Foto:©Elisabeth Anton
Wenn die Menschen nur sehen, leben könnten, was Natur und Leben uns schenken
Ein wunderschöner Marienkäfer
Kriecht sorgenfrei durch der Blumenwiese Blättermeer
Die kleine Schnecke, sie versucht es den Hausgiebel hinauf
Sich bestimmt verirrt, durch den stürmischen Regen
Ich nehme den Marienkäfer auf meine Hand, trage ihn zu den Blumen
Die winzig kleine Schnecke an der Hauswand
Lass ich in meine Hand rollen
Lege sie behutsam in den Garten
Wo keine Gefahr für sie droht
Sperlinge, Meisen, sie tummeln sich im Forsythien-Baum
Die Sonne schickt uns ihre Wärme, kostenlos
Die Natur entfaltet ihre Schönheit
Damit wir all ihre Wunder genießen
In diesem einzigartigen Augenblick
Wo eben Krieg, Töten, alles Elend der Welt
Durch die Schönheit der aufblühenden Natur weggeschoben
Für wenige Augenblicke
Welch Macht diese Einzigartigkeiten der Natur
Welch Wunder, so klein, so wertvoll, so wunderschön
Wenn der Mensch sie nur sehen könnte
All die Wunder unserer Erde, unserer Natur
Dann gäbe es keine Kriege, kein Leiden auf dieser Erde
Wenn, die Menschen nur fähig wären
Mit allem, was uns Leben, Erde, Himmel und Natur schenken
Dankbarkeit und Zufriedensein zu leben
Für alles, was ein Augenblick verschenken kann
Dann, dann gäbe es keine Kriege auf unserer reichen, schönen Erde
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
05.03.2024
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