Frühling, welch Blütenmeer, welch Sternensymphonie
Der Wind neigt die Baumkronen
In schweigender Stille hin und her
Vögel mit ihrem Konzert belohnen
Blumenteppiche, welch buntes Farbenmeer
Die Natur wacht auf, Erde und die Welt
Sie lässt Farben spielen, den Wind die Wolken treiben
Wenn er leise vom Frühlingsglück erzählt
Wenn er weiß, er muss weiter, kann nicht bleiben
Der laue Frühlingswind geht auf die Reise
Was er berührt, trägt er mit sich fort
Jede Jahreszeit schenkt Reichtum, auf ihre Art und Weise
Überall Blütenpracht, Käfer da, Bienen dort
Ein buntes Treiben, voller Formen- und Farbenpracht
Die Natur wacht alles auf, streut einzigartiges Blumenmeer
Und wird es dann mal langsam Nacht
Tobt Frühling weiter, mit Symphonie vom Sternenheer
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
20.03.2021
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