Foto:©Elisabeth Anton
„Ich“ bin immer „ich“ geblieben
Ich wollte nie sein, wie andere das wollten
Das ist, bis heute, so geblieben
Viele Ereignisse durch mein Leben rollten
Kritik, Beleidigungen, bis heute, mein „Ich“ nicht vertrieben
Erfahrungen haben mir vieles gezeigt
Ich will nicht sein, wie irgendwer das will
Mein Leben nicht einfach, in Ehrfurcht und Dank mich verneigt
Für alles, ob Schicksal schattenaktiv oder hörbar still
Ich habe gesehen, erkannt, erlebt
Dass Menschen mein "Ich" nicht verstehen
Nicht sehen, dass Ehrlichsein mein Leben, wonach mein Dasein strebt
Dass meine Augenblicke nicht ungesehen
Ich versuchte schon immer, intensiv zu leben
Ob ich durch Gassen, Wiesen oder Feld spaziert
Ich sah früh, was der Augenblick, die Farben der Blumen mir geben
Meine Gefühle haben immer meiner Seele Träume komponiert
Man konnte schwer akzeptieren
Dass meine Welt die Ehrlichkeit, die Wunder der Natur
Die Gefühlswelt meiner Seele, die Gedanken meines Geistes nie zu manipulieren
Ehrlichkeit, Zufriedensein, voller Dank und Ehrfurcht, meiner Jahre Lebensspur
Ich wollte immer sein, wie das Leben mich geboren
Meine Gedanken haben immer das Gute gewählt
Ohne Herzensgüte, ohne die Wunder von Erde, Himmel und Natur, wäre ich verloren
Ich habe immer den Weg des Herzens gewählt
Ich habe nie auf die anderen gehört
Mich nie verbiegen lassen, was manch einer auch mal vorgeschlagen
Mein Ich, Wahrheit und Ehrfurcht zutiefst erhört
Und mein Herrgott, er war immer zugegen, an all meinen lebensreichen Tagen
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
06.08.2026
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