Foto:©Elisabeth Anton
Traurig und allein
Die Einsamkeit erdrückt mich
Das Pech setzt noch seinen Stempel drauf
Ich bin müde, müde mein Ich
Verzweifelt schau ich zum Sternengarten hinauf
Bete ein Vaterunser, in meinen Augen Tränen
Lange ist´s her, seit ich Glück verspürt
Vergebens versuche ich, deinen Namen zu erwähnen
Du hörst nicht mehr, wenn das Echo meiner Stimme dich berührt
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
22.10.2016
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