Freitag, 11. September 2026

Augenblick, wie unterschiedlich du bist



 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Augenblick, wie unterschiedlich du bist                           

  

Vor mir liegen See und Wald

In einer Stille, die wohltuend spürbar

Meine Gedanken eisig kalt

Denke ich an die Kriege, Jahr um Jahr

 

Sie töten, sie zerstören, überall Flammenmeer

Wo einst das Zuhause der Menschen, heute nur noch Tod und Leid

Als ob die Menschen an Liebe und Herzensgüte leer

Was ist das nur für eine furchtbare Zeit

 

Jeden Tag zur Nachrichtenzeit

Toben Vernichtung, Zerstören, Tod

Wach endlich auf, Menschheit

Pass auf unsere Erde auf, beende Kriege, Leiden und Hungersnot

 

So unterschiedlich die Augenblicke, an jedem Ort

Hier Sonnenschein, die Stille am See

Es gibt für unser Erdenglück nur ein Wort

„Frieden!“ Stoppt das Töten, Leid und Weh

 

Ich atme den Augenblick

Er schenkt mir Frieden, Stille, Natur

Es kostet nichts, Kriege zu beenden, weil Frieden für alle das größte Glück

Ich atme diese Naturwunder am See, genieße die weite Flur

 

Ein Boot gleitet über den See

Der Wald umarmt der Wellen Schönheit

Denke ich an die Kriege, es tut mir im Herzen weh

Weil grausam, brutal, das Böse, diese eiskalte Zeit

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  07.08.2026

 

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