Foto:©Elisabeth Anton
Dort oben, weit hinter Sterne und Mond
Ich glaube an des Himmels Macht
An die Kraft der Natur, der Sternenwelt
Womit auch immer Schicksal mich bedacht
Ich habe nie etwas in Frage gestellt
Wie schwer auch manche Jahrzehnte, Stunden
Ich durfte immer ungewöhnliche Kraft spüren
Die unerklärbar, egal wie tief die Wunden
Des Himmels Macht versäumte nie, mich zu berühren
Dort oben, weit hinter Sterne und Mond
Dort wohnt sie, die mich beschützende Allmacht
Irgendwie wurde ich immer mit Kraft und Zuversicht belohnt
Ein Stern dort oben, mich immer mit Hoffnung und Dankbarkeit bedacht
Von dort oben, weit hinter Sterne und Mond
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
13.12.2022
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