Freitag, 27. März 2026

Manchmal liebt „Mann“ den Wein, ohne, dies ändern zu können

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Manchmal liebt „Mann“ den Wein, ohne, dies ändern zu können         

  

Durchwandere ich die Jahrzehnte meines Lebens

Finde ich immer wieder eine schöne Zeit

Manchmal schwer, mal grenzenloses Glück, kein Augenblick vergebens

Wenn auch mich zutiefst berührt, manche Stunden meiner Zeit

 

Vieles zu ertragen, nicht weil Vater den Wein geliebt

Sondern, weil Leute nicht vor ihrer Tür gekehrt

Manche deren Nachrichten die Sicht meiner Augen betrübt

Wenn ich mich gegen die Tränen meiner Traurigkeit nicht gewehrt

 

Ich habe geweint, weil so gefühlsarm, so taktlos, die Menschheit

Es machte mich traurig und stark zugleich

War traurig, weil keiner gesehen, wie edel Vaters Menschlichkeit

Diese Jahre waren nicht einfach, doch sie machten mich auch reich

 

Reich, da ich vieler Leute Gefühlsarmut erlebt, gesehen

Wie beleidigend viele, obwohl ahnungslos, wo die Wahrheit

Leute haben skrupellos verurteilt, nie die Realität gesehen

Wie wertvoll, kehrt jeder mal vor seiner Tür, zu jeder Jahreszeit

 

Er liebte den Wein, so grenzenlos seine Liebe zu seinen Kindern war

Seine Kinder bedeuteten ihm sein Leben

Es gibt Dinge im Leben, die nicht immer sonnenklar

Jeder Bach hat seine Quelle, für alles, immer, einen Grund gegeben 

 

Manchmal liebt "Mann" den Wein, ohne, dies ändern zu können... 

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   08.01.2026

 

 

 

 

 

 

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ich schick ihn jeden Tag „nach oben“, meinen Dank an meinen Herrgott

                  Foto:©Elisabeth Anton     Ich schick ihn jeden Tag „nach oben“, meinen Dank an meinen Herrgott                        ...