Sonntag, 25. Oktober 2026

„Frieden“, der Weg der Menschheit, des Herzens edle Gaben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

„Frieden“, der Weg der Menschheit, des Herzens edle Gaben         

  

Mensch, schau beizeiten auf die Uhr

Unsere Stunden, Jahre, sie rennen davon, an jedem Tag

Jeder und alles hat seiner Jahre Zeitenspur

Jeder, was er von Herzen gerne mag

 

Schau zur Uhr, bevor es zu spät

Erbarmungslos rennt sie davon, die Zeit

Kaum ein Tag zu Ende geht

Schon ist der nächste dahin, in spürbarer Geschwindigkeit

 

Genieße den Tag, die Stunde, den Augenblick

Genieße die Zeit auch für dich allein

Mal Regen, Donner, Schneeflocken und Glück

Irgendwann wird es für jeden von uns auch schön und wohltuend sein

 

Mensch, lebe die Liebe, sei zufrieden

Schenke, teile, wenn andere es nicht haben

Mensch, wir brauchen keine Kriege, wir brauchen FRIEDEN

Weil „FRIEDEN“ der Weg der Menschheit, des Herzens edle Gaben

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 28.02.2026

 

 

Die Liebe, des Lebens Allmacht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Die Liebe, des Lebens Allmacht                                                 

  

Die Liebe

Sie schenkt Glück und Tränen

Schmerz und Umarmung

 

Die Liebe

Sie schenkt alles, in wohltuender Herzlichkeit

Sie nimmt auch, ohne Worte

 

Die Liebe

Sie ist das Wertvollste

Was Leben uns schenkt

 

Sie, sie ist so stark

Dass sie, über den Tod hinaus, bleibt

Als ewiges Glück, in treuer Erinnerung

 

Die Liebe, sie ist des Lebens Allmacht

Sie schenkt Glück und Tränen

auch mal hoffnungslos, mal bedacht

 

Die Liebe, sie kann mit Glück dich verwöhnen 

Die Liebe, sie war, ist und bleibt, des Lebens Allmacht

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 29.01.2026

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 24. Oktober 2026

Dankbar bin ich, dankbar für unser Leben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Dankbar bin ich, dankbar für unser Leben                                 

Für H.

 

Die Nacht so kalt, einsam und allein

Das Kissen neben mir, jeden Abend, leer

Wie grausam können Leben und Tod sein

Unser Glück dahin, lange, lange ist´s her

 

In Gedanken bin ich oft bei dir

Und weiß, wie kalt es ohne mich, in deinem Sternengarten

Ich wünsche mir, in jedem Augenblick, du wärst hier

Ich erlebe, mir blieben nur die Tränen und sinnloses Warten

 

Ich weiß, dass ich vergebens warte, dass es vorbei, unser Glück

Ich weiß, es wird unsere Stunden nie mehr geben

Nichts, nichts kehrt je zurück

Ich bin dankbar für unsere Jahrzehnte, unsere Liebe, für unser Leben

 

Dankbar, immer dankbar, getragen von ewiger Traurigkeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 08.10.2026

 

 

„Frieden“, der Weg der Menschheit, des Herzens edle Gaben

                  Foto: ©Elisabeth Anton     „Frieden“, der Weg der Menschheit, des Herzens edle Gaben              Mensch, schau beizei...