Foto:©Elisabeth Anton
Welch Ruhe, welch Stille
Die Nacht liegt schwer über der Welt
Ihre Stille, über allem thront
Leise geht sie davon, die Zeit, die zerfällt
Leben mitnimmt, wo immer es wohnt
Welch reicher, kostbarer Augenblick
Wenn die Nacht sie bald einsammelt, ihre Dunkelheit
Sie geht so wortlos, so leise – ohne Zurück
Ein neuer Tag schenkt uns seine Zeit
Sie ist so wohltuend, diese Stille, diese friedvolle Zeit
Ich genieße Sein, in diesem spürbaren Augenblick
Wie einzigartig sie ist, diese Ruhe in der Dunkelheit
Welch Schweigen der Vergänglichkeit, auf diesem Weg ohne Zurück
©Elisabeth Anton, Speyer /
Hatzfeld
06.09.2019
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