Sonntag, 19. Juli 2026

Tragödie der Gegenwart, obwohl der Sommer uns seinen Zauber schenkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Tragödie der Gegenwart, obwohl der Sommer uns seinen Zauber schenkt

 

Sommerblütenmeer

Feuer, Flammen, wüten über den Häusern

Blütenduft im Garten, Angst an der Front

Bienen kennen ihre Pflichten

Der Mensch leider nicht

SIE töten, SIE vernichten

SIE kennen weder Sünde noch Schande

SIE töten, wollen selbst auf nichts verzichten

 

Wo das Gleichgewicht aus seiner Bahn

Wo die Liebe ihre Bedeutung verloren

Wo Mitgefühle nicht mehr zu finden

Wo das Leben, Erde, Himmel und Natur nicht geehrt

Da bahnt sich nur eine Spur an

Die eigene Vernichtung

Mensch, wach auf

Wach endlich auf, bevor es für alles zu spät

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 04.07.2026

 

 

 

Samstag, 18. Juli 2026

Stoppt die Kriege der Welt! Stoppt Töten und Vernichten, das Leiden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Stoppt die Kriege der Welt! Stoppt Töten und Vernichten, das Leiden!

Seid dankbar und zufrieden, dass EUCH „Leben“ geschenkt        

  

Mensch, wach auf

DU bist keine Allmacht

Einst geboren, um „Leben“ zu genießen

Liebe zu leben, Gutes zu tun

Mensch, siehst DU nicht mehr

Welch Reichtümer uns geschenkt

Von Leben, Erde, Himmel und Natur

Kannst DU nichts mehr schätzen

Bist DU nicht mehr dankbar

Für alles, was uns geschenkt

Keiner hat das Recht zum Töten

Hat man dir „Leben“ geschenkt

Tu Gutes, für Menschen und Erde

Wir haben die Pflicht

Zu erhalten, zu bewahren, weiterzugeben

Nicht zu töten, nicht zu zerstören

Jeder hat das Recht, hier auf Erden

Sein Leben zu leben, Gutes zu tun

Mensch, wach auf

Schau, was DIR fürs Dasein alles geschenkt

Beendet die Kriege unserer Welt

Seid dankbar und zufrieden, dass EUCH, uns allen, „Leben“ geschenkt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  04.07.2026

 

Freitag, 17. Juli 2026

Wundervoll, die Macht der Liebe zu spüren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Wundervoll, die Macht der Liebe zu spüren                              

  

Es ist so wunderschön

So wunderbar, die Liebe zu spüren

Es ist so herrlich, in den Spuren der Liebe zu gehn´

Gefühle zu leben, die zutiefst dich berühren

 

Es gibt nichts Wertvolleres auf dieser Welt

Als die Liebe zu spüren, die nur dir gehört

Liebe zu leben, das ist gelebte Sternenwelt

Wenn Sehnsucht deines Begehrens Träume erhört

 

Das Schönste im Leben, wenn dir „Liebe“ geschenkt

Wenn sie spürbar, tief in deiner Seele, tief im Herzen drin

Es ist so schön, wenn die Liebe ihre Sehnsucht lenkt

Liebe, sie ist unseres Daseins edelster Sinn

 

Es ist so wundervoll, geliebt zu werden

Die Macht der Liebe zu berühren

Es ist das Wunderbarste, geliebt zu werden

Die Macht der Liebe, der Sehnsucht Begehren, in innigster Umarmung zu spüren

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  04.07.2026

 

 

 

Tragödie der Gegenwart, obwohl der Sommer uns seinen Zauber schenkt

                  Foto:©Elisabeth Anton     Tragödie der Gegenwart, obwohl der Sommer uns seinen Zauber schenkt   Sommerblütenmeer Feu...