Montag, 25. März 2024

Grenzenlos nah, und doch unerreichbar, für immer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Grenzenlos nah, und doch unerreichbar, für immer                                                                      

 

Der Morgen streut seine Schönheit

Hüllt die Welt in ein Frühlingsmärchen

 

In Gedanken bin ich bei dir

Sehne mich nach unserer Zweisamkeit

 

Nach unseren Stunden, die so edel

So anders, so wunderschön waren

 

Ich vermisse deine Nähe, deine Lippen

Den Duft deiner Haut, deiner Haare

 

Ich vermisse die Magie deiner Nähe

Die Zaubermacht deines Schweigens

 

Wenn sie die Wunder deiner Liebe lebt

Mich spüren lässt, wo das Glück wohnt

 

Ich schließe die Augen

Meine Tränen, sie kennen den Weg

 

Wenn Glück und Schmerz mir zeigen

Dass du hoch oben im Sternengarten

 

So weit, und doch grenzenlos mir nah

Für immer unerreichbar

 

Nichts, nichts kehrt im Leben zurück

Nur die Liebe, nur die Liebe bleibt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  30.04.2016

 

 

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