Sonntag, 26. April 2026

Heimweh, immer noch spürbar, auch nach 46 Jahren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Heimweh, immer noch spürbar, auch nach 46 Jahren            

  

Wenn der Wind mein Heimweh besingt

Trägt er mich, wie auf Flügel, weit hinaus

Wenn mein Heimweh aus dem Buch meiner Erinnerungen trinkt

Träume ich, dass ich bald wieder zuhaus´

 

An den Wolken vor dem Himmelszelt

Sehe ich, wie sie mich in die Heimat tragen

Meiner Heimat, diesem einzigartigen Hatzfeld

Gehört mein Heimweh. Dazu gibt es keine Fragen

 

Es hat, fast ein halbes Jahrhundert überlebt, mein Heimweh

Jeden Tag ziehen meine Gedanken durch der Heimat Gassen, Wiesen und Feld

Heimweh, immer und überall, wo ich geh, wo ich steh´

Heimweh, meiner Sehnsucht spürbare Seelenwelt

 

Und wenn der Heidewind mir flüstert leise

Dass wir bald zuhause, bremst keiner mehr meine Tränen

Zuhause angekommen, steh ich vor meiner Heimatkirche, stumm und leise

Kann ich mit zitternder Stimme „Heimat!“ erwähnen

 

Heimat, du wirst immer in meinem Herzen sein

Die Jahrzehnte in meiner Heimat, die vergisst man nie

Heimweh nach meiner Heimat, wird immer mein Begleiter sein

Die Stunden daheim, welch Umarmung wohltuender Heimatsymphonie

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 06.04.2026

 

 

 

 

 

 

 

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