  

Ein neuer Tag, ein grauer Morgen

Das Jahr so wortlos sich neigt

Die Vergänglichkeit nimmt alles mit, Glück und Sorgen

Alles Leben sich mal, irgendwann, vor dem Tod verneigt

 

Wir kommen und gehen, so rasend schnell alles dahin

Kaum Frühling, schon weiße Winternacht

Mensch, denke daran, wie wertvoll und schön des Lebens Sinn

Mit welch Wunder unsere Jahre bedacht

 

Mensch, lebe die Liebe, der Seele Ehrlichkeit

Lebe Herzensgüte, wo deine Hilfe umarmende Geborgenheit

Lebe die Wunder der Natur, diese Einzigartigkeit

Lebe, was uns geschenkt, dass sie Seelenreichtum, unsere Lebenszeit

 

Mensch, tu Gutes, lebe die Liebe, dann wäre keine Stunde vergebens 

Die Liebe, sie ist Frieden, die Macht dieser Welt, wenn DU sie leben kannst 

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  14.11.2025

 

Freitag, 16. Januar 2026

Mensch, wach auf, bevor es für alle und alles zu spät

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

 

Mensch, wach auf, bevor es für alle und alles zu spät                        

  

Novembermorgen, Nachrichten

Schock, Schmerz und Traurigkeit

Dass „Menschen“ nicht auf Kriege verzichten

Dass kaum einer sie mehr schätzt, unsere „Lebenszeit“

 

Wir bekommen „Leben“ geschenkt

Nicht, um als „Kanonenfutter“ Leben zu beenden

Nicht, um zu erleben, dass Kinder in Angst und Hungersnot gelenkt

Statt mal zu sehen, man will alles Richtung „Frieden“ wenden

 

Nachrichten, an einem grauen Novembermorgen

Ich höre meine Großeltern, wo so oft sie mir erzählt

Wenn Mann und Sohn an der Front, das sind nicht Sorgen

Das sind Schmerz, Trauer, Leiden, wo deine Seele nur noch Angst wählt

 

Angst, dass sie nicht mehr zurückkommen

Dass man dir eines Tages die Leichen gebracht

Oder sie sind vermisst, du nie eine Antwort bekommen

Wo sie getötet, in welcher Erde sie begraben, nicht mal mit Kreuz und Name bedacht

 

Warum, warum wollen die Menschen diesen Paradiesgarten

Diese unsere Erde, nicht lieben, leben, schonen, bewahren

Warum, warum zerstören SIE unserer Erde Paradiesgarten

Sieht noch keiner der Naturallmacht Gefahren

 

Die keiner von uns überlebt

Mensch, wach auf, beizeiten

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  14.11.2025

 

 

 

 

Donnerstag, 15. Januar 2026

Das Leben hat seine Wege

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Das Leben hat seine Wege                                               

  

Manchmal kannst du nicht planen

Manchmal läuft alles verkehrt

Manche dürfen nur absahnen

Andere sich vergebens gegen Schicksal gewehrt

 

Das Leben hat immer seine eigene Vorschrift

Du kannst nie bestimmen, nur wünschen und träumen

Was dir beschieden, dem entgehst du nicht

Du kannst erleben, leben oder versäumen

 

Im Karussell deiner Jahre hast du selten eine Wahl

Es läuft alles nur Richtung Ewigkeit

Und schaust du mal auf deines Lebens Jahreszahl

Siehst du, wie schnell sie vergangen, deine Zeit

 

Im drehenden Rad der steten Ewigkeit

Sind wir nur ein kleiner Schatten, mit begrenztem Licht

Mensch, lebe deine wertvolle Zeit

Ein zweites Leben bekommst du nicht

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                12.11.2025

 

 

Mensch, tu Gutes, lebe die Liebe, dann war keine Stunde vergebens

                  Foto:©Elisabeth Anton     Mensch, tu Gutes, lebe die Liebe, dann war keine Stunde vergebens       Ein neuer Tag, ein g...