Foto:©Elisabeth Anton
Tiefe Traurigkeit in mir, wenn ich an die Kriege, den Hunger der Welt denke
Ich schau zu den Sträuchern, Bäumen
Wie leuchtend der Blumenkelche Farbenpracht
Meine Gedanken, sie versuchen zu träumen
Ich denke an die Gegenwart, womit Natur uns bedacht
Rundum, hier, atmen Frieden, strahlende Natur
Mir fällt ein, wozu wir Menschen geboren
Leben zu genießen, ob felsenfest ein Seil, ob Seidenschnur
Wer Augenblicke nicht lebt, hat schon viel verloren
Ich muss mich so oft fragen
Wer Kinder hat, Kriege organisiert
Was sieht er an all seinen Tagen
Warum will er nicht vom „Frieden für alle“ musizieren
IHR, Mächtigen dieser Welt
Warum wollt IHR nicht Frieden, Freiheit für die Menschheit
IHR habt die Macht, dass Frieden unseren Erdball erhellt
IHR seid auf Erden hier, wie alle, auch nur mit begrenzter Zeit
Wie könnt IHR all das Leid dulden, die vielen toten Soldaten mitansehen
Heute noch, im 21. Jahrhundert, bei so viel Fortschritt und Zivilisation
Getötete Kinder, getötete Soldaten, Familien die am Schmerz zugrunde gehen
Warum könnt IHR nicht Weltfrieden diktieren, egal Glaube, Hautfarbe, Nation
Wenn wir nicht bald die Liebe leben
Bekommen wir eine Antwort
Weil Erde, Himmel und Natur
Nicht immer zusehen werden
Was hier auf diesem Planeten geschieht
Stoppt die Kriege! Stoppt die Hungersnot!
Wir brauchen nur den Frieden, Frieden und Freiheit
Brot und Gerechtigkeit, für alle Menschen dieser Welt
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
10.05.2023
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