Foto:©Elisabeth
Anton
Die edle Putzfrau
Die Putzfrau, so selten denkt man an sie
Heute nennt man sie „Raumpflegerin“
Ohne die Putzfrauen, gäbe es diese Ordnung nie
Ob Haus, Schloss, Büro, Krankenhaus, Dorf, Stadt, Land, ob Donau, Rhein oder Inn
Die Putzfrau, welch Monument an Stärke, Größe, Feingefühl
Sie trägt dazu bei, dass überall sauber, überall Ordnung
Ihre fleißigen Hände ordnen jedes Chaosgewühl
Die Putzfrau, sie verdient Lob, Achtung, Ehrfurcht, Anerkennung
Die Putzfrau, viel zu oft übersehen, dass durch sie erst rein
Sie putzt den Dreck weg, schafft in jedes Chaos Licht
Die Putzfrau, viel zu wenig gelobt, obwohl durch sie allein
Herrschen Ordnung und Sauberkeit. Sieht endlich ein, ohne sie geht es nicht
Ohne unsere Putzfrauen, ihre fleißigen Hände
Auch dort, wo manch einer zur Seite sich dreht
Ohne unsere Putzfrauen, ihre ewig fleißigen Hände
In mancher Ecke mancher Wind nicht mehr weht
Die Putzfrau, welch edles Herz. Ihre fleißigen Hände
Sie lassen uns mit Glanz und Duft durch den Alltag gehen
Ohne die fleißigen Putzfrauen wäre es mit der Sauberkeit am Ende
Und manch einer würde hilflos vor seinem Chaosberg stehen
Ehret und schätzet diese fleißigen Frauen
Die, in aller Stille, für Wohltat und Reinheit sorgen
Ohne die Putzfrau würde manch einer sich schräg umschauen
Wenn ihm trübe begegnet, mit Staub und Chaos, sein Morgen
Fleißige Hände, euch gebührt Achtung und Herzlichkeit
Ihr, Putzfrauen, auf euch ist immer Verlass, zu jeder Jahreszeit
Eure Ordnung, eure mit Geschick gezauberte Sauberkeit
Verdienen Achtung und Lob, Ehrfurcht und edelste Dankbarkeit
Was wäre diese Welt ohne ihre Putzfrauen
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
19.09.2012
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen