Mittwoch, 17. Mai 2023

Tiefe Traurigkeit in mir, wenn ich an die Kriege, den Hunger der Welt denke


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Tiefe Traurigkeit in mir, wenn ich an die Kriege, den Hunger der Welt denke

                                                                                     

Ich schau zu den Sträuchern, Bäumen

Wie leuchtend der Blumenkelche Farbenpracht

Meine Gedanken, sie versuchen zu träumen

Ich denke an die Gegenwart, womit Natur uns bedacht

 

Rundum, hier, atmen Frieden, strahlende Natur

Mir fällt ein, wozu wir Menschen geboren

Leben zu genießen, ob felsenfest ein Seil, ob Seidenschnur

Wer Augenblicke nicht lebt, hat schon viel verloren

 

Ich muss mich so oft fragen

Wer Kinder hat, Kriege organisiert

Was sieht er an all seinen Tagen

Warum will er nicht vom „Frieden für alle“ musizieren

 

IHR, Mächtigen dieser Welt

Warum wollt IHR nicht Frieden, Freiheit für die Menschheit

IHR habt die Macht, dass Frieden unseren Erdball erhellt

IHR seid auf Erden hier, wie alle, auch nur mit begrenzter Zeit

 

Wie könnt IHR all das Leid dulden, die vielen toten Soldaten mitansehen

Heute noch, im 21. Jahrhundert, bei so viel Fortschritt und Zivilisation

Getötete Kinder, getötete Soldaten, Familien die am Schmerz zugrunde gehen

Warum könnt IHR nicht Weltfrieden diktieren, egal Glaube, Hautfarbe, Nation

 

Wenn wir nicht bald die Liebe leben

Bekommen wir eine Antwort

Weil Erde, Himmel und Natur

Nicht immer zusehen werden

Was hier auf diesem Planeten geschieht

Stoppt die Kriege! Stoppt die Hungersnot!

Wir brauchen nur den Frieden, Frieden und Freiheit

Brot und Gerechtigkeit, für alle Menschen dieser Welt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  10.05.2023

 

 

 

 

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