Mittwoch, 4. Juli 2018

Unerhört, tragisch, fatal...



















Unerhört, tragisch, fatal…       
                   
Deutschlands Regierung
Aalt sich, taub und blind
Im Sumpfgewühl sichtbarer Hilflosigkeit

Will nicht mehr aufhalten, was befürchtet
Dass es nicht mehr zu ändern -
Der Niedergang unserer Werte

Durch inakzeptable
geheuchelte Willkommenskultur
Einer verantwortungslosen Kanzlerin

Die ein Volk, welches SIE gewählt
Vor seinem eigenen Untergang
Zu bewahren, nicht gedenkt…

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
     01.05.2018


Unser Abendstern, er winkt mir nicht mehr zu...



















Unser Abendstern, er winkt mir nicht mehr zu…           

Seit unser Abendstern
Mich weinen gesehen
Ist´s, als ob er so fern
Wolken ständig vor ihm stehen

Seit er sie gesehen
Meine Tränen, geweint jede Nacht
Kann ich ihn kaum noch sehen
Er hat mir nie mehr zugelacht

Unser Abendstern, seit deinem Tod
Versteckt er sich im Wolkenmeer
Er sieht sie nicht mehr, meine Not
Er hat kein Erbarmen mehr

Seit unser Abendstern
Sie gesehen, meine Traurigkeit
Kommt´s mir vor, dass er so weit, so fern
Winkt mir nicht mehr zu, wie damals, zur Abendzeit…

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
    09.06.2014

Alles verloren, weil Freiheit ersehnt...




















Alles verloren,  weil Freiheit ersehnt…   
               
Die Rebenspalier, sie trauert den ganzen Tag
Auch noch beim sinkenden Abendrot

Selbst die Weinbergschnecke
Kroch still und stumm weiter

Ohne, sich je umzudrehen
In dieser spürbaren Aussiedlungstragödie

Weil Freiheit ersehnt…

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
    06.05.2018



Wer sieht sie noch...?


















Wer sieht sie noch…?          
             
Wer sieht sie noch
Die im Wind
Sich wiegenden Ähren

Wer schaut noch hin
Wenn der Klatschmohn
Im Abendrot trauert

Weil wieder ein Tag zu Ende
Weil er wieder mal
Ein Blütenblatt verloren

Wer sieht sie noch
Die Kornblumen am Wegrand
Mit ihrer Farbenpracht

Wer schaut ihm noch zu
Dem einsamen Schmetterling
Wenn er von Blüte zu Blüte gleitet

Wer schaut noch hin
Wie schön unsere Natur
Wo ihre Wunder zuhause

Uns, kostenlos, geschenkt
Zum Bewundern, Genießen…

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
    25.06.2018

Wenn du mal hilflos, allein...


















Wenn du mal hilflos, allein…                 
          
Wenn du mal allein geblieben
Mit all deinen Sorgen, Pflichten
Erwarte nicht, dass Menschen dich lieben
Das tun sie beim Feiern, mitnichten

Doch bei Krankheit, in jeglicher Not
Da bleibst du mit deinem Schmerz oft allein
Ob Armut, Hilflosigkeit, Schmerz oder Tod
Da werden „Freunde“ rar gesät sein

Daher, freunde dich mit deiner Seele an
Damit sie Zufriedenheit leben will
Damit sie in ihrer Traurigkeit stark sein kann
Wenn Größe deines Zufriedenseins dir oberstes Ziel

In den Stürmen des Lebens ist´s oft sehr kalt
Weil die Menschen an Herzensgüte verloren
Lass deine Gedanken dich wärmen, und bald
Wirst du Dankbarkeit spüren, dankbar, dass du geboren

Lass deine Gedanken dich in Sphären heben
Wo Geist und Seele dankbar und zufrieden sind
Wenn Schicksale es geplündert, dein Leben
Wirst du erfahren, wie rar ehrliche Freunde sind

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
     12.10.2015

Dienstag, 3. Juli 2018

Lasst Menschheit, unsere Welt, nicht im Abgrund versinken...


















Lasst Menschheit, unsere Welt, nicht im Abgrund versinken…   
   
Im brodelnden Feuer
Der aktuellen Weltgeschichte
Angezündet von hirnverbrannter Machtgier
Blinder Zivilisationszerstörer
Lodert die gefährlichste Flamme aller Zeiten
Mit vorhersehbaren Folgen
Für Menschheit, Zivilisation und Erdball
Wenn es nicht doch noch den EINEN gibt
Der Verstand und Herz einsetzen kann, will
Um Zivilisation, unseren schönen Planeten
Für uns, die Zukunft unserer Kinder
Vor dem allerletzten Todesstoß zu bewahren…
Wacht endlich auf!

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
      02.07.2018

Schönheit des Augenblicks...




















Schönheit des Augenblicks…       
                   
Der Abend schon lange davon gezogen
Die Nacht breitet sich aus

Diese Stille, diese erstickende Stille
Lässt Erinnerungen sich ausbreiten

Als ob eben, eine Gemäldegalerie sich aufgetan
Deren Farben, Glanz, Formen, ihre Magie zeigen

In dieser Stille der Nacht
Steigt die Sehnsucht höher als der Horizont

Fällt tiefer als jeder Meeresgrund
Wenn Begehren nach Wärme sucht

Um Licht und Schatten, Flut und Ebbe zu umarmen
Den Augenblick festzuhalten

Damit der Zauber seiner Schönheit nie verloren geht
Damit die Seele weiß, warum sie von Herz und Geist getragen

Warum die Liebe nach Erfüllung sucht
Sternengold und Mondschein zu berühren

Wenn das Glück stumm und leise
die Vollkommenheit einer Sehnsucht spürt…

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
     24.01.2016

Jedem von uns die gleichen Chancen

                  Foto:©Elisabeth Anton       Jedem von uns die gleichen Chancen                                            Die Natur fr...