Foto:©Elisabeth Anton
Darfst du „Frieden“ leben, bring nicht alles zu Fall
Grauer Februarmorgen
Grüßt mit schweigendem Wind
Darfst du Frieden leben, wie klein die Sorgen
Wenn der Krieg, Zerstören, Töten, Gräueltaten weit entfernt sind
Darfst du „Frieden“ leben
Sei dankbar und genieße deine Zeit
Wenn dir keine Kriegsfront, all das Leid an der Front nicht gegeben
Sei dankbar, lebe Zufriedenheit
Jeden Tag denke ich
An die Menschen, die an der Front
Es war, ist und bleibt mir unverständlich
Warum in den Herzen der Kriegsorganisatoren keine Ehrfurcht vor dem Leben thront
Mensch, wir haben alle nur eine einzige „geliehene Zeit“
Nur einmal gehen wir über unseren Erdball
Mensch, deine Pflichten sind es, zu erhalten, weiterzugeben, Friedenszeit
Bringt nicht alles, was unseren Kindern Zukunft gehört, einfach zu Fall
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
25.02.2026
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