Montag, 11. März 2024

Wach auf, bevor du untergehst! Wach auf, Menschheit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Wach auf, bevor du untergehst!                

Wach auf, Menschheit!

 

So erbärmlich arm geworden

So viele Personen, Leute, Menschheit

Ohne zu sehen, welch Werte unseres Seins wir morden

Wenn wir die Liebe nicht mehr leben, nicht mehr die Menschlichkeit

 

Alles rennt mit blindem Blick

Ob es durch Tag, Nacht, Monat oder Jahr

Ohne zu denken, wir bekommen nichts mehr zurück

Alles dahin, alles nur noch „Es war…“

 

Wenn der Augenblick vorbei, die Stunden

Wird das Heute zum Gestern, das Morgen zur Gegenwart

Mensch, umarme die blutenden Wunden

Nicht jeder kennt des Glückes Start

 

Manch einer krank geboren

Obwohl er das niemals gewollt

Wenn wir nicht die Liebe leben, sind wir bald verloren

Die Vergänglichkeit stellt keine Fragen, sie rollt

 

Mensch, schau ab und an mal zu den Tieren hin

Sie leben die Werte der Zeit, des Lebens

Was du heute nicht gelebt, ist morgen längst dahin

Augenblicke die nicht gelebt, sie waren vergebens

 

Mensch, wir haben das Wohl der Stunde auch in unserer Hand

Lebe die Liebe, schenke umarmende Geborgenheit

Wir müssen zusammenhalten oder verlieren des Menschseins Herzensband

Wach auf, bevor du untergehst! Wach auf, Menschheit!

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   23.11.2023

 

 

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