Foto:©Elisabeth Anton
Stille der Finsternis
So weit bist DU
Und dennoch so nah
Ich spüre deine Gedanken
Ebbe und Flut deiner Gefühle
Ich weiß, schon lange
Wie sehr DU dich quälst
In der Einsamkeit deiner Welt
Allein, und immer für alles verantwortlich
Ich spüre, wie sehr DU wartest
Dass die Nacht Einzug hält
Damit die Stille der Finsternis
Deine Gedanken weit, dorthin tragen möge
Wo DU Geborgenheit und Wärme spüren kannst
Wo DU weißt: Nur was Außergewöhnliches
Kann selbst im Schweigen fühlen, leben, lieben…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
11.08.2016
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