Foto:©Elisabeth Anton
Und immer ist´s der Mensch, der Macht und Gier lebt
Die Wälder ersticken in ihren Flammen
Die Hochhäuser ein loderndes Lichtermeer
Überall nur Zerstörung, Töten
An allen Fronten sterben die Unschuldigen
In diesen sinnlosen Kriegen
Einer skrupellosen Machtgier
Das Firmament zeigt seine Traurigkeit
Die Sonne weint, bei allem, was sie auf Erden sieht
Die Hölle auf Erden
Schaut man zu den täglichen Nachrichten
Und keiner redet Klartext
Dass das alles nicht sein müsste
Wenn Menschen doch erkennen könnten
Dass nur die Macht, die Gier, jene beherrschen
Die den Weltfrieden nicht wollen
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
30.05.2026
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