Dienstag, 3. Juli 2018

Heimweh...



















Heimweh…                                       

Tief in meiner Seele tobt sie
Diese Macht, die sich Heimweh nennt
Sie hat eine so leise, so seltsame Melodie
Nur wer sie spüren kann, auch ihre Macht kennt

Heimweh, das ist ein Gefühl von Erhabenheit
Das nur fühlen kann, wer fähig, Heimat zu leben
Heimweh, das ist deiner Seele tiefe Freiheit
Dahin zu gehören, wo Geborgenheit dein Zuhause, dein Leben

Heimweh, das ist des Herzens Ewigkeitssymphonie
Ob du im Album deiner Erinnerungen blätterst oder nicht
Heimweh nach meiner Heimat, es schwindet nie
Wenn auch der Freiheit Heimatlosigkeit mich stumm zerbricht…

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
     23.01.2016





Wer...





















Wer…         
                              
Wer sich ohne Worte
Verstehen kann

Wer sich ohne Flügel
Erreichen kann

Wer sich ohne Nähe
Berühren kann

Wer sich ohne Romane
Alles erzählen kann

Wer ohne Briefe
Sein Geheimnis verschicken kann

Darf dankbar sein
Ein Wunder zu berühren

Weil er ein Glück bekommen
Dessen Tiefe und Macht man

ohne Worte
ohne Flügel
ohne Nähe
ohne Romane
ohne Brief

fühlen kann, einfach fühlen…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
    19.07.2015

Bis zum letzten Wintersturm...


















Bis zum letzten Wintersturm…      
                              
Wenn deine Jahre ihre Wege gehen
Richtung Herbst, näher dem Winterziel
Wirst du an Körper, Geist und Seele spüren, sehen
Wie wertvoll der Joker in einem Spiel

Der Joker deines Lebens muss die Hoffnung bleiben
Dein Glaube an das Gute, an das Leben
Auch wenn die stärksten Stürme über die Welt treiben
Wird es dennoch den Duft der Blumen geben

So auch im Alter, wenn deine Zeit
Schleichend stumm Vergänglichkeit berührt
Tief in dir, lass sie bleiben, deine Fröhlichkeit
Dankbar, dass dich immer die Hoffnung berührt

Darfst du viele Jahre auf deinem Rücken tragen
Behalte deine Güte, deine Dankbarkeit
Mit ihnen beantwortest du alle Fragen
Wenn tief in dir noch wach deine Zufriedenheit

Wer zufrieden, dankbar durchs Leben geht
Die Wunder der Liebe, des Lebens, der Natur nie ignoriert
Der weiß, warum er glücklich vor seinem Winter steht
Weil Hoffnung, Dankbarkeit, Zufriedensein, tief in seine Seele eingraviert

Sie werden bleiben, bis dein Vorhang fällt, im letzten Wintersturm…

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
     16.04.2017



Welten...




















Welten…                                   

Unter dem Wolkenmeer
ziehen die Schneegänse,
mit ihrem hörbar lauten Geschrei.

In der Gartenecke
kuschelt, in aller Stille,
der Igel in seinem Blätterhaufen.

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
    15.04.2018



Es kommt auf den Augenblick an...





















Es kommt auf den Augenblick an…         
              
Es kommt auf den Augenblick an
Wenn man sich zum ersten Mal begegnet

Weil das Leben keine Straßenampel
Die funktioniert - ob Sonne, ob es schneit, regnet

Spürst du diese uralten, hehren Gefühle
Die keine Wolken, keinen Sturm brauchen

Nur ein Streicheln
Wie der Wind in deinem Haar

Ich schenk dir meine Träume
Mein leises Sehnen noch dazu

Damit du spüren kannst
Dass das Schicksal immer weiß

Warum was, wann, wo geschieht…

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
     02.01.2016

Montag, 2. Juli 2018

Brot, Wasser, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, FÜR ALLE MENSCHEN...




















Brot, Wasser, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, FÜR ALLE MENSCHEN –
statt Milliarden, Billionen für Waffen und Vernichtung...           


Am Horizont stieg sie hoch - frei, fröhlich, gut gelaunt
Uns, einen neuen Tag zu schenken
Die SONNE, mit ihrem Zauberfeuerball, Lichtgeschenk für die Welt

Wenn Augen, Herz und Verstand der Machtbesessenen mal aktiv wären
Zu sehen, welch Faszination ein Sonnenaufgang, wenn er uns Stunden schenkt
Einen Sommer, mit seinem Blumenteppich in leuchtender Farbenpracht

Bienen, die fleißig, für uns, Honig zaubern
Schmetterlinge, die uns zeigen, was Eleganz, Mode, Farbenparadies sind
Wenn ihre Flügel in der Sonne wie Edelsteinfarben leuchten

Wenn der Marienkäfer, majestätisch, seine Flügel schwingt
Um den Tag zu begrüßen, in strahlender Freude
Rosen sich in die Zeit schmiegen, um Duft und Schönheit zu schenken

Dann, dann würden SIE, diese verantwortungslosen Geschichtsschreiber unserer Welt
Auch mal weinende, hungernde Kinder sehen, das Elend auf unserem Erdball
Der so wunderschön, so reich bestückt - kostenlos für uns, von Mutter Natur


Wer hungernde Kinder, das Leid und Elend der Gegenwart nicht übersieht
Wer die Werte des Lebens, die Reichtümer unserer Welt noch wahrnimmt
Der, der würde, sofort, jede Waffenherstellung stoppen

Weil man - wer rechnen kann - für diese Waffensummen auf unserer Erde
Für alle Menschen ein Zuhause schaffen kann, Brot, Wasser, Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit
Wie es jedem von uns, auf dieser unserer Erde, zusteht

Verbannt endlich Machtgier, Hass, Zorn, Wut, Gleichgültigkeit, aus euren Herzen
Öffnet eure Augen, Hirn, Verstand und Herzenstür, jetzt
Damit wir nicht zusehen müssen, welch grauenvolles Zivilisationsende im Abgrund winkt…

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
     02.07.2018


Lasst Menschheit, unsere Welt, nicht im Abgrund versinken...





















Lasst Menschheit, unsere Welt, nicht im Abgrund versinken…   
   
Im brodelnden Feuer
Der aktuellen Weltgeschichte
Angezündet von hirnverbrannter Machtgier
Blinder Zivilisationszerstörer
Lodert die gefährlichste Flamme aller Zeiten
Mit vorhersehbaren Folgen
Für Menschheit, Zivilisation und Erdball
Wenn es nicht doch noch den EINEN gibt
Der Verstand und Herz einsetzen kann, will
Um Zivilisation, unseren schönen Planeten
Für uns, die Zukunft unserer Kinder
Vor dem allerletzten Todesstoß zu bewahren…
Wacht endlich auf!

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
      02.07.2018



Jedem von uns die gleichen Chancen

                  Foto:©Elisabeth Anton       Jedem von uns die gleichen Chancen                                            Die Natur fr...