Donnerstag, 5. Mai 2022

Wie wäre es, wenn…


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Wie wäre es, wenn…

Erbärmlich, wo keine Ehrfurcht mehr vor Alter und Kinder

70. Tag Krieg

 

Wie tief sie gesunken, die Menschheit

Menschen, hochbetagt, müssen

Nach Wochen im Bunker, kriechend über Trümmer

Ans Licht der Welt, das jedem zusteht

Wochenlang ohne Sonne, ohne Tageslicht

Menschen in Angst, Schrecken, Verzweiflung

Kinder, Alte, Verwundete vergessen

Ein Bild des Grauens, wenn man gesehen

Wie Menschen aus den Katakomben

Des Asow-Stahlwerks kriechen mussten

Um wieder ans Licht der Sonne zu kommen

Wieder vermeintliche Freiheit atmen

Wie arm sie geworden, diese Welt

Ehrfurcht vor Menschen, Leben und Sein verloren

Wie wäre es mal, wenn alle

Alle, die Kriege am Schreibtisch organisieren

Stellvertretend für ihr Land

Mit Gewehr auf dem Rücken, an die Front ziehen

Sich dort, in Bodenkämpfen zu messen

Würde es dann auch noch Kriege geben

Nein, dann gäbe es Frieden für Mensch, Natur und Erdball

Wacht endlich alle auf!

Stoppt das Leid der Unschuldigen!

Stoppt das Töten der Soldaten!

Stoppt diese Gräueltaten!

Stoppt ihn endlich diese Zerstörungskrieg!

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   04.05.2022

Mittwoch, 4. Mai 2022

Die Tragödie der Tragödien


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Die Tragödie der Tragödien

69. Tag Krieg

 

Häuser werden zu Trümmern zerbombt

Trümmer nochmals zu Schutt und Asche

So viele Gräueltaten, so viel Inferno

Das kann man, im 21. Jahrhundert, nicht verstehen

 

Was bisher, bis noch vor 69 Tagen

Noch intaktes Leben, Freude und Hoffnung

Alles zerstört. Nur noch Fragen

Wo einst sie geboren, Erinnerung um Erinnerung

 

Hochhausfassaden klaffen, beängstigend

Sprachlos traurig Richtung Himmelszelt

Gähnende Leere umarmt von Feuer und Rauchwolken

Die Noten komponieren für das Trauerlied der Zeit

 

Beide Seiten, welch Leid, welch Schmerz, Traurigkeit

Trümmer werden noch in Schutt und Asche zermalmt

Tausende getötete Soldaten, die grauenvolle Wahrheit

Am Ende nur Verlierer, jeder Traum von Hoffnung zermalmt

 

Es wird nur Verlierer geben, nur Verlierer

Das zeigen uns die Trümmergeister der zerbombten Häuserzüge

Das zeigen uns die tausenden getöteten Soldaten

Wacht auf! Stoppt dieses unsagbare Leid der Unschuldigen!

 

Denkt keiner mehr an diese Kinder, diese Menschen

Stoppt ihn endlich, diesen wahnsinnigen Zerstörungskrieg!

Stoppt dieses Inferno!

Stoppt ihn endlich, diesen Vernichtungskrieg!

 

Es wird nur Verlierer geben, nur Verlierer…

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  03.05.2022

 

 

 

 

Wer hätte das je gedacht?


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Wer hätte das je gedacht?

69. Tag Krieg

  

Viele Kriegsschauplätze schon gesehen

Wenn sie über den Bildschirm liefen, die Nachrichten der Welt

Was jetzt, im 21. Jahrhundert, an vielen Orten der Welt geschehen

Kann ich nicht begreifen. Weder Herz noch Verstand bestellt

 

Wo kommt sie her, diese grenzenlose Brutalität

Lässt er die Menschen herzlos werden, der Wohlstand

Sie ist so abgrundtief traurig, unsere Realität

Wohin auch immer meine Blicke gleiten, egal in welches Land

 

Die Menschheit will nicht erkennen, nicht sehen

Wie abgrundtief sie schon gesunken, diese Zivilisation

Dass wir ungeahnt Richtung Verderben gehen

Wenn wir nicht bald teilen. Es gibt für jeden Brot, mehr als eine Portion

 

Wacht endlich ALLE auf, eh es für ALLE zu spät

Erde, Natur und Dasein uns nicht gegeben

Dass, durch die Machtgier der Reichen, die Menschheit untergeht

Keiner hat das Recht, es zu bestimmen, des anderen Leben

 

Wacht endlich auf, ALLE, eh es für ALLE zu spät

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   03.05.2022

 

Dienstag, 3. Mai 2022

IHR könnt…


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

IHR könnt…                             

68. Tag Krieg

 

IHR könnt Flussufer begradigen

IHR könnt Hagelkörner verhindern

IHR könnt punktgenau im Weltall landen

IHR könnt Atome teilen

Aber, IHR könnt nicht

Brot

Wasser

Frieden

Freiheit

Gerechtigkeit teilen

IHR könnt nicht

Kriege verhindern

Kriege beenden

Wer kann das verstehen?

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 02.05.2022

 

Montag, 2. Mai 2022

Statt Waffen liefern, trocknet die Tränen der Mütter


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Statt Waffen liefern, trocknet die Tränen der Mütter

67. Tag Krieg

  

Die Kämpfe hören nicht mehr auf

Die Zerstörungen werden immer brutaler

Wer, wer braucht diesen barbarischen Krieg

Wer will, dieses Inferno, nicht stoppen

Wer will dieses Leid der Unschuldigen nicht beenden

Statt Waffenlieferungen, trocknet lieber die Tränen

Der Mütter, zu tausenden, deren Söhne, als Soldaten

In diesem sinnlosen Vernichtungskrieg, ihr Leben verloren

Statt Waffenlieferungen, sucht lieber den Weg

Diplomatischer Verhandlungen, die möglich

Wenn beide Kriegsparteien dies auch wollen

Damit dieses Leid, dieses Töten endlich beendet wird

Dass die Friedensfahne wieder wehen kann

Stoppt dieses grenzenlose Leid der Unschuldigen

Wir sind im 21. Jahrhundert angekommen

Haben das noch nicht alle bemerkt

Stoppt diesen barbarischen Krieg

Es wird nur Verlierer geben, nur Verlierer…

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 01.05.2022

Sonntag, 1. Mai 2022

Nicht mehr zu verstehen, dass keiner dieses Inferno beenden will


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Nicht mehr zu verstehen, dass keiner dieses Inferno beenden will

66. Tag Krieg

 

Krieg, barbarischer Krieg

Zerstörung, sadistische Zerstörung

Leid, brutaler geht es nicht

Vernichtung, ob Bomben, ob Raketen

Zerstörte Hochhäuser, Einfamilienhäuser

Selbst Grabesruh auf dem Friedhof durch Raketen gestört

Kinder, grausamstes Leid für diese Unschuldigen

Ältere, hilflose Menschen, welch grausames Leid

Brennende Hochhäuser schreiben mit ihren Flammen

Das Leid der Erinnerungen zwischen die leeren Fensterrahmen

An tausenden Gräbern werden Soldaten beweint

Vor jedem Kindergrab weinen die Eltern, Familie

Und dieser Schmerz bleibt für lebenslänglich

WER, WER will dieses Inferno nicht beenden, nicht sehen

Welch Leid man diesen Unschuldigen angetan, antut

Seit 66 Tagen Krieg, brutalste Vernichtungen

Seit 66 Tagen weinen die unschuldigen Menschen

Und diese Hölle scheint, nicht enden zu dürfen

Warum Panzerlieferungen, Waffenlieferungen

Warum keine diplomatischen Gespräche

Es gibt immer und für alles eine friedliche Lösung

Wenn Herz und Verstand, das Leben schätzen zu wissen

Wenn ihnen klar, dass alle ein Recht auf Leben, Liebe, Freiheit haben

Warum will man diesen Krieg nicht stoppen, nicht beenden

Warum schicken die Organisatoren dieses Krieges

Nicht ihre Kinder an diese Front…

Stoppt diesen Krieg!  

Stoppt das Leid der Unschuldigen! 

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  30.04.2022

 

Unsere Erde, unsere Natur, das Leben – sie gehören uns ALLEN


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Unsere Erde, unsere Natur, das Leben – sie gehören uns ALLEN

Vernichtet alle Waffen dieser Welt, für eine friedliche Zukunft unserer Kinder

Wir haben ALLE nur EIN Leben

66. Tag Krieg

 

Ich wünsche mir Frieden für diese Welt

Keiner hat das Recht, es zu bestimmen, der Menschen Leben

Jeder von uns unsere Erde erhellt

Jedem von uns sein Schicksal gegeben

 

Hattest du das riesengroße Glück

„Reich“, sorgenfrei, geboren zu werden

Dann frage dich und denke zurück

Lebst du auch Ehrfurcht, die Liebe, hier auf Erden

 

Keiner hat das Recht, es zu bestimmen, mein Leben

Wir wurden geboren, um frei zu atmen, Dasein und Freiheit

Jedem von uns seinen Weg, seine Träume gegeben

Jeder von uns hat nur seine einmalige Lebenszeit

 

Hört auf, die Schicksale unserer Welt

Zu bestimmen, nach eurer Laune, eurem Reichtum

Für jeden von uns sein Leben auserwählt

Liebe, Ehrfurcht zu leben, für Mensch, Erde, Natur, Gutes zu tun

 

Seid zufrieden, ehrlich und dankbar

Für alles, was sie schon erreicht, die Menschheit

Schafft alle Atombomben ab, vernichtet alle Waffen. Jahr für Jahr

Werden wir älter, es verkürzt sich unsere Lebenszeit

 

Wer immer auch es unmenschlich gemeint

Egal ob durch Kriege oder Krankheit

Die Welt gehört uns allen, die Sonne für alle scheint

Hört auf sie zu bestimmen, die Existenz der Menschheit

 

Verbietet, vernichtet alle Waffen, alle Atombomben, weltweit

Keiner darf sie besitzen. Jeder sät auf seinem Acker Weizen für Brot

Wir haben ALLE, auch IHR Machtgierigen, nur EINE Lebenszeit

Wollt IHR, dass eines Tages, auch EURE Kinder in grenzenloser Not…

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  30.04.2022

 

 

 

 

 

Jedem von uns die gleichen Chancen

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