Montag, 14. September 2026

„Ich“ bin immer „ich“ geblieben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

„Ich“ bin immer „ich“ geblieben                                     

  

Ich wollte nie sein, wie andere das wollten

Das ist, bis heute, so geblieben

Viele Ereignisse durch mein Leben rollten

Kritik, Beleidigungen, bis heute, mein „Ich“ nicht vertrieben

 

Erfahrungen haben mir vieles gezeigt

Ich will nicht sein, wie irgendwer das will

Mein Leben nicht einfach, in Ehrfurcht und Dank mich verneigt

Für alles, ob Schicksal schattenaktiv oder hörbar still

 

Ich habe gesehen, erkannt, erlebt

Dass Menschen mein "Ich" nicht verstehen

Nicht sehen, dass Ehrlichsein mein Leben, wonach mein Dasein strebt

Dass meine Augenblicke nicht ungesehen

 

Ich versuchte schon immer, intensiv zu leben

Ob ich durch Gassen, Wiesen oder Feld spaziert

Ich sah früh, was der Augenblick, die Farben der Blumen mir geben

Meine Gefühle haben immer meiner Seele Träume komponiert

 

Man konnte schwer akzeptieren

Dass meine Welt die Ehrlichkeit, die Wunder der Natur

Die Gefühlswelt meiner Seele, die Gedanken meines Geistes nie zu manipulieren

Ehrlichkeit, Zufriedensein, voller Dank und Ehrfurcht, meiner Jahre Lebensspur

 

Ich wollte immer sein, wie das Leben mich geboren

Meine Gedanken haben immer das Gute gewählt

Ohne Herzensgüte, ohne die Wunder von Erde, Himmel und Natur, wäre ich verloren

Ich habe immer den Weg des Herzens gewählt

 

Ich habe nie auf die anderen gehört

Mich nie verbiegen lassen, was manch einer auch mal vorgeschlagen

Mein Ich, Wahrheit und Ehrfurcht zutiefst erhört

Und mein Herrgott, er war immer zugegen, an all meinen lebensreichen Tagen

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   06.08.2026

 

 

 

 

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