Samstag, 11. März 2023

Die einzige Macht


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Die einzige Macht           

                           

Welch friedliches Baumkronenwiegen im Frühlingswind

Welch grau gefärbtes Wolkenmeer

Die Menschen kaum noch dankbar sind

Fast überall das Glas der Hoffnung leer

 

So zeigt es uns die Wirklichkeit

Traurige Nebelschleier im Flammenmeer des Krieges rauben Hoffnung

Ich würde sie so gerne anhalten, die Zeit

Alle Kriege der Welt zu beenden, Frieden nicht nur als gelebte Erinnerung

 

Die Natur, sie kann so friedlich sein

Schenkt uns ihrer Jahreszeiten Schönheit und Farbenpracht

Zu viele Menschen wollen nicht mehr gütig sein

Nicht einsehen, dass unser aller Tod die einzige Macht 

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                    10.03.2023

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