Dienstag, 9. Juni 2026

Und immer ist´s der Mensch, der Macht und Gier lebt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Und immer ist´s der Mensch, der Macht und Gier lebt                

  

Die Wälder ersticken in ihren Flammen

Die Hochhäuser ein loderndes Lichtermeer  

Überall nur Zerstörung, Töten

An allen Fronten sterben die Unschuldigen

In diesen sinnlosen Kriegen

Einer skrupellosen Machtgier

Das Firmament zeigt seine Traurigkeit

Die Sonne weint, bei allem, was sie auf Erden sieht

Die Hölle auf Erden

Schaut man zu den täglichen Nachrichten

Und keiner redet Klartext

Dass das alles nicht sein müsste

Wenn Menschen doch erkennen könnten

Dass nur die Macht, die Gier, jene beherrschen

Die den Weltfrieden nicht wollen

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   30.05.2026

 

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