Foto:©Elisabeth Anton
Versuche, den Zauber der Zeit zu spüren
Der Wald ruht in seinem Schweigen
Der See schenkt sein faszinierendes Wellenmeer
Hohe Pappeln sich in Ehrfurcht neigen
Bis irgendwann alle Kronen blätterleer
Die Faszination vom See strahlt mir entgegen
Das Schweigen des Waldes hüllt mich in Zauber ein
Mal Stürme des Lebens, mal des Himmels Segen
Irgendwann schläft alles, alles wird einmal zu Ende sein
Daher, Mensch, genieße den Augenblick
Genieße, wie Zeit, Himmel und Erde es dir erlauben
Genieße immer, es kehrt nichts zurück
Irgendwann wird der Tod jedes Leben rauben
Er nimmt unser Leben, ohne zu fragen
Trägt es, in aller Stille, Richtung Ewigkeit
Genieße jeden Augenblick, auch an Regentagen
Versuche, den Zauber der Zeit zu spüren, lebe sie, in Ehrfurcht und Dank, deine Zeit
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
14.08.2026
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