Eine Liebe – Labyrinth von Traum und
Wirklichkeit
Ich bin so
allein
Es ist so kalt,
ohne dich
Die Einsamkeit
lässt mich frieren
Weinen,
verzagen, traurig sein
Es ist so
schwer
Seit Gefühle im
Schweigen leben
Seit Hoffnung
und Sehnsucht wissen
Dass manche
Wege, die treffen sich nie
Auch wenn die
Gefühle
Die gleichen
Gleise befahren
Seit ich dich gesehen
Dein Bild, dein
Gesicht, deine Augen
War mir
sonnenklar
Eine Liebe wird
einsam bleiben
Einsam, allein,
sehr allein
Im sichtbaren
Labyrinth von Traum und Wirklichkeit
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
29.06.2015
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