Foto:©Elisabeth Anton
Keiner schenkt mir mehr Rosen, den schönsten Stern
Für dich, H.
Keiner schenkt mir mehr Rosen, aus dem Ofen duftendes Brot
Seit dein Tod dich mitgenommen
Keiner reicht mir die Hand, wenn ich in Not
Wenn vom Schicksal ich nur noch Tränen bekommen
Keiner schenkt mir den Abendstern
Keiner mehr, die schönste Umarmung
Keiner legt mir den Mond in meine Hände, seit du fern
Wenn ich verzweifelt, verschwindet jede Hoffnung
Keiner mehr da, wenn ich weine
Seit dein Tod meine ewige Traurigkeit
Keiner legt mir eine Rose aufs Kopfkissen, dass ich vor Glück weine
Keiner mehr da, wenn ich müde, ersehnt´ unserer Sterne leuchtende Zeit
Nichts, nichts ist mir geblieben
Von unseren Jahrzenten voller Glück und Leid
Dein Tod, er, er hat alles mitgenommen, alles vertrieben
Dein Tod so grausam, das Schattenmeer auf meinem Weg Richtung Ewigkeit
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
19.04.2026
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