Nur
Tränen und Sprachlosigkeit
Wenn
des Dichters Muse spricht...
So
viel Glück hast du mir gebracht
So
oft mir gezeigt, dass auch ich wertvoll bin
Ich
vermisse deine Gedanken bei Nacht
Jedes
Ziel habe ich verloren, Weg und Sinn
Ohne
dich, da gibt es nur Dunkelheit
Finsternis
in sichtbarer Vollendung
Sie
war so schön, unsere Zeit - ohne Erklärung
Dann
hast du sie ermordet, unsere Geborgenheit
Du
hast nicht verstanden, was pure Wahrheit
Du
hast, um dich zu schützen, mich ungerecht beschrieben
Sie
war reich und schön, unsere Zeit
Leider,
leider nur Tränen und Sprachlosigkeit geblieben
©Elisabeth
Anton, Speyer / Hatzfeld
24.02.2017
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