Freitag, 26. April 2019

Frühling, welch Schönheit in diesem Rad "Vergänglichkeit"


 












Frühling, welch Schönheit in diesem Rad „Vergänglichkeit“                  





Der Himmel freut sich auf den neuen Tag

Die Welt atmet Blumenduft, Farbenschönheit

Frühling, wie sehr ich dich ersehne, wie sehr mag

Du schenkst der Welt deiner Gemäldegalerie Einzigartigkeit



Die Finsternis zog leise davon, ohne Widerspruch

Weil sie weiß, sie muss bei Morgengrauen gehen

Welch Leben sich entfacht, bei Tagesanbruch

Soweit das Auge reicht, bunter Blütenteppich zu sehen



Frühling, hab Dank für dein buntes Farbenmeer

Für die Formenvielfalt deiner Blütenpracht

Du malst, als ob dein Farbtopf niemals leer

Du schenkst Freude und Glanz, bei Tag und Nacht



Garten, Wiesen, Feld und Wald – sie blühen, atmen auf

Die Sonne schickt ihren Strahlenreichtum weit über die Welt

Ich schicke mein Gebet, Ehrfurcht und Dank zum Himmel hinauf

Weil mir des Frühlings reiche Botschaft so sehr gefällt



Frühling, er streut über die ganze Welt

Seiner Blumen Schönheit, Duft und Glanz

Wenn es Frühling, als ob Aufatmen, Nachdenken bestellt

Schau hin, wie graziös der Libellen Tanz



Bienen, Käfer, all die Insekten, schweben dahin

In einer Formen- und Farbeneinzigartigkeit

Wobei alles und jedes seinen wertvollsten Sinn

In diesem leisen, nie stillstehenden Rad der Vergänglichkeit…



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

          22.04.2019








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