Foto:©Elisabeth Anton
Mensch, geh nicht blind an der Wirklichkeit vorbei
Die Stille umarmt die Morgendämmerung
Die Zeit von ihren Sorgen erzählt
Fülle das Buch deines Lebens mit Erinnerung
Die einst Reichtum dir, wenn das Leben deinen Herbst wählt
Im Schweigen der Wirklichkeit
Thronen sie noch, der Menschen Errungenschaften
Die Geschichte weint, mahnt die Menschheit
Dass Leben und Erde nicht grenzenlos alles verkraften
Was in der Gegenwart glasklar zu sehen
Dass man vergessen, wo des Lebens Werte liegen
Sprachlos vor einer Zerstörung wir stehen
Weil Liebe und Ehrlichkeit sich nicht mehr in den Armen liegen
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
15.11.2021
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