Foto:©Elisabeth Anton
Die Macht der Vergänglichkeit
Der Himmel umarmt seine Dunkelheit
Die Nacht, in wortlosem Schweigen
Nur eine immer rastlos, die Zeit
Mit der Vergänglichkeit im ewigen Reigen
Der Morgen ruht noch in sich
Bis die Finsternis ihre Macht verliert
Der Tag wird starten, sicherlich
Wenn die Sonne den Horizont ziert
Im steten Wandel von Ebbe und Flut
Von Tag und Nacht, Morgen und Abendrot
Rotieren Leben und Zeit, voller Hoffnung und Mut
Mal geboren, mal gelebt, bis irgendwann tot
Welch großartiges Gemälde – ob Leben, ob Zeit
Zwischen Kommen und Gehen, Dunkelheit und Licht
So leise, so wortlos, die Sklaven der Vergänglichkeit
Ob du das willst, das fragt die Zeit nicht…
©Elisabeth Anton, Speyer /
Hatzfeld
27.09.2019
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