Foto:©Elisabeth Anton
Grenzenlos nah, und doch unerreichbar, für immer
Der Morgen streut seine Schönheit
Hüllt die Welt in ein Frühlingsmärchen
In Gedanken bin ich bei dir
Sehne mich nach unserer Zweisamkeit
Nach unseren Stunden, die so edel
So anders, so wunderschön waren
Ich vermisse deine Nähe, deine Lippen
Den Duft deiner Haut, deiner Haare
Ich vermisse die Magie deiner Nähe
Die Zaubermacht deines Schweigens
Wenn sie die Wunder deiner Liebe lebt
Mich spüren lässt, wo das Glück wohnt
Ich schließe die Augen
Meine Tränen, sie kennen den Weg
Wenn Glück und Schmerz mir zeigen
Dass du hoch oben im Sternengarten
So weit, und doch grenzenlos mir nah
Für immer unerreichbar
Nichts, nichts kehrt im Leben zurück
Nur die Liebe, nur die Liebe bleibt
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
30.04.2016
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