Montag, 12. November 2018
Des Dichters Nachtgedanken
Des Dichters Nachtgedanken
Noch immer liege ich wach
Lausche der Sprachlosigkeit der Stille
Höre, wie Sterne sich zuflüstern
Bevor sie ihr Leuchten zu dir schicken
Weil sie sehen, wie es dir geht
Wie einsam du bist, nachdenklich
Wie auch du, still und stumm
In dieser Lautlosigkeit der Nacht
Deine Gedanken sammeln willst
Deine Gefühle in den Griff zu bekommen
Doch, dir ist bewusst, klar und deutlich
Dass du wieder mal allein, allein mit dir
Statt im nächtlichen Symphoniehagel Sterne zu pflücken
Um deine Muse zu verwöhnen
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
14.03.2016
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