Mittwoch, 7. Juni 2023

Die Liebe, welch Allmacht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Die Liebe, welch Allmacht                                                                      

 

Wenn Gedanken nicht zu bremsen

Weil sie gesteuert von dem wertvollsten Gefühl

 

Dann kannst du „kämpfen“

Dann kannst du „wollen“

 

Nur „können“, das kann man nicht

Gedanken, Gefühle in eine andere Richtung lenken

 

Weil die Liebe, dieses hehre Gefühl

Immer nur ihre Wege begehen wird

 

Immer nur ihre Ziele sucht, findet

Weil sie nur ehrlich sein kann

 

Ehrlich, in der Göttlichkeit ihres Fühlens

Ehrlich, in der Tiefe ihres Begehrens

 

Daher, daher kannst du „wollen“, „kämpfen“

Wofür auch immer, wann auch immer

 

Nur die Liebe, sie hat ihren Taktstock

Ihre Dornen, ihr Moos, ihre Blitze, ihre Sonne, ihre Sterne

 

Sie hat ihren Dirigentenstab

Sie hat ihr Zepter, ihre Krone, ihren Thron

 

Sie lebt, weil sie ehrlich und tief

Immer nur den Schliff ihrer Diamantenschönheit

 

Die Perlen ihres Fühlens, Sehnens, Begehrens

Von dir zu mir, von mir zu dir

 

Und immer mit der Güte des Himmels

Und immer im Schoße von Erde, Natur und Sternenzelt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   10.07.2016

 

 

 

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