Montag, 5. November 2018

Ohne dich, alles so sinnlos, so sinnlos...



















Ohne dich, alles so sinnlos, so sinnlos…   

       
Du fehlst mir, mit jedem Tag mehr
Jede Nacht rufe ich deinen Namen
Ohne dich ist alles so einsam, still und leer
Taub trägt der Wind ihn weiter, den Feldblumensamen

Was haben wir sie gelebt, die Natur
Ihre Wunder umarmt, die Liebe am Gipfelkreuz berührt
Was haben wir sie erlebt, der Freude, des Glückes Spur
Wenn Dankbarkeit uns zum Regenbogen der Liebe geführt

Wir haben am Gipfelkreuz die Sterne berührt
Mitten in der Nacht saßen wir da, ganz allein
Haben der Liebe Sehnsucht zutiefst gespürt
Was konnten diese Nächte Glück in Vollendung sein

Im Funkeln von Mond- und Sternenschein
Lebten wir der Liebe magische Zaubermacht
Es war so schön, dort oben am Gipfelkreuz, zu zweit allein
Wo unsere Liebe ihre Sehnsucht gelebt, Krönung ihrer Seelenpracht

Damals, damals mit dir, hab ich Leben gespürt
Liebe gelebt, dankbare Zufriedenheit
Heute, heute Traurigkeit mich berührt
Weil sie so kurz, so schnell zu Ende, deine Lebenszeit

Du fehlst mir so sehr - bei Tag, bei Nacht
Ohne dich, alles nur sinnlos, so sinnlos…

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
        11.09.2017

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