Foto:©Elisabeth Anton
Heimweh, immer noch spürbar, auch nach 46 Jahren
Wenn der Wind mein Heimweh besingt
Trägt er mich, wie auf Flügel, weit hinaus
Wenn mein Heimweh aus dem Buch meiner Erinnerungen trinkt
Träume ich, dass ich bald wieder zuhaus´
An den Wolken vor dem Himmelszelt
Sehe ich, wie sie mich in die Heimat tragen
Meiner Heimat, diesem einzigartigen Hatzfeld
Gehört mein Heimweh. Dazu gibt es keine Fragen
Es hat, fast ein halbes Jahrhundert überlebt, mein Heimweh
Jeden Tag ziehen meine Gedanken durch der Heimat Gassen, Wiesen und Feld
Heimweh, immer und überall, wo ich geh, wo ich steh´
Heimweh, meiner Sehnsucht spürbare Seelenwelt
Und wenn der Heidewind mir flüstert leise
Dass wir bald zuhause, bremst keiner mehr meine Tränen
Zuhause angekommen, steh ich vor meiner Heimatkirche, stumm und leise
Kann ich mit zitternder Stimme „Heimat!“ erwähnen
Heimat, du wirst immer in meinem Herzen sein
Die Jahrzehnte in meiner Heimat, die vergisst man nie
Heimweh nach meiner Heimat, wird immer mein Begleiter sein
Die Stunden daheim, welch Umarmung wohltuender Heimatsymphonie
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
06.04.2026

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