Dienstag, 6. November 2018
Unser Glas, du hast es zerbrochen...
Unser Glas, du hast es zerbrochen…
Welch Irrtum…
Wenn ein Glas mal zerbricht
Liegt es in tausend Scherben
Viel schmerzvoller, wenn Vertrauen bricht
Gefühle, man kann sie nicht kaufen, nicht vererben
Ich versuchte, sie zu kitten
Die Scherben, die einst unser volles Glas
Um eine Liebe kann man kämpfen, nie bitten
Ich kann sie nicht mehr kleben, diese Scherben zum Glas
Es wird immer ein Stück fehlen
Hoffnungsvolle Tage einer Märchenwelt
Ahnungslos, dass du mal wirst erzählen
Dass es sie nie gegeben, deine Liebe für diese Welt
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
18.09.2018
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Augenblick, ich genieße deine Stille
Foto:©Elisabeth Anton Augenblick, ich genieße deine Stille Wie schön der sti...
-
Foto:©Elisabeth Anton Wenn der Tag seiner Stunden Tore öffnet W...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen