Foto:©Elisabeth Anton
Beendet die Kriege! Stoppt endlich jedes Leiden der Unschuldigen!
Frühling schickt seinen lauen Wind
Der sanft über Haar, Gesicht, Wiesen und Felder weht
Wie schön die Welt, ich war noch ein Kind
Heute, als ob sie, plötzlich, nicht mehr im Gleichgewicht steht
Die Menschen, sie wissen es nicht mehr zu schätzen
Was von Erde, Leben, Himmel und Natur uns geschenkt
Manche durch die Zeit, manche nur noch gegen das Gute hetzen
Und keiner weiß, wer morgen unsere Wege lenkt
Mensch, sei endlich zufrieden und dankbar
Was Generationen vor uns alles aufgeopfert, für unseren Wohlstand
Lasst nicht zu, dass alles vernichtet wird, Jahr für Jahr
Unsere Werte schwinden. Reicht euch endlich eine friedliebende Hand
Mensch, schau endlich zur Realität
Schau hin, was sie dir zeigt, die Wirklichkeit
Lass es nicht zu, dass man sie vernichtet, unseres Wohlstands Qualität
Wir haben alle ein Recht auf Leben, alle nur diese eine Zeit
Beendet die Kriege, Folter, Hunger, das Elend auf dieser Welt
Teilt und seid zufrieden, welch Dasein euch gegeben
Jeder normal Denkende den Weg des Herzens bestellt
Damit es auch für kommende Generationen vorhanden, ein ehrwürdiges Leben
Der Frühling schickt seinen lauen Wind
Wie schön die Welt, wo ich noch ein Kind
Mensch, vernichte sie nicht, unsere schöne Erde
Erhalte für die Nachwelt was du gelebt, Frieden, Freiheit, Sein und Werde
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
01.05.2023
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