Foto:©Elisabeth Anton
Wenn die Nacht kommt
Die Ruhe jeder
Nacht
Wie ein Schleier
über Mensch, Land und Feld
Der Wind so stumm,
so sacht
Die Sterne uns ihr
Leuchten bestellt
Alles, alles lässt sie
ruhen, schweigen, die Zeit
Genießt der
Finsternis zaubervolle Umarmung
Wie wortlos sie
wandert, die Vergänglichkeit
Kaum ein Augenblick
geboren, atmet nur noch seine Erinnerung
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
17.05.2020
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